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Niklas G. Salm (oe1 So, 16.12.2018, 17:10)
Spielräume Spezial

Es ist ein Tag, an dem sich die linke Medienblase wieder fürchterlich erregen muss - immerhin hat der böse rechte Volks-Rock'n'Roll-Fuzzi Andreas Gabalier wieder etwas ganz Schreckliches gemacht. Welches Sakrileg hat er diesmal begangen? Nein, er hat nicht wieder für feministische Schnappatmung gesorgt, weil er die "Töchter" in der gegenderten Bundeshymne unterschlagen hat. Diesmal war es noch schlimmer! Diesmal hat er im Rahmen eines Konzerts in der Wiener Stadthalle vor seinem un-bunten Publikum von 14.500 Rückwärtsgewandten doch glatt die heiligen Linkspublikationen Standard und Falter kritisiert.

Die Empörung bei den laut Eigendefinition "kritischen" (also linken) Schreiberlingen war entsprechend. Schließlich ist Kritik nur gut, wenn sie von links kommt und sich gegen die dumpfen Rechten richtet, also etwa gegen die Regierung. Gegen HC Strache und Herbert Kickl. Gegen Waldhäusl, 15 Zentimeter Stacheldraht, Liederbücher und andere lebensbedrohliche Entwicklungen. Eventuell auch noch gegen den "Schweigekanzler". Und sei sie auch noch so plump. Alles andere ist ewig-gestrig, dumm, reaktionär oder Fake News.

Wie gut, dass es an solchen Tagen Ö1 gibt. Im "Roten Kanal" wird der linken Ikone Willi Resetarits alias Dr. Kurt Ostbahn wieder einmal eine ganze Sendung gewidmet. Es ist ein Spielräume Spezial anlässlich des 70. Geburtstages des lustigen linken Willi-Kurtis. Geradezu ehrfurchtsvoll führt ein Rot-Kanalist durch die Sendung mit dem Titel "Ich wollte so gerne ein Sängerknabe sein" - schade nur, dass es am Gesangstalent mangelte.

Erzählt wird dafür ausführlich von der früheren Hausband der linken Szene, den "Schmetterlingen", denen Resetarits angehörte. Und von Liedern über die gefolterten und unterdrückten Linksrevolutionäre in Chile. Von Bauernaufständen und 68er-Revolution. Es gibt Schwänke aus dem Burgenland und aus dem alten Favoriten, in das die Familie Resetarits einst aus dem Burgenland zog. Aus dem aktuellen, neuen Favoriten gibt es hingegen weniger Witzchen, weil die wahrscheinlich nicht halal wären.

Auf jeden Fall ist der Willi bzw. Kurti ein linkes Idol, dem im Rotfunk entsprechend gehuldigt wird. Da darf er etliche mäßig schöne linke Liedchen in den Orbit krächzen. Aber Gabalier kann ja laut seinen zahlreichen weltoffenen Kritikern nicht singen und produziert nur Mist. Nun, über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten und Gabalier muss einem definitiv nicht gefallen, aber wenigstens füllt der renitente rechte Recke aus der Steiermark ganz allein Riesenarenen wie das Olympia-Stadion in München mit 80.000 Menschen. Ganz ohne staatliche Subventionen. Und was füllen linksgrüne Klein- und Staatskünstler a la Resetarits eigentlich? Außer die Sendezeit im "Roten Kanal"?

Mo, 17.12.2018, 22:34 | Scotty

MeinGottdieseKümmerlingeDr.Kurt O(Dr.ha v.wegen)C.Wecker, Hubert v.G,Andrè Miriflor(Heller)u.wie d.linken Staatskünstler alle heißen, die können Andreas nicht mal den Saum seiner Lederhose küssen. Ääh
Mo, 17.12.2018, 13:49 | Bei "Trost & Rat" 9. 9. 2008

Der Willi-Kurti beschäftigt sich im ORF auch gerne mit Fragen wie, "was ist musikalisch vom Sozialismus geblieben" (Anlass 19. Jahrestag des Mauerfalls). War die DDR also doch sozialistisch?
Mo, 17.12.2018, 13:53 | youtube.com/watch?v=hMM5jxSR8WQ

Die Linken betreiben ja gerne ideologische Kindesweglegung ("Das war kein echter Sozialismus!")... Musik hin oder her, vom geilen DDR-Sozialismus sind jedenfalls viele Personenminen übrig geblieben.
Mo, 17.12.2018, 12:44 | Gabalier hat Zivilcourage und eine eigene Meinung.

Er kritisiert mit Humor, siehe Kopftuch. Erfreulich, daß sich das jemand traut. Und den linkslinken Meinungsmacher-Blättern zeigt er, was er von ihnen hält. Recht hat er! Ein gescheiter Bursch mit Mut
Mo, 17.12.2018, 10:48 | kamamur

Gerade i.d.Anfangsphase hat er mir als Unbelasteter gut gefallen.Jetzt ist er geformt, trotzdem schätze ich seine Courage, allen anderen fehlt diese. Politiker,Staatskünstler,Rotfunk u.Dummschwätzer!!
Mo, 17.12.2018, 09:15 | Nativ

@die Empörung.....
Schwule und Lesben sind Teil der 5% grünen Vollhämmer und Palästinenser Liebhaber, der Scheiterhaufen ist aus deren Sicht nur für das jüdische Volk gedacht.
Mo, 17.12.2018, 08:59 | Ostwind

Dank an Herr Gabalier, dass er der Linksextremen Medien-Mafia den Spiegel vorhält!!
Mo, 17.12.2018, 09:09 | Und er hat recht...

