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Werner Reichel (oe1 Mo, 30.04.2018, 07:00)
Ö1 Morgenjournal

Seit die Grünen aus dem Parlament und die Roten aus der Regierung geflogen sind und seit sich Christian Kern und die Truppe um Peter Pilz vor allem als politische Pausenclowns versuchen, dürfen immer öfter rotgrüne Politiker aus der zweiten Reihe bzw. aus den Bundesländern ihre linke Meinung auf Ö1 kundtun. Das rotgrüne Wiener Rathaus ist auf dem "Informationssender" zu einer Art linker Ersatzregierung geworden. Rote Stadträte, die westlich von Klosterneuburg niemand kennt und braucht, sind mittlerweile Stammgast beim bundesweit ausstrahlenden Ö1.

Heute hatte Bildungsstadtrat Jürgen Czernohorszky seinen großen Auftritt. Er ist einer der wenigen aus der Häupl-Partie, die ihren Rücktritt noch nicht angekündigen mussten. Es geht in dem Interview um die Wiener Schulen und um die Reformen der bösen, rechten Bundesregierung.

Als Einstieg wird kurz Susanne Wiesinger erwähnt. Das ist jene Lehrerin, die die dramatischen Zustände an den Wiener Schulen öffentlich gemacht und die man deshalb erfolgreich aus der Gewerkschaft gemobbt hat. Bisher haben sich der ORF und der Bildungsstadtrat für die Ausführungen der mutigen Frau kaum interessiert. Heute braucht man sie, damit Herr Czernohorszky einen guten Einstieg in das Gespräch hat, nach der Art, dabei habe es sich eh nur um eine unerhebliche Einzelmeinung gehandelt.

Im darauffolgenden Interview umschiffen Ö1 und der Stadtrat alle relevanten Probleme und (für die Wiener SPÖ) unangenehmen Entwicklungen. Wie es an den Wiener Schulen tatsächlich zugeht, erfährt man nicht. Geboten werden die üblichen linken Worthülsen und die üblichen linken Forderungen nach mehr Steuergeld. Das ist so spannend und aufschlussreich, als würde man einen Ameisenbären nach seiner Lieblingsspeise fragen.

Nur einmal lässt Czernohorszky aufhorchen, als er nebenbei erwähnt, 56 Prozent der Wiener Schüler würden in Schulen gehen, wo die „sozialen Herausforderungen hoch bzw. sehr hoch sind“. Das heißt übersetzt: In mehr als der Hälfte der Wiener Schulen ist das Chaos längst ausgebrochen, dort steht nicht mehr die Bildung, sondern Sozialarbeit und Sicherheit im Vordergrund.

Das wiederum heißt im politisch korrekten Schwurbeldeutsch des Herrn Bildungsstadtrates: Man stehe zwar vor Herausforderungen, habe aber eh alles im Griff (wahrscheinlich genauso, wie bei den Moscheen und den Islamkindergärten). Man braucht von der Regierung keine Reformen, sondern noch mehr Kohle. Czernohorszky darf die teure Sendezeit nutzen, um einmal mehr die Regierung zu kritisieren. Dass in vielen Wiener Schulen ein normaler Unterricht gar nicht mehr möglich ist, interessiert weder die rotgrüne Stadtregierung noch den ORF.

Das primäre Ziel, das der rote Oppositionsrundfunk verfolgt, ist schließlich das Anpatzen von Kurz und Strache. Die Eltern und Kinder, die an den Zuständen in den roten Wiener Chaos-Schulen leiden und verzweifeln, gehen ihm sonst wo vorbei. All das hat mit Journalismus nichts zu tun. Sowohl Ö1 als auch der rote Stadtrat haben mit diesem Interview bewiesen, dass sie die ihnen gestellten Aufgaben nicht erfüllen können oder wollen.

Die Schulen, für die Herr Czernohorszky verantwortlich ist, produzieren immer mehr Analphabeten und chronische Mindestsicherungsbezieher, der ORF vor allem linke Propaganda. Und beide fürchten sich vor Reformen, die sie zwingen, den Job zu tun, für den sie eigentlich bezahlt werden.

Mi, 02.05.2018, 08:25 | An alle Rest Sozialisten!

Solltet Ihr aus Eurem Vernunft - Koma erwachen, müsstet Ihr mitbekommen WER Eure wirklichen Probleme vertritt....
Di, 01.05.2018, 21:44 | wernmannfayer

Prinzin Kern quält sich bei jeder Gelegenheiten einen raus. Es wirkt aber alles nur gekünstelt und einstudiert. Dem Herren nimmt wirklich niemand den Sozialisten ab den er zu spielen versucht.
Di, 01.05.2018, 21:48 | wernmannfayer

Heute bei der 1. Maifeier auf der Sozibühne. Erschreckend was da für ein erbärmlicher Haufen Versager gestanden hat. Die Biowiener tun mir echt leid.
Di, 01.05.2018, 14:30 | astuga

Jemand sollte mal erheben, welche rot-grün-pinken politiker der 1. & 2. reihe ihre kinder noch auf öffentliche schulen gehen lassen.
Di, 01.05.2018, 12:49 | GISkanne

"Und beide fürchten sich vor Reformen, die sie zwingen, den Job zu tun, für den sie eigentlich bezahlt werden."

