ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Kurt Ceipek (ORF 2 So, 28.04.2019, 11:59)
Hohes Haus

Das Programm von ORF 2 am sonntäglichen Spätvormittag könnte einen Beitrag zur österreichischen Volksgesundheit leisten, wenn es nicht unter weitgehendem Ausschluss der Öffentlichkeit ausgestrahlt würde. Sowohl die Pressestunde als auch die folgende Sendung Hohes Haus wären geeignet, der Mehrheit der Zuhörer den Appetit auf Schweinsbraten, Schnitzel, Sachertorte oder sonstige Köstlichkeiten zu verderben. Das war auch diesen Sonntag so.

Den Auftakt machte eine Pressestunde mit der Spitzenkandidatin der heimischen Kommunisten für die EU-Parlamentswahlen. Es handelt sich um eine Griechin namens Katarina Anastasiou. Sie durfte eine Stunde lang – kaum jemals unterbrochen von den freundlichen Interviewerinnen – haarsträubenden Unsinn über Kommunismus und die EU, Gott und die Welt verzapfen. Widersprochen hat sie sich nur selbst.

Soweit so belanglos. Schließlich haben die Kommunistinnen in Österreich auch bei der kommenden EU-Wahl nicht die geringste Chance auf genügend Wähler für die Erringung eines Mandates. Auch nicht nach einer Stunde kostenloser ORF-Werbung.

Richtig ärgerlich wurde es wie meistens bei der Sendung „Hohes Haus“. Da wurden zum Auftakt wieder einmal unter kraftvoller Dreschung der bekannten Phrasen der Umbau von der Mindestsicherung zu einer neuen Form der Sozialhilfe die Regierungsparteien geprügelt. Volkshilfe-City-Camper Erich Fenninger, Oppositionsführerin „Tschojpemela“ Rendi-Wagner und viele andere durften zum x-ten Mal ihre schon vielfach zerpflückten und widerlegten Behauptungen zu der von der Mehrheit der Österreicher positiv eingestuften Reform wiederholen.

Den Höhepunkt des ORF'schen Verständnisses von Journalismus lieferte aber wieder einmal Patricia Pawlicki persönlich in einem Interview mit ÖVP-Generalsekretär Karl Nehammer.

Der argumentierte auf die meist hinterhältig gestellten Fangfragen sehr sachlich und ordentlich. Das gefiel Frau Pawlicki gar nicht, weshalb sie dem VP-Generalsekretär immer häufiger ins Wort fiel, wenn der mit überzeugenden Argumenten punktete. Sie erklärte dann, das sei nicht das Thema. Das empfanden viele Zuhörer ganz anders. In Wahrheit wollte die Interviewerin die Antwort verhindern, weil sie so gar nicht nach ihren Wünschen ausgefallen wäre. Korrekt wäre gewesen, zu sagen: „Diese Antwort wollte ich nicht hören“.

Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass bei der Erwähnung von Ursula Stenzel (auch sie kam in dem Interview vor) von ORF-Seite nie vergessen wird, zu erwähnen, dass sie eine ÖVP-Vergangenheit und eine FPÖ-Gegenwart hat. Dass sie vor allem eine besonders angesehene und erfahrene ORF-Mitarbeiterin war, würde ORF-Moderatoren wie Frau Pawlicki vermutlich nie über die Lippen kommen.

Als unbefangener Zuhörer solcher Interviews stellt man sich bei den unverfrorenen Unterbrechungen oft die Frage, warum sich die Interviewten das bieten lassen. Es gibt im ORF sehr wahrscheinlich eine intensive Ausbildung darin, wie man den „Feind“ in solchen Interviews unterbricht und abwürgt, wenn unerwünschte Antworten drohen. Vielleicht sollten VP- und FP-Kandidaten für ORF-Gespräche auch erlernen, zu sagen: „Lassen Sie mich ausreden, sonst verlasse ich dieses Interview.“ Und wenn das nicht hilft, dann sollten sie auch tatsächlich gehen.

Mo, 29.04.2019, 12:21 | Ein Interview zu verlassen, sähe ich als Zeichen der Schwäche,

daher zöge ich es vor, dass der Gast seine Antwort wohlzelebriert unterbricht, sobald er unterbrochen wird und dann wohlgesetzt seine Worte von Anfang an wieder aufnimmt. Der Zuseher bemerkt's.
Mo, 29.04.2019, 12:27 | Falsch !!

