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Andreas Unterberger (oe1 Do, 07.06.2018, 08:00)
Ö1 Journal um acht

Dass die ORF-Redakteure in kollektive Ekstase über die neue spanische Links- und Frauen-Regierung geraten werden, war zu erwarten gewesen. Da lässt man sich von so Kleinigkeiten, dass diese Regierung kaum mehr als ein Viertel der Abgeordneten repräsentiert (ganz im Gegensatz zur gleichzeitig angetretenen neuen Regierung Italiens), nicht beirren.

Aber dass der ORF deswegen gleich die italienische Regierung als "populistisch-rechtsrabiat" bezeichnet, bedeutet nun doch einen dramatischen Qualitätssprung in der Hetze des Senders, den man folgerichtig als linksrabiat bezeichnen muss.

Dazu passt dann ganz ein Interview, in dem ein - leider den Sprung vom Wiener Vorstadtslang ins Hochdeutsche nicht schaffende - Redakteur den FPÖ-Vizekanzler dauernd mit einem Unterton über die Entwicklung einer neuen Balkanroute fragt, als ob sich der das alles in freiheitlichen Fieberträumen nur eingebildet hätte.

Aber immerhin: Danach gibt es ein recht objektiv gemachtes Interview mit dem Chef des Bundeskriminalamtes, aus dem sehr wohl ein Besorgnis erregender Eindruck entsteht.

Fr, 08.06.2018, 09:34 | sokrates9

Finde es gut: Je mehr linke Politikerinnen es gibt, umso mehr ist ein Desaster - Stichwort Pilz - vorprogrammiert!
Fr, 08.06.2018, 06:07 | Gandalf

Die Spanische Regierung ist nicht einmal eine lame Duck sondern die berühmte "kalte Ente" die dürfen sich mit ihrem Viertel der Abgeordneten wichtig machen solange die Separatisten es ihnen erlauben.
Do, 07.06.2018, 20:44 | Habakuk

Als besonderes Qualitätsmerkmal der spanischen Links-Regierung wurde hervorgehoben, dass weit mehr als die Hälfte der Minister Frauen sind. Wann gibt es endlich ein reines linkes Frauen-Kabinett?
Do, 07.06.2018, 16:25 | TiNTiFAX

"Die Zahl der Ministerien wurde vom Chef der spanischen Sozialisten (PSOE) von 13 auf 17 erhöht." Und dabei wurde das wichtige "Ministerium für Gleichberechtigung" geschaffen ... wunderbar !
Fr, 08.06.2018, 06:03 | Gandalf

Ministerium für Gleichberechtigung? Soll das jetzt eine Männerquote für die Regierung fordern?
Do, 07.06.2018, 11:19 | Erich von Schwediken

In der gestrigen "Kleinen Zeitung" wurde das konservativ-libertäre Nachrichten-Portal Breitbart als "rechtsextrem" bezeichnet.

Man sieht, die gesamte Mainstream-Journaille kann nur noch Krawall.
Do, 07.06.2018, 14:11 | Freier Mensch

@Erik von...:die Journaille ist mittlerweile linxlink u.mangels Ausbilung,Erziehung u.Charakter dort gelandet,wo die Krawalle gegonnen haben.In 1789,organisiert,blutrünstig,pöbelig,dämlichst!Wie heute
Do, 07.06.2018, 10:35 | Freier Mensch

:-)))!!Aber das Beste steht dzt.als Schlagzeile auf orf.at:"Insel mit blutiger Vergangenheit".Es wird krampfhaft versucht,der Insel f.d.Treffen Kim/Trump Böses anzulasten:Piraten,Schmuggler,Mord,....
Do, 07.06.2018, 12:02 | golan boris

Nein nein,das beste hab ich am sonntag im Radio gehört,bitte festhalten ,,Kinder und Kinderinen",echt,mein Blutdruck ist rapide gestiegen.



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