..gestern wieder gesehen i.Brüssel:wo linker Dreck dabei ist,gibts Zoff und Zunder.Die Arbeitslosen,Gewalttäter,Stütze-Abgreifer rotten sich zu Linkslinken Horden zusammen.Der RotFrontkämpferBund lebt
Mo, 17.12.2018, 05:55 | Freier Mensch

Im Kommunismus(in dem sich Falter+Co.wähnen)ist ein Feindbildl(t.Lenin!)seehr wichtig.Erst DAS gibt der Bewegung Sinn.Natürlich neb.Gewalt,Menschenverachtung,Dummheit u.Vernaderung.DAS ist deren Welt.
Mo, 17.12.2018, 05:59 | Freier Mensch

Der kommunistische Dreck zeigt sich nun immer offener,weil ihm das Wasser abgegraben wird.Aber sie werden noch brutaler werden,nur abwarten.Solch Gesocks orientiert sich an Vorbildern (Stalin,Mao)!
So, 16.12.2018, 22:30 | astuga

Gabalier hat im Publikum seine Fans aus den Falter- und Standard-Redaktionen erkannt und sie freundlich begrüßt, wissend welchen Mist sie wieder übers Konzert schreiben werden. Und recht hatte er...
So, 16.12.2018, 22:34 | astuga

Ich bin jetzt persönlich kein Fan seiner Musik, aber als Mensch hat er meinen Respekt. Für seinen Charakter und seinen realen Erfolg.
Beides fehlt so manch öffentlich-rechtlichem "Künstler".
So, 16.12.2018, 22:39 | astuga

Gabalier findet bisher die richtige Mischung aus sich nicht parteipolitsch vereinnahmen zu lassen, nicht blöd-banal zu politisieren, aber dennoch Mut zur eigenen Meinung zu haben.
So, 16.12.2018, 22:43 | Die Empörung

Und vor Allem ist Gabalier nicht auf die 5 Prozent grünen Vollhämmer angewiesen, die sich nur Sprechgesangswappler anhören, die Juden, Schwulen und Lesben auf den Scheiterhaufen schicken wollen.
So, 16.12.2018, 23:05 | youtube.com/watch?v=ZtKFu9HzFsc

A la Fette Sahne Fischfilet oder Deppen-Rapper Nazar bei uns...
So, 16.12.2018, 21:39 | Andreas Gabalier - eine Erfolgsgeschichte ohne Polit-Anschieber.

Klar, daß da Wut und Neid der linken Polit-Günstlinge aufkommt. Also schiebt man ihn ins rechte Eck, das wirkt immer. Glauben die Linken. Aber bei soviel Erfolg und Fans kann ihm sogar das egal sein.
So, 16.12.2018, 21:03 | Erich von Schwediken

"Und was füllen linksgrüne Klein- und Staatskünstler a la Resetarits eigentlich? Außer die Sendezeit im "Roten Kanal"?"

Ihre Taschen mit Subventionen aus dem Steuergeldtopf.
So, 16.12.2018, 22:56 | Siehe Wikipedia

Ohne frühe SPÖ-Anbindung & daraus resultierenden ORF-Engagements wäre der Herr Willi-Kurti mit Pali-Schal wohl Straßenmusiker am Ostbahnhof geworden. Auch dort hätte er Fremdkompositionen nachgesungen
Mo, 17.12.2018, 05:49 | Er hat auch...

..keine gute Stimme,er singt teilw.falsch,trifft Töne nicht. Wer den Kommunisten-Buben der Sonderklasse hofiert hat(+ihm sicher ein Bücherl v.d.Baddeeei verpasst hat)ist wohl jedem klar.Er kann nix!!!
So, 16.12.2018, 20:47 | Mankovsky

Falter, Standard, Presse, Kritzeleien auf Pissoirwänden, Profil, Kurier. Alles gleichwertige Medien.
Mo, 17.12.2018, 06:24 | Gleichgeschaltete Medien...

...so hieß es doch immer,wenn Diktaturen ihre bösen Vorreiter ausschickte. Es sind Medien,die Hitler,Stalin,Mao auch gemocht hätte....
So, 16.12.2018, 20:23 | Linksversifften fehlt Entscheidendes: Intelligenz!

#LeftsAreTrash
So, 16.12.2018, 19:18 | Die Empörung

Wie soll jemand, der sein ganzes Leben lang primär vom Steuerzahler gelebt hat, auch nur irgendwie in die (stressig anspruchsvolle, leistungsorientierte) Welt eines erfolgreichen Musikers eintauchen?
So, 16.12.2018, 19:21 | Die Empörung

Auch ex-Brandstätters Kurier hat sich von seiner linksbraunen Propagandalinie noch nicht erholt und verzweifelt, voller Tränen den "Standort" und den "Flater" verteidigt.



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