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Werner Reichel (oe1 Fr, 29.06.2018, 07:00)
Ö1 Morgenjournal

Alle europäischen Medien haben heute Morgen nur ein Thema: Die Einigung beim EU-Asylgipfel. FAZ, NZZ, SZ, Welt: Überall prangt es in dicken Schlagzeilen, auch wenn sich die Medien bei der Bewertung und Beurteilung dieser Einigung nicht einig sind. Es reicht von „fragilem Migrations-Kompromiss“ (NZZ) bis zu „Merkel erzielt Durchbruch“ (Bild).

Wie auch immer. Natürlich widmet sich auch das Ö1-Morgenjournal dem Thema. Sebastian Kurz, einer jener Politiker, der diesen Umdenkprozess auf europäischer Ebene mit eingeleitet und massiv vorangetrieben hat, kommt in diesem Morgenjournal aber nur am Rande vor. Ein Statement von Kurz wird zumindest eingespielt.

Wer wesentlich länger an diesem historischen Tag zu Wort kommt, ist Christan Kern. Der gefallene rote Kurzzeitkanzler bekommt fast so viel Sendezeit, wie alle Berichte und Analysen zum EU-Gipfel zusammengerechnet (8 Minuten EU-Gipfel - 7 Minuten Kern). Das ist eine echte Leistung.

Kern durfte seine fünf eingelernten Standardphrasen in verschieden Abwandlungen zum 12-Stunden-Artbeitstag sieben lange Minuten lang zum Besten geben. Schließlich ist dieses Thema der Strohhalm, an den sich die SPÖ – und damit auch der ORF - klammern, um gegen die Regierung irgendwie punkten zu können. Was ORF und SPÖ einfach nicht kapieren können oder wollen: It's the migration, stupid!

Es nutzt auch nichts, wenn man im ORF krampfhaft versucht, die Bedeutung und Erfolge des Bundeskanzlers zu relativieren und gleichzeitig den roten Pizzaboten auf einen Schild hievt und durch alle ORF-Programme trägt. Aus einem Ackergaul wird eben kein Rennpferd.

Es ist für den ORF und die SPÖ eher kontraproduktiv, Christian Kern zu viel Sendezeit zur Selbstdarstellung zu geben. Denn die muss man schließlich auch nutzen können. Ansonsten schreckt man die potentiellen Wähler nur ab.

Mo, 02.07.2018, 16:13 | Beobachter

Je länger die Pizzaprinzessin SPÖ-Chef bleibt und je mehr sie ihre abstrusen Worthülsen in den Medien absondert, desto besser für die Regierung und für Österreich. So ist die SPÖ sicher keine Gefahr.
Mo, 02.07.2018, 09:21 | Ich hoffe, dass der ORF diesen Kern möglichst oft interviewt,

damit aber auch gar niemand mehr vergessen wird, wer er ist, was er sagt, und dass er für die SPÖ spricht, für die Partei, die uns den ganzen unnötigen Migrantenwahnsinn eingebrockt hat. Vreunschafft!
So, 01.07.2018, 21:40 | wernmannfayer

Kern der tollpatschige Stümper kann nicht einmal einen Elfer verwerten wenn der Gegner den Tormann aus dem Spiel nimmt. Die Roten haben fertig und das ist gut für Österreich.
Sa, 30.06.2018, 09:38 | boris

In der Vergangenheit wurde vieles Privatisiert,also warum auch nicht ORF? Anscheinend braucht die Regierung diese Linksextreme Propaganda Maschinerie.
So, 01.07.2018, 13:59 | Erich von Schwediken

Die linksradikale Propaganda würde aber auch nach einer Privatisierung fortgesetzt werden. Siehe Puls4, ATV usw.

Einziger Vorteil: Wir müssten den Laden nicht mehr über Zwangsgebühren finanzieren.
Sa, 30.06.2018, 07:02 | Sand in die Augen der EU-Bürger!

Welche Einigung feiern? Zahlmeister"EU"zahlt für Demokraten Erdogan? "Freiwillige Länder" nehmen weiter freiwillig auf? Nicht vorhandene Anlandezentren müssen EU-Bürgen unfreiwillig finanzieren, etc.
Sa, 30.06.2018, 09:04 | August Wollersberger

Das wäre wirklich enttäuschend würde es sich hier nicht um die EU handeln. Für die ist es schon ein Fortschritt herkulischen Ausmaßes dass sie nicht mehr Kreti und Plethi herein lassen wollen.
Sa, 30.06.2018, 16:11 | Gabriele Gratsch

Ich hege das ZARTE Pflänzchen der Hoffnung, daß sich unser brillianter Kanzler K. und Herr Seehofer die DEMONTAGE von Mutti Merkel bereits "ausgeschnapst" haben. Jetzt, nach Ratsübernahme geht's los..
Fr, 29.06.2018, 23:52 | Pilz

man darf gespannt sein,wen diese inferiore rote chaotentruppe nach faymann und kern in deren verzweiflung als nächstes aus d.hut zaubert!?
hat mittlerweile durchaus etwas tragisch-bemitleidenswertes.
Fr, 29.06.2018, 23:39 | Antonio

Ruhig Blut, welcher Depp tut sich Ö1 Journale noch an.
Fr, 29.06.2018, 19:37 | Berthold.bricht

Ich find’s in Ordnung, dass der Pizza-Experte schon langsam Haus-Journalist ist. Umso berechtigter die Forderung nach Abschaffung der Zwangsgebühren. Hoffe, die Regierung merkt’s bald, was zu tun ist.
Fr, 29.06.2018, 20:37 | Ingrid B.