Der Zuseher(Wähler)sieht es zunehmend als tödliche Schwäche an,sich unter diesen Umständen von "Tribunalen"immer wieder vorführen zu lassen!Es wird mit Fehlen d.Argumente,mangelnder Rhetorik ausgelegt
Mo, 29.04.2019, 13:53 | Die Empörung

Ich würde ne Trillerpfeife und eine Schachuhr mit nehmen. Bei jedem Unterbruch (Achtung Schwitzerdeutsch) laut pfeifen und die Uhr drücken.
Mo, 29.04.2019, 22:56 | dhmg

Jörg Haider hat einfach weitergeredet, der hat mir gefallen damals. Kein 0815-Politiker, wie die anderen.
Mo, 29.04.2019, 10:15 | Grapschpilz

Die liebenswürdig-sympathische Fr.Pawlicki steht für mich als Paradebeispiel für die charakterlichen/ moralischen und nicht zuletzt auch intellektuellen Zustände (u.a.) am Küniglberg,etc.
Mo, 29.04.2019, 10:21 | Grapschpilz

..auch Nepotismus war in diesen moralisch einwandfreien Milieus beachtenswerter Weise nie ein Thema!
Motto: Nur die Besten, Unabhängigsten & Geeignetsten sind bei uns im Haus willkommen..!
Mo, 29.04.2019, 11:45 | kamamur

Ihre Wolfschen Züge sind an ihren Unterbrechungen unschwer zu erkennen. Dass sie verzweifelt den Mann im Ohr sucht und kaum weiterweiß zeigt ihre Qualtität eindrucksvoll. Nur Rotfunk, ansonsten AMS
Mo, 29.04.2019, 02:16 | Rotfunk Zorro

Sperrt den koks-zersetzten, korrupten, linxlinken geistigen Müllhaufen auf dem Küniglberg endlich zu und schickt die Giftler stempeln. Es reicht.
Mo, 29.04.2019, 00:41 | Wer finanziert ORF-Watch eigentlich?

Von irgendwo muss ja das Geld für die tägliche Produktion dieser ORF-Hasser-Plattform ja kommen. Zahlen das die Blauen? Die Identitären? Die Türkisen? Oder bekommt dieser Müll eine Presseförderung?
Mo, 29.04.2019, 01:09 | Nein,überhaupt nicht...

...das ist nicht nötig.Denn eine ehrliche Plattform bedarf keines Fördertums.Aber klar,wenn ein sozialistisches Gehirn zu denken beginnt,dann ist der Ruf nach"Geld aus Steur-/Sozialtöpfen"immer da:-))
Mo, 29.04.2019, 01:30 | @ 0.41 h Wer finanziert ORF-Watch

WGKK und SPÖ sind es jedenfalls nicht. Dabei wäre Psychotherapie auf Krankenschein bei all den krankhaften ORF-Parallelwahrnehmungen und -weglassungen für uns Lügenopfer und Gis-Zahler Widergutmachung
Mo, 29.04.2019, 01:32 | @ Wer finanziert

Bei den Ausdrücken "Hasser" und "Müll" pflichte ich Ihnen bei. Deshalb muß der ORF, den Sie meinen, ja privatisiert, jede GIS-Rechnung an die Löwelstraße geschickt werden. Hasspostings in jeder ZiB,Ö1
Mo, 29.04.2019, 01:37 | Obwohl @1:30...

...f.diesen kleinen,fast verschwindenden Gis-Beitrag kriegt man täglich die"Tschauner-Bühne"im Hosenanzug geliefert,man kann über"Armins Märchen vom stramm-rechten Pärchen"lachen,und man kann weinen!!
Mo, 29.04.2019, 01:38 | @ Wer finanziert...

Gegenvorschlag: machen wir aus ORF Pay-TV oder AG. Da er ja derart großartig, informativ, bildend, öffentlich-rechtlich ist, wird er in Geldern dankbarer Massen untergehen. Jetzt halt auf GIS-Kosten.
Mo, 29.04.2019, 06:20 | boris

Jedenfalls nicht aus zwangsgelder,wie der ORF.
Unvorstellbar für Sie.
Mo, 29.04.2019, 06:24 | boris

Sie sagen es,NUR MÜLL muß stattlich gefördert
werden.Ansonsten kann der MÜLL=ORF nicht
überleben.
Mo, 29.04.2019, 13:55 | Die Empörung