Danke für diesen Satz!
Mo, 30.04.2018, 23:48 | Barracuda

Alle deutsch sprechenden Wiener haben Kinder in Wiener Pflichtschulen oder kennen jemanden, der die Verhältnisse kennt. Daher bekommt die Wiener SPÖ bei den nächsten Wahlen eine G'nackwtsch'n.
Mo, 30.04.2018, 14:30 | 1956

Wo gehen die Kinder der GenossINNEN Tarek Leitner (GIS-ORF), Glawischnig (Novomatik) und Prinzessin Kern (SPÖ Doppelverdiener) in die Schule? Richtig! In die Privatschule. Und sie wissen, was sie tun!
Mo, 30.04.2018, 15:06 | Freier Mensch

Diese scheinheiligenBrüder u.Schwestern !! Das müßte permanent angeprangert werden,wie sie es auch tun, immer dieselbe Propaganda-Leier !Da würden die schauen.Die Eliten des absolut Bösen sind das !!
Mo, 30.04.2018, 13:54 | sokrates9

Mich wundert die Tatenlosigkeit der Regierung gegenüber einen ORF der von früh bis spät nur darauf aus ist diese Regierung zu kritisieren und schlecht zu reden!
Mo, 30.04.2018, 14:17 | Freier Mensch

Wundert mich auch immer wieder.Aber wie`s scheint,ist diese Regierung(wie alle Konservativen)auf die Urgewalt d.linken Pöbels nicht vorbereitet.Kann sie auch nicht,weil nur Linke pöbelhaft ruppig sind
Mo, 30.04.2018, 15:14 | Abraham

Vom Hudeln kommen nur blöde Kinder, was der machtgeile Schweigekanzler vergessen hatte. Kurz wird, hoffentlich, klüger agieren. Und aktuell schaut's auch danach aus ;-)
Mo, 30.04.2018, 20:04 | kamamur

..@sokrates
Derb heißt das-Eier in der Hose, aber wie sag ich's bei Frauen ohne die Etikette zu verletzen? Ist Lippenbekenntnis zu obszön.
Mo, 30.04.2018, 12:54 | Die Empörung

Die DDR hat auch an ihr Überleben geglaubt bis deren Bürger mit vollen Einkaufstaschen von jenseits der Mauer zurück gekommen sind. Und so betonieren die roten Betonschädel weiter und weiter...
Mo, 30.04.2018, 12:29 | golan boris

Bald werden an Wr.Schulen Sicherheitschleusen installiert,sowie Flughäfen üblich,möchte nicht wissen was alles zum vorschein kommt.
Mo, 30.04.2018, 11:09 | W. Mandl

Diejenigen Ö1-Hörer, die das Schulchaos aus eigener Erfahrung kennen, können das Schönreden linker Bildungsstadträte hoffentlich richtig einordnen - als absurde Propaganda nämlich.
Mo, 30.04.2018, 10:41 | Freier Mensch

Bestens!!Tagtäglich tritt nun seuchenartig das Dilemma des sozialistisch-kommunistisch-marxistischen Wien(dank Häupl/Vassil.)zutage.Zu retten ist da nix mehr.Das demografische Rad dreht schneller!!!!
Mo, 30.04.2018, 14:33 | 1956

Nennen wir daher die linken Stadträte ab sofort wahrheitskonform "Stadtsowjets" und das Gremium "Wiener Stadtsowjet."
Di, 01.05.2018, 06:35 | Sabeth

Solche Städte, besonders Wien, sind linksmohammedanisch und sollten von den Bundeszuschüssen abgeschnitten werden. Die sollen sich bitte selbst erhalten!
Di, 01.05.2018, 08:00 | Freier Mensch

@Sabeth Wien sollte von d.restl.österr.Bevölkerung"abgeschnitten"werden,den Städten Berlin,Köln,Hamburg..folgend.Sie werden sehen,die Zukunft markiert diese Städte als NoGo`s u.überläßt sie dem Dreck!
Di, 01.05.2018, 18:31 | Sabeth

NoGo-Areas sinds eh schon - zumind. großteils. Ich jedenfalls meide Wien, so es geht. Es gibt dort Bezirke, da kannst als kopftuchlose Frau auch nicht mehr bei Tag herumgehen.
Mo, 30.04.2018, 10:29 | Josef Maierhofer

Wenn solcherart Unwahrheit verbreitet wird, wissen die Nichthörer ohnehin, was ihnen 'entgeht', die linke Schafherde aber braucht diese täglichen Gebete, sonst müssten sie doch glatt die FPÖ wählen.
Mo, 30.04.2018, 15:19 | Abraham

Und trotz Dauerbeschallung durch den Rotfunk, der APA und diverser linker Journalisten, verlieren linke Parteien immer mehr Wähler! Das ist, alles in allem, eine sehr gute Nachricht :-D
Mo, 30.04.2018, 17:55 | golan boris

Abraham,Ja u.trotz Dauerbeschallung glaubt ihnen fasst keiner,die Linke Brutt zappelt wie kleine unerzogene Kinder.Heute um 20h Fackelzug ,,WIEN WEHRT SICH"
Vorsicht LINKSEXTREMISTEN UNTERWEGS.
Mo, 30.04.2018, 17:57 | boris golan

Bin gespannt was das gsindl heute alles anrichtet.
Mo, 30.04.2018, 19:22 | Abraham

Ob der gewaltaffine linke Mob weiß, dass Adolf Hitler den 1. Mai, den Tag der Arbeit, zum staatlichen Feiertag gemacht hat?! Dieses Pack marschiert mit am einem Nazi-Tag !!!



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