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Werner Reichel (ORF2 Mo, 21.10.2019, 18:30)
konkret

Nicht nur Katholiken, auch Sozialisten haben ihre wichtigen und identitätsstiftenden Feiertage. Dazu gehören etwa die Equal Pay Days. Sie sollen auf die Einkommensschere zwischen Männern und Frauen aufmerksam machen. Dabei wird seit Jahren das Märchen erzählt, Frauen würden deshalb weniger verdienen, weil sie Frauen sind. Gestern war in Österreich einer dieser Equal Pay Days. Im ORF-Magazin „konkret“ wurde er würdig und wie jedes Jahr begangen.

Verschiedene linke Frauen durften auftreten und die Ungerechtigkeit einer nichtlinken Gesellschaftsordnung mit halbwegs freier Marktwirtschaft und die Diskriminierung der Frauen anprangern. Da sagte eine Arbeiterkammer-Dame mit milieutypischen kurzen Haaren, dass junge Frauen es schwerer hätten, einen Lehrberuf im technischen Bereich zu finden.

Ist es nicht vielmehr so, dass Frauen typische Frauenberufe einer körperlich anstrengenden und oftmals schmutzigen Tätigkeit in einer zugigen Produktionshalle oder Werkstatt vorziehen? Aus Norwegen kennen wir jedenfalls das Gleichstellungsparadox. Der reiche skandinavische Staat hat die Gleichstellung besonders intensiv gefördert und vorangetrieben, trotzdem ergreifen norwegische Frauen mehr klassische Frauenberufe als in anderen, weniger „gendergerechten“ Ländern, wie etwa in Pakistan. Männer und Frauen haben offenbar unterschiedliche Prioritäten und Ziele, trotz der Propaganda und der Maßnahmen linker Gesellschaftsingenieure.

In jenen Bereichen, wo produziert wird, wo die Wertschöpfung hoch ist, verdient man auch gutes Geld. Genau hier ist der Frauenanteil aber niedrig. Nicht weil Frauen diskriminiert werden, sondern weil sie sich freiwillig für andere Berufe entscheiden. Es wird wohl niemand ernsthaft behaupten, dass weibliche Studenten an unseren Unis benachteiligt werden. Trotzdem ist der Frauenanteil bei Studienabschlüssen an der Technischen Universität Wien (WS 2017) bei Maschinenbau mit sechs, Elektrotechnik mit 14, Informatik und technische Physik mit jeweils 15 Prozent extrem niedrig. Stattdessen werden Studien wie Psychologie von Frauen regelrecht gestürmt. Sogar im Standard ist zu lesen: „Interesse am Fach oder Erkenntnisgewinn sind für Frauen wichtiger als Jobchancen und höheres Einkommen.“ Anders ausgedrückt: Selbstverwirklichung und Work-Life-Balance haben bei der weiblichen Lebens- und Berufsplanung Vorrang.

Jeder soll den Beruf ergreifen, den er möchte, sollte aber danach nicht jammern, dass die Welt ungerecht sei und man als Yogalehrerin weniger verdient als ein Maschinenbauingenieur.

Kritisiert wird im ORF-Magazin auch, dass die Pensionen der Frauen niedriger als die der Männer sind. Ja, wer weniger und kürzer einzahlt, bekommt auch weniger heraus. Wie ungerecht. Dass Frauen deutlich mehr Teilzeit arbeiten als Männer, ist selbstredend auch auf die Diskriminierung der Frau zurückzuführen, dass Frauen früher in Pension gehen und deutlich später sterben, bleibt hingegen unerwähnt. In dem Beitrag kommen übrigens nur Frauen zu Wort, die direkt oder indirekt von Steuergeldern, also von produktiv arbeitenden Menschen, leben.

Egal. Der Equal Pay Day ist ein linker Feiertag, der vom ORF jedes Jahr aufs Neue mit den immer gleichen Argumenten, Vorwürfen und Forderungen begangen wird, auch wenn sie längst widerlegt oder überholt sind.

 

Mi, 30.10.2019, 06:58 | Die Lügen der Linksversifften entlarvt

Offenbar ist die Zahlungsbereitschaft der Kunden abhängig vom Geschlecht. Gleichen Lohn für gleiche Arbeit kann der Markt so nicht bieten.
bfi.uchicago.edu/wp-content/uploads/BFI_WP_2019128.pdf
Mi, 23.10.2019, 09:13 | Wer nichts einzahlt, der bekommt auch nichts oder weniger?

Stimmt leider nicht, Hr. Reichel. Bei uns bekommen alle Migranten großzügige Unterstützung vom Staat, obwohl sie nie eingezahlt haben. Und Rentner aus Ost-Staaten bekommen auch unsere hohen Pensionen.
Di, 22.10.2019, 18:42 | Es ist erwiesen, dass der ORF Fake-News verbreitet!

Da kommt es auf die eine mehr oder weniger auch nicht mehr an.
Di, 22.10.2019, 17:09 | Wahrheit

Dieses linke Gesudere ist widerlich.Interessant jedoch ist,dass wo wirklich offensichtlich Frauen diskriminiert werden-Muslländer-geschwiegen wird.Wo blieb derAufschrei bei den Morden+Vergewaltigungen
Di, 22.10.2019, 18:08 | Linke haben für den Fall das Wort "Erlebende" vorgeschlagen

So fällt ein 2tes "Köln" nicht auf, falls doch darüber berichtet werden sollte.
Di, 22.10.2019, 16:19 | ropow

In einer Marktwirtschaft wäre ein niedrigeres Durchschnittseinkommen von Frauen gegenüber Männern ein marktkonformer Wettbewerbsvorteil.
Di, 22.10.2019, 16:33 | Hmmm,glaube ich nicht...