Es wäre auch ein Wunder gewesen, wüsste eine linke Zecke, wie man im Internet Geld verdient. FB-Freunde sammeln und Bildchen teilen. Zu mehr reichts bei den Genossen nicht.
Mo, 29.04.2019, 00:15 | Vordenker

Was ORF-Watch so von sich gibt ist alles übertrieben oder unwahr. Frau Pawlicki ist aus einer guten Familie und eine unerschrockene seriöse Journalistin, die sich auch vor Promis nicht fürchtet.
Mo, 29.04.2019, 00:34 | Maha

So können nur Eltern bei ihren Sprösslingen irren - sind Sie ihr Vater?
Mo, 29.04.2019, 01:25 | @ Vordenker 0.15 h

Frau P. ist nur in der Grußformel glaubhaft, wenn sie uns "einen sicheren Sonntag" wünscht. Um die Kriminalität wissend. Das hat sie schon lange nicht mehr gesagt. Warum wohl?
Mo, 29.04.2019, 01:35 | @ Vordenker

Daß "alles übertrieben" oder "unwahr" ist, kann nur jemand behaupten, der die ORF-Sendungen entweder nicht sieht - oder sie selbst gestaltet.
Mo, 29.04.2019, 01:41 | Sie haben recht@Vordenker...

...die Frau hats ja eh schwer.Ist mit einem noch Linkeren liiert.Man stelle sich den täglich Linksdrall vor. Die Arme. Ihr Papa war Klavierspieler,der hatte einen ehrlichen Beruf.Gott hab ihn selig...
Mo, 29.04.2019, 01:44 | @ Vordenker

Bitte nicht Furcht. Sondern Fairness. Ausreden lassen.
Zur Erinnerung: Regierungspolitiker in PrStd. Gesamte Oppositionsfront dann 1/2 Std im TV Hohes Haus dagegen. Ohne Widerspruch, ohne Moderation.
Mo, 29.04.2019, 01:47 | Ossi Spengler

@ Vordenker 0.15h:
Mit Verlaub: Herkunft und Elternhaus sind kein Kriterium. Sondern Gehabe vor Kamera. Gesprächsführung, Einladungspolitik, Schwerpunktsetzung. Grimassen, Intoleranz: Unprofessionell.
Mo, 29.04.2019, 07:03 | Herkunft u.Elternhaus...

...sind i.leistungsorientierten Systemen wahrlich kein Kriterium.Auch kein kritikables.Aber Pawlicky? War da nicht ein Vater,der schon beste ORF-verbindungen hatte?Oder ist das ORF-Genetik?New studies
Mo, 29.04.2019, 08:39 | ..gute Familie :-)

Frau Pawlicki strahlt mit Ihrem aggressiven verhalten tiefsten Sozialismus aus. Ob es DDR-Kommunismus oder National-Sozialistischen Hintergrund hat ist fraglich. Das STASI Vorgehen ist gleich
Mo, 29.04.2019, 11:22 | Nachdenken wäre emfehelenswert

Runter mit der dunkelrot-grünen sozialistischen Brille! Die Linksextreme anbeten, jeder der eine anders Denk am liebsten einsperren? ist das Ihre Realität von freier Meinung in Sozi-Art?
Mo, 29.04.2019, 00:01 | tschojpemela

Der ORF kann einem nicht nur am Sonntag den Appetit verderben sondern täglich. Manchmal ist die linke Holzhammerpropaganda auch richtig zum Speiben.
So, 28.04.2019, 23:41 | Erich von Schwediken

"warum sich die Interviewten das bieten lassen"

Weil sich diese Berufspolitiker insgeheim - oder besser gesagt offensichtlich - vor der größten Meinungsorgel des Landes fürchten.
So, 28.04.2019, 22:54 | Pawlicki ist der weibliche Wolf, beide sind verzichtbar.