Zurück zu den Wurzeln, hat Kern nicht bei der Arbeiterzeitung angefangen???
Fr, 29.06.2018, 17:19 | Die Sozis sollen sich nur alle um Herrn Kern herum scharen -

- dann sind sie alle miteinander auf dem Weg in die absolute Bedeutungslosigkeit. Kern, der Kürzestkanzler mit dem Ultrakurzzeitgedächtnis, den gönn ich allen Sozis. Klass! Herzliche Gratulation!
Fr, 29.06.2018, 17:02 | Hugo

Bei der ZiB um 13:00 ist mir aufgefallen: Mit Raffaela Schaidreiter hat der ORF einen heißen Feger in Brüssel platziert.Wohl um dem geneigten Seher die Großmannssucht der EU sympathischer zu verkaufen
Sa, 30.06.2018, 10:10 | astuga

Frau Schaidreiter hat sich beim ORF während der sog. Flüchtlingskrise bewährt. Jetzt darf sie deshalb aus Brüssel berichten.
Fr, 29.06.2018, 14:47 | Ö1 - eine solche Frechheit!

Anstatt Kanzler Kurz zu Wort kommen zu lassen, entblödet sich Vospernik nicht, diesem Versager Kern breiten Raum zu bieten. Diese Ö1-Sendung war eine Schweinerei! Null Info! Wo kann man GIS abmelden?
Fr, 29.06.2018, 15:12 | Ö1 Morgenjournal

Pardon, diesmal war es nicht Vospernik, sondern Helene Seelman, ist aber ohnehin egal, sie sind alle gleich - immer gegen die Regierung!
Fr, 29.06.2018, 14:11 | monsun

Einfach die Kernkompetenz des ORF, was anderes ist nicht mehr zu erwarten.
Fr, 29.06.2018, 13:13 | jagoda

der ORF führt immer zum Kern.
ich zahle und möchte eine möglichst ausgewogene Berichterstattung,keine rotgrüne Hetze und ständig linke Produktplatzierung.
Danke.
Sa, 30.06.2018, 09:31 | boris

jagoda:Abmelden,für schlechte (Schrott) Produkte,Dienstleistungen zahl ich nix.
Fr, 29.06.2018, 11:17 | Kremser

Genossen, es wird eng am Berg der Hasen....
Fr, 29.06.2018, 11:04 | Giesbert van Falken

Dass sich diese GIS-Bolschewiki so eine peinliche Blöße geben. Sie agieren wie eine
Linksaussen-ÖH-Fraktion. Die Verzweiflung der Sozn muss enorm sein.
Fr, 29.06.2018, 10:12 | Eduard

Endzeitstimmung bei den "Narren vom Küniglberg". Mit ORF Watch und Servus TV bin ich bestens informiert.
Fr, 29.06.2018, 10:11 | kamamur

zu Kern: - Der Durchschnittsmensch, der nicht weiß, was er mit diesem Leben anfangen soll, wünscht sich ein anderes, das ewig dauern soll/Anatole France PS.: gilt auch für ORF
Fr, 29.06.2018, 10:02 | Ostwind

Endzeitstimmung im rotgrünen ORF. Die Kommunisten schlagen wie wild um sich. Noch sind sie über die GIS zwangsfinanziert. Bete dass sich das bald aufhört! Dann können sie sich von den Genossen erhalte
Fr, 29.06.2018, 09:45 | AntiGis

Die armseligen linken ORFlöcher drehen völlig durch. Ihr Hass auf alles Rechte treibt sie in den Wahnsinn - und das ist gut so. Hass ist kein guter Ratgeber.
Fr, 29.06.2018, 10:05 | Gabriele Gratsch

OBACHT, Leute ! Madame Merkel meinte postfaktisch (äh.....Verzeihung, postgipfelig) dass auf Ö. jetzt "große Aufgaben" zukommen würden; da schwant mir gar ÜBLES !!!
Fr, 29.06.2018, 09:13 | El Capitan

Kanzler Kurz setzt sich überall durch und bestimmt die Richtung. Das Rotfronterl unter Führung des ORF hinkt hinterher. Ein Jogi-Löw-Schicksal. Süß!
Fr, 29.06.2018, 11:24 | Erich von Schwediken

Die Ovationen für Kurz spare ich mir auf, solange in Österreich die Existenz unzähliger Unterkünfte für Asylforderer nahelegt, dass die Causa prima auch unter der neuen Regierung einer Lösung harrt.
Fr, 29.06.2018, 09:06 | Kremser

Aber aber, die Opposition ist doch auch in Zeiten von Rot-Schwarz viel mehr zu Wort gekommen, als die Regierung selber. Leider war es die Grüne Opposition....
Fr, 29.06.2018, 09:03 | Die Empörung

Der ORF ist das bald letzte rote Bollwerk im Abwehrkampf gegen die Vernunft und Kern darf, so wie schon H. Fritzsche, inmitten des Endkampfes, seine Parolen in den Äther speien.
Fr, 29.06.2018, 09:08 | Die Empörung

Annehmbarlich, dass im roten Führerbunker von den Verlassern des sinkenden Schiffes, bereits die letzten Flaschen angebrochen werden.



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