...wenn man sich die Alters-u.Geschlechterstruktur der Konsumenten anschaut.
Wenn Frauen aufhören zu konsumieren,bricht die tradierte Konsumlandschaft zusammen. Marktkonform geht also anders...:-)))
Di, 22.10.2019, 18:04 | ropow

Frauen verdienen doch angeblich bereits weniger als Männer für die gleiche Arbeit - bricht vielleicht gerade deshalb nix zusammen???:-)))
Di, 22.10.2019, 14:50 | Redneck72

Unternehmer sind schon ein seltsames Volk, da bezahlen sie Männern einfach so 30% mehr (aus reinem Frauenhass und Bosheit?) Wo doch Frauen für die gleiche Tätigkeit bei gleicher leistung günstger arbe
Di, 22.10.2019, 15:34 | Das ist das Patriarchat ;-)

Was glaubst warum FeministInnen und Genderideologen die Unisextoilette fordern? Sie wollen den konspirativen Raum des Patriarchats erobern um Lohnabsprachen zu verhindern!
Di, 22.10.2019, 15:51 | Hmmm,irgendwie hat das....

...ganze Femi-,Gender-,Tussi-Gesülze und Getue so rein gaaaar nix mit dem Islam zu tun !! Und schon überhaupt nicht mit den Islamischen,den Männern und Buben.Die schei&&en auf Gleiches Recht und so...
Di, 22.10.2019, 14:44 | kameradbundschuh

Alsbald mir eine Dame weiblichen Geschlechts einen "Kollektivvertrag für Frauen" vorweisen kann, bin ich auch geneigt, diesen Unfug von der Benachteiligung bei Lohn und Gehalt zu glauben.
Di, 22.10.2019, 15:20 | Beobachten sie mal einen Banküberfall...

..so merken sie,daß sich Männer aufs Gesicht legen, Frauen aber auf den Rücken . Die verwechslen das mit einem Betriebsausflug (Alter Spitzbuben-Witz) .
Deswegen gibts keinen Frauen-KV, eh klar...:-)
Di, 22.10.2019, 13:50 | Dieser Bericht löst mir ein großes Rätsel!

Der norweg. Genderfaschismus war unbekannt. Vor 7 Jahren wurde eine Geldanlage in Norw. Kronen propagiert, diese würden im reichen Ölland gegenüber dem Euo steigen! Die NOK hat seitdem 27% verloren!
Di, 22.10.2019, 13:55 | Google mal ..

google.com/search?client=firefox-b-d&q=Goldr%C3%B6cke
Di, 22.10.2019, 13:44 | Redneck72

Bitte, Sie können die Sekte des "equal pay" nicht mit Fremdwörtern wie "Wertschöpfung" konfrontieren.
Die verstehen das nicht, die kennen nur Steuergeld schöpfung
Di, 22.10.2019, 14:14 | franz7788

Steuergeld-schRöpfung.
Di, 22.10.2019, 13:43 | jagoda

das Trennen der Geschlechter ist neben Gerechtigkeits-,Gleichheitsgetue ein wichtiger Pfeiler linker Propaganda.Die Natur sorgt sowieso für Tatsächlichkeit.
Leider glauben sehr viele daran.
Di, 22.10.2019, 13:53 | Trennen der Geschlechter

Eine weitere Gemeinsamkeit mit der ewiggestrigen Religion!
Di, 22.10.2019, 13:38 | Die Realität passt nicht in das feministische Weltbild

nachrichten.at/wirtschaft/maenner-diskriminierung-im-banken-kv-beseitigt;art15,3121535

Hat der ORF etwa darüber berichtet?
Di, 22.10.2019, 12:48 | Freier Mensch

Sehr guter Beitrag,Hr.Reichel.Frauenrechte u.Respekt in allen Ehren,aber die Feministinnen haben ja d.Maslow`sche Bedürfnispyramide umgestülpt.Ich fürchte,der Wind dreht gerade zu Ungunsten d.Frauen !
Di, 22.10.2019, 12:41 | Linke gehen nach dem Prinzip vor, wenn du lügst,

dann lüge gründlich, und vor allem bleibe bei dem, was du gelogen hast! Sie bleiben also bei ihren Schwindeleien, selbst auf die Gefahr hin, selbst auf die Gefahr hin, sich damit lächerlich zu machen.
Di, 22.10.2019, 12:33 | Von Linken lernen: "Aber alle Genialität der Aufmachung der Prop

wird zu keinem Erfolg führen, wenn nicht ein fundamentaler Grundsatz immer gleich scharf berücksichtigt wird. Sie hat sich auf wenig zu beschränken und dieses ewig zu wiederholen."
Mein Kampf,S202
Di, 22.10.2019, 12:27 | Linksversiffte sind notorische Lügner!

Hitlers bereits in Mein Kampf entwickelte Prinzipien u.a. Vermeidung von Differenzierungen die tausendfache Wiederholung der jeweiligen Glaubenssätz

Die heutigen Linken sind die Nazis von gestern!



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