Sie sind unhöflich, unterbrechen ständig und sind total verhetzt. Der Interviewte sollte das Dazwischenreden abstellen oder das Studio verlassen. Jedenfalls leisten sie für ihr Gehalt nichts Gutes.
So, 28.04.2019, 22:48 | querdenker

Unsere bürgerlichen Politiker müssen sich endlich dazu durchringen, unfaire Interviews wie von Pawlicki, Armin Wolf und anderen ORF-Kampfinterviewern nach einer Vorwarnung zu beenden.
So, 28.04.2019, 20:58 | Heimgarten

Hohes Haus: war wirklich arg. Aber so viele schauen ohnehin nicht mehr ORF. Hat eh keine Wirkung. Propaganda ohne Rücksicht auf Vernunft, Objektivität, Freundlichkeit oder gutes Benehmen.
So, 28.04.2019, 21:16 | Anastasius Grün

Die Wirkung dieser Polit-Kampfsendungen resultiert daraus, dass einzelne Äußerungen, die dem ORF passen, aus dem Zusammenhang gerissen und in allen linken Medien kolportiert werden.
So, 28.04.2019, 20:33 | boris

Die spalter reden über spalten,(wer den redet über Ehe
Mann/Fr.schlecht,überholt,altmodisch),die echten spalter sind,SPÖVPGRÜNEOS also fast die ganze clique.
So, 28.04.2019, 18:52 | boris

Frage an ORF,ist es Euch bekannt welche Ära
am 17.11.1989 zu Ende ging.Und genau dies
wollts wieder haben,genau das,was damals
erfolgreich?bekämpft wurde.
So, 28.04.2019, 19:49 | Ossi Spengler

Genau den Punkt gebracht...
So, 28.04.2019, 18:51 | Frau Ursula Stenzel ist mir ausschließlich in positiver Erinneru

Sie war kompetent, kenntnisreich und fair. Ihre Interviews waren informativ - insgesamt kann man ihre wirklich gute Arbeit nicht mit dem dummen Herumgerotze der heutigen TschurnalistInna vergleichen.
So, 28.04.2019, 19:29 | Es ist ja geradezu grotesk, mit welchen Vorwürfen

Frau Stenzel jetzt konfrontiert wird. Immerhin ist sie Enkelin eines Rabbi.... Für ORFler ist sie ein niemand - ich erinnere an das unselige Interview mit der entbehrlichen Frau WEichselbraun beim Ope
So, 28.04.2019, 20:35 | boris

Alles was jüdisch ist hassen die linken,Christus
inklusiv.Die hasser reden über hass,lach mich krumm
Mo, 29.04.2019, 08:47 | fr

Das ist@boris, wie wenn ein Blinder ein Farben-Geschäft eröffnet ! Aber das machen die Linken bei jedem Thema so : von NIX eine Ahnung, aber davon(von Nix) jede Menge :-)))))
So, 28.04.2019, 18:44 | Gottseidank hat HohesHaus wenig Zuseher

Übertragungen aus Parl. sind demokratiegefährdend. Der haarsträubende Unsinn (v.a. Opposition) sollte garnicht übertragen werden. Bismarck: nie bekanntgeben, wie Wurst und wie Gesetze gemacht werden..
So, 28.04.2019, 18:40 | Whippet

Dies sollte in höflicher Konsequenz endlich einmal geschehen: „Sie fallen mir zum x-ten Mal ins Wort, aus diesem Grund werde ich dieses Interview nicht weiterführen.“ Freundlich grüßen und gehen.
So, 28.04.2019, 19:51 | @ Whippet

Ganz genau. Nicht nur der Zwangsgebührenzahler sollte den ORF links liegen lassen. Leider glauben Politiker, die Hetzmedien zu brauchen. Alternativen gibt es genug.
So, 28.04.2019, 18:14 | Ossi Spengler

Nehammer ist zu gut erzogen, um das Studio zu verlassen. Wenn dem ORF Antworten nicht passen, werden sie abgewürgt. Glaubt der ORF wirklich, der Zuschauer merkt gehässige Reflexe u Manipulation nicht?
So, 28.04.2019, 18:18 | boris

Ja,ORF glaubt es,es was ein ORF Mann,d.behauptete
ein normale Arbeiter würde an d.3500 netto monatlich
kassieren,manche stehen eben unter Drogen.
So, 28.04.2019, 18:21 | lepuseuropeus

Viele an Ehrlichkeit glaubende Zuseher haben noch immer nicht begriffen, wie manche Medien, allen voran der ORF, manipulieren. Die wollen nicht begreifen, dass die "Experten" und Vieles gezinkt sind.
So, 28.04.2019, 18:26 | Freier Mensch

Die Heimtücke faschistoider Systeme liegt darin,daß man wesentl.Merkmale gar nicht od.erst zu spät erkennt,wie z.B.: die Gleichschaltung d.Presse u.Ausrichtung nach links!!Vergleiche mit 33-45 erlaubt
So, 28.04.2019, 18:27 | lepuseuropeus @boris

Bei den Gehältern die der ORF auf Grund der GIS Gebühren zahlt ist es ja kein Wunder, dass die Moderatoren glauben, das Durchschnittsgehalt eines Arbeiters kann doch nicht so viel weniger sein.
So, 28.04.2019, 19:31 | Mit gut erzogen meine ich nicht, dass das was

zu tun hat. Eher viel mehr damit, dass man auch NEINSAGEN lernen muss. Man meint ja immer man könne... gar nix kann man, gelegentlich muss man einfach NEIN sagen und auch tun.
So, 28.04.2019, 19:53 | @ 18.14 Ossi S.

Ich vermute ideologische Motive hinter ORF-Gehässigkeiten: Karl N. ist Vater eines Kindes und glücklich verheiratet - noch dazu mit einer Frau! Also keine ORF-Klientel. Konserv. Familienbild bekämpfen
So, 28.04.2019, 18:04 | lepuseuropeus

Wir haben schon oft darüber diskutiert, warum man sich das bieten lässt. Am Beispiel Vilimsky sieht man das Ergebnis, wenn man sich gegen unkorrekte Interviews wehrt. Die linken Medien samt Fischer...
So, 28.04.2019, 18:09 | lepuseuropeus

...und VdB fallen über den Interviewten her. Lt Herrn Fischer war der Herr Wolf doch politisch korrekt aber die böse Stenzel und überhaupt geht alles Übel von den Blauen aus. Wer sich wehrt verliert.
So, 28.04.2019, 19:55 | @ lepuseuropeus 18.04h

Wäre Frau Stenzel nicht Jüdin, würde sie medial noch ärger geprügelt werden. Sie kommt ja aus dem ORF und kennt als Insider dessen infame Methoden. Daher glaubwürdig. Und das darf nicht sein.
So, 28.04.2019, 17:55 | Nativ

Selbst diese € 1,50 sind für diese Invasiven zu viel. Kein Bargeld nur Mindestversorgung. Wem es nicht passt - die Ausgänge sind offen. Müssen dann halt auch die minderbegabten Goodies kürzer treten!!
So, 28.04.2019, 18:23 | boris

100% richtig,i.d.SK kriegten (Ukrainische Flüchtlinge)
Nahrung,Schlafplatz,Kleidung,(Erwachsene etwas Taschengeld) und niemand beklagte sich.
So, 28.04.2019, 18:29 | fr

Ja@boris,die Slowakei hat auch keine Grünen od.Roten Schneeflocken,die bei jeder Feindberührung Hilfe schreien.DAS sind die wahren Vernichter d.Menschheit.Die Gesellschaft wird sich bald entscheiden!!
So, 28.04.2019, 18:40 | boris

fr,nicht ganz,besonders i.d.SK machen sich linke
breit,z.b.homo Gleichstellung,,,
es ist halt nicht immer alles gleich sichtbar.
So, 28.04.2019, 18:45 | boris

fr,und ganz wichtig,i.sk sind auch heute noch
ehemalige Kommunisten (Verfassungsrichter)
Das ist der eigentliche wahnsinn.
Mo, 29.04.2019, 23:00 | dhmg

Naja, aber es könnten auch richtige Flüchtlinge dabei sein... wobei 1,50 pro Stunde aufs Monat gerechnet bei Vollzeit plusminus 250 € wären, zzgl die 500 € Mindestsicherung u. die haben keine Auslagen
Mo, 29.04.2019, 23:02 | dhmg

Wenn Flüchtlinge Flüchtlinge gemäß GFK sind und sie keine Mindestsicherung beziehen, als Erntehelfer bspw eingesetzt würden, müssten sie wie normal bezahlt werden, 1000 € plusminus monatlich.
So, 28.04.2019, 17:01 | Kurt Skihar

Blüml und Kurz blockieren absichtlich die ORF Reform um die Wählerschaft durch die Diffamierungen und Beschimpfungen der FPÖ seitens der linksgedrehten Moderatoren für die ÖVP zu generieren.
So, 28.04.2019, 19:33 | Wenn das tatsächlich so sein sollte,

dann kann das ganz schön nach hinten losgehen. Politik ist nicht immer kalkulierbar. Da muss nur ein Steinchen aus dem Mosaik brechen und
schon ist alles ganz anders.
So, 28.04.2019, 19:56 | @ Kurt Skihar

Das glaub ich nicht. Eher Feigheit vor dem Feind. Aber (Prälat Schoiswohl): Zu Tod gfürcht' ist auch gestorben.
So, 28.04.2019, 16:15 | fr

Man fragt sich nur,wer nach all diesen Ereignissen im Lügen-Sender ORF jemals noch einer d.dort beschäftigten Personen auch nur EIN Wort glauben kann. Einmal gelogen, immer gelogen. Das ist zu Ende !!
So, 28.04.2019, 17:50 | boris

fr,Es gibt noch genug die auf d.Nazikeule
hereinfallen,die hat anscheinend ewige gültigkeit.
Warum glauben Sie,wird ständig wiederholt.
Niemals vergessen.Die beschränkten,beschränken
sich auf 39-45
So, 28.04.2019, 17:55 | boris

fort,für die Linken sind es heilige Jahre,unantastbar.
Und genau NUR darauf ist die Linke Politik
aufgebaut.Die können nix anderes,das hält sie
am Leben.
So, 28.04.2019, 17:57 | boris

fort,und wenn ich ma nen Schäferhund besorge,und
zufällig RECHTS abbiege,dann heulen die auf,
Nazi,Nazi,,,,,und viele schließen sich an,so
funktioniert das.
So, 28.04.2019, 18:15 | lepuseuropeus

Es gibt ja auch genügend Wähler die dem Drückeberger Pilz glauben oder der kindlich naiven Gamon. die gleich unsere Regierung abschaffen möchte und den Nationalstaat Europa ausruft.
Mo, 29.04.2019, 23:04 | dhmg

Bei den ORFlern muss man so aufpassen, was sie sagen, dass das Fernsehen zur Anstrengung wird. Dabei sollte es ja entspannen, das Fernsehen. Soviel mitdenken notwendig bei denen! Lügen ja nicht selten
So, 28.04.2019, 16:06 | Querkopf

Wenn ein gehässig Interviewter nach mehreren solchen Unterbrechungen wirklich ginge, würde ihm das bei seinen Wählern sicher nicht schaden. Eher im Gegenteil.
So, 28.04.2019, 17:54 | lepuseuropeus

Da bin ich mir nicht so sicher, die Medien zerreißen Diesen in der Luft, wie die Weidel, das wird als Schwäche ausgelegt. Kohl hat es vorgemacht, den Moderatoren und "Experten" die Meinung zu sagen.
So, 28.04.2019, 18:16 | @ Querkopf

Ich erinnere an Blümels "Blödsinn"-Konter. Tagelanges Geschrei. Journalist bedroht, Pressefreiheit in größter Gefahr, etc. Jeder darf kritisiert werden, nur Journaille nicht. Widerlich.
Mo, 29.04.2019, 23:05 | dhmg

Wenn ein Politiker ein ORF-Interview verließe, würde der ORF die Zuschauer mindestens 3 x giftimpfen, bis der erstmals eine Pressemeldung abgeben könnte, was der Grund für den Abgang war.
So, 28.04.2019, 16:05 | Wen interessiert schon...

...die hassfratzige,giftspuckende,unansehnliche Watschnpappn einer erfolglosen,kommunistisch angehauchten,rechthaberischen ORFlerin,welche sich sichtlich auf dem absteigenden Ast befindet.A Muatterl..
So, 28.04.2019, 16:09 | Mich interessiert vor allem, wofür die Frau ihr Geld bekommt

wird mehr oder weniger unter Ausschluss der Öffentlichkeit gesendet, viele die ihr zuhören mögen sie nicht, aber sie kassiert die üppige ORF-Gage.
Mo, 29.04.2019, 01:53 | Ossi Spengler

Pardon, jetzt gehen die Pferde mit Ihnen durch. "Watschnpappn" geht garnicht. Relevant ist: Einladungspolitik, Fragen zulassen/abwürgen, Schwerpunktsetzung, Interviewgestaltung, Gehässigkeiten etc.
Mo, 29.04.2019, 06:58 | @Ossi Spengler

Wenn dieses weibl.Subjekt im Verhörstile bekannter faschistoider Systeme ihre Gesprächspartner"abdreht",ihnen d.Wort verbietet,dann kann ich als Gebührenzahler dieses Schandmaul als"WaPa"bezeichnen !
So, 28.04.2019, 16:02 | Macht aus dem Rotfunk ein Pay-TV!

Sollen die Linksversifften sich ihre Propaganda selbst bezahlen.

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