ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Rubriken

Archiv

Kurt Ceipek (Öffentlich-rechtlich: Do, 12.01.2017, 00:35)
Was politisch korrekt ist, bestimmt der ORF

„Ich will darüber diskutieren, was Sie bewegt“, sagt in einer ORF-TV-Eigenwerbung die besonders breit lächelnde Claudia Reiterer, neue Diskussionsleiterin der Sendung „Im Zentrum“, die jeden Sonntag um 22 Uhr über den Bildschirm flimmert.

Dass sie diskuteren will, was mich bewegt, klingt vielversprechend und freut mich als ORF-Kunden und Zwangsgebührenzahler ungemein. Die altgediente ORF-Frau will also Themen anschneiden, die uns Österreicher interessieren.

Da hätte ich gleich einen Vorschlag: Die neue Moderatorin könnte möglichst bald diskutieren lassen, ob es politisch korrekt ist, wenn die Ehefrau von Lothar Lockl, einem (ehemaligen?) Ober-Grünen und Wahlmanager von demnächst-Bundespräsident Alexander Van der Bellen künftig eine politisch besonders heikle Sendung moderiert. Für „Im Zentrum“ wäre ein politisch völlig neutraler Moderator unentbehrlich, wenn die Zuseher die Sendung ernst nehmen sollen. Bekanntlich ist der ORF ein öffentlich-rechtlicher Sender, der von allen Österreichern mehr oder weniger unfreiwillig finanziert werden muss.

Zu glauben, Frau Reiterer könnte wirklich neutral und die Postenbesetzung damit politisch korrekt sein, ist – freundlich formuliert – fragwürdig. Aber solche Kleinigkeiten waren den ORF-Chefs schon immer ziemlich gleichgültig, denn dort scheint der Grundsatz zu regieren; Was politisch korrekt ist, bestimmt der ORF.

ORF-Watch wird diese Sendung im Interesse und im Auftrag seiner Leser genau und wohlwollend kritisch beobachten.

Fr, 13.01.2017, 08:43 | Darth Maul

Servus TV - Talk im Hangar 7 -Gestern: Wie sicher ist Österreich? Fazit: So geht das!!! "Im Zentrum": Geh bitteeee....irrelevant!!
Fr, 13.01.2017, 01:13 | Hubicek

Es wird ja nicht mehr allzu viele geben, die bei "Im Zentrum" noch zuschauen werden. Die Sendung wird auf jeden Fall ohne mich ablaufen müssen.
Do, 12.01.2017, 16:59 | MüsliTerminator

Ich halte nichts davon, aufgrund des Ehepartners für einen Job im Vorhinein als ungeeignet hingestellt zu werden. Konzentrieren wir uns lieber auf die Performance der Frau.
Do, 12.01.2017, 19:32 | WABU

Die Erwartungen ihrer linken Auftraggeber wird sie schon erfüllen, sonst muß halt wieder Frau Turnschuh oder der böse Wolf her. Wir finanzieren ja diese bösartigen ob wir wollen oder nicht.
Do, 12.01.2017, 23:46 | Querkopf

Ich bin sicher, dass Frau Reiterer und Herr Lockl zu Hause nie über Politik reden werden und er sagen wird: „Schatzi, ich hab nix dagegen wenn die Grünen Schläge kriegen.“
Fr, 13.01.2017, 19:10 | MüsliTerminator

Völlig wurscht, ob oder mit wem sie über Politik redet, solange sie während der Sendung nicht eine auf Ingrid Turnher macht. Abwarten ist die Devise.
Do, 12.01.2017, 10:08 | Darth Maul

„Ich will darüber diskutieren, was Sie bewegt“-empfinde ich eher als Drohung a la: "Deine nicht-konforme Meinung reden wir Dir schon aus......"- zum Thema "ernst nehmen" den orf(!?)-nope! nie + nimmer
Do, 12.01.2017, 15:57 | wienerhans

was will reiterer zurechtbiegen, das die redaktion verbockt ? sie ist nur das püppchen in der anstalt :(
Do, 12.01.2017, 09:16 | Thomas Steibl

Man sollte nicht den gleichen Fehler machen wie der linientreue ORF und vorverurteilen.
Ich halte es mit Farkas der meinte "Schauen Sie sich das an!".
Also: "Schau' ma mal, dann seh'n wir schon." ;-)
Do, 12.01.2017, 09:13 | 1956

Im Zentrum war, ist und bleibt eine links-linke Propagandasendung. Nicht weniger, nicht mehr. Reitererin wird daran nichts ändern. Daher: nicht ärgern - nicht ansehen.
Do, 12.01.2017, 06:43 | Zoe Techniker

Ich werde die Sendung "IM ZENTRUM " nicht mehr ansehen.
Weil der ORF ständig zu Ihren Gunsten in die Politik eingreift.
Als Ehefrau von Lothar Lockl, ist mir Claudia Reiterer untragbar!
Do, 12.01.2017, 04:31 | Am besten vergessen!

Die Sendung "Im Zentrum" war schon bisher kaum erträglich - unter der Leitung der Frau Reeterer wird sie endgültig unanschaubar werden. Und für so einen Dreck müssen wir alle zahlen, und nicht wenig.



Ich will die Datenschutzerklärung lesen.

Kommentar senden