ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Sendungskritik Melden

Bitte um ein Stichwort, warum diese Kritik als rechtswidrig oder ehrenbeleidigend (gegenüber konkreten Personen) offline genommen werden soll. Dass eine Meinung unerwünscht oder unsympathisch ist, ist kein ausreichender Grund dafür.

Ich will die Datenschutzerklärung lesen.

Beitrag melden


Sorge um Geschlechter-Parität auf dem Donauinsel-Fest

Andere, Do, 10.01.2019, 18:46

Der ORF sorgt sich mit der Wiener Femo-SPÖ-Landesparteisekretärin um die unausgewogene Geschlechter-Parität: Und zwar ausgerechnet beim Sozi-Wurschtl-Volksfest Nr.1:

Das Donauinselfest will heuer Frauen verstärkt zum Besuch motivieren. Die urbane junge Frau sei noch nicht die klassische ‚Donauinselfestbesucherin’, beklagte Novak.“ (ORF) Lauter Proleten-Weiba also nur: Obwohl doch alles seit 1984 von den Mundl-Sozis kostenlos organisiert wird. Seit 35 Jahren war also alles für den Feministen-Hugo: „Gleichzeitig seien Frauen auch als Künstlerinnen auf den Bühnen unterrepräsentiert."

Gab es einfach nicht genug weibliche Künstlerinnen? So ein sexistisches Vorurteil!!!

Trotzdem bleiben die Post-Refjutschie-Sozi-Femos stramm dem neuen Motto treu: Neue-Männer-hat-das-Land: „Es wird erstmals einen eigenen Bereich speziell für weibliche Gäste geben. Ein Festival-Umfeld, in dem sich Frauen besonders wohlfühlen.“ 

Keine Geschlechter-Parität gabs bisher auch im Bereich „Staatskünstlertum“. Vielleicht ließe sich so aber dessen Niveau marginal etwas heben! So „sollen stattdessen Frauenbands gastieren oder Kabarettistinnen auftreten.“ (Novak) „Auch Angebote in Sachen Service sollen dort zu finden sein.“ - Mein Vorschlag: Psychische Nachbetreuung von Sex-Grapsch-Opferinnen oder Anti-Sexgewalt-Training für Unbelehrbare –  Am besten mit Abschreckungsfaktor durch Chef-Toleranzlerin Novak selbst.

Man stelle sich die ORF-Schlagzeilen vor, wenn eine ÖVP-FPÖ-Regierung das alles verschuldet hätte!

Der Rest ist dann wieder ORF-Fremdwerbung für die Donauinsel, das „Freizeitparadies der WienerInnen.“ (Eigenwerbung) – Worüber man freilich seit den Sexübergriffen (nach 2015) sowie den CO2-unverträglichen Multikulti-Halal-Grill-Parties streiten kann…

Erwartet werden wieder rund 200 inter-nationale Acts, ... sowie rund 600 Stunden Programm. Das Motto ’Zusammen sind wir Wien‘, (und) dass man für ein modernes(!) Wien sowie den respektvollen(!) Umgang miteinander stehe, wolle man als SPÖ verstärkt kommunizieren, hieß es.“ (ORF)

Sozusagen die Quadratur des Kreises im real existierenden Refjutschie-Mekka Wien. Ist nicht eh bald Fasching? Hellau!!!