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Andreas Lindner (Ideologie: Di, 06.03.2018, 16:04)
Gesinnungsjournalismus nach ORF-Art

Derzeit wird viel über den ORF diskutiert und diese Diskussion ist nun 'ganz oben' angekommen. Der Vizekanzler äußert sich zum ORF, der Kanzler. Andere Medien berichten. Es gibt Diskussionssendungen zum ORF,  im pivaten TV ebenso wie zuletzt im ORF selbst. Und es wird (wieder) ausländische Schützenhilfe gegen den politischen Gegner bestellt, diesmal in Gestalt von ARD und ZDF.

Was aber auffällt ist, dass es in der ganzen Diskussion kaum um das eigentlich Wesentliche geht, nämlich um jenen Aspekt, weswegen auch dieser Blog ins Leben gerufen wurde und weswegen mittlerweile viele Menschen in Österreich die Augen verdrehen, wenn man sie auf den ORF anspricht: Das ist die offenkundige NICHT-OBJEKTIVITÄT der ORF-Informationsendungen in TV und Radio, die in den letzten Jahren auf die Spitze getrieben wurde. 

Belege für die tief sitzende linke Gesinnung der ORF-Redaktionen findet man zu Hauf!

Wo fängt man mit Beispielen an? Vielleicht ganz aktuell beim Schmeichelinterview von Monika Feldner-Zimmermann am Montag im Ö1-Morgenjournal mit dem wiedergewählten Peter Kaiser aus Kärnten. Dabei hat sie eine derartige, unkritische, höfische, anbiedernde Interviewführung an den Tag gelegt, dass es nur schwer zu ertragen war. Keine einzige kritische Frage, kein Relativieren des Wahlergebnisses, wie geschulte ORF-ler es sonst gerne bei ÖVP und FPÖ-Interviews praktizieren. Wer sich das antun möchte, der kann es sich noch bis Sonntag auf Ö1 anhören.

Oder beim SPÖ-nahen Alexander Wrabetz oder seinem ORF-Chefredakteur Fritz Dittlbacher? Dieser reiht sich ja würdig in das Spalier aus roten ORF-Journalisten à la Robert Hochner, Josef Broukal, Johannes Fischer oder Eugen Freund, um nur einige zu nennen. Weil man es schon fast vergessen hat: Die Ernennung von Dittlbacher war es schließlich auch, die Elmar Oberhauser seinen Job beim ORF gekostet hat, nachdem er in einem internen Mail von der "totalen Machtübernahme der SPÖ im ORF" geschrieben hat.

Oder, Paradebeispiel, der Umgang und die Berichterstattung mit und über die Grünen. Das ist ein ganz eigenes ORF-Kapitel. Kann sich jemand erinnern, dass jemals noch ein BZÖ-Vertreter in die ZiB2 zum Interview geladen wurde? Nein, natürlich nicht. Das BZÖ ist bei der Nationalratswahl 2013 aus dem Parlament gewählt worden und wurde noch am selben Abend in den ORF-Sendungen medial und mit Nachdruck für tot erkärt und beerdigt.

Das kann man natürlich auch legitim finden. Aber wie verhält es sich hier bei den Grünen? Genau umgekehrt. Die Grünen stehen bei ORF-Redakteuren unter Artenschutz, ganz schlicht deshalb, weil eine hohe gesinnungstechnische Affinität besteht. Und so wird eben auch berichtet bzw. eben nicht berichtet: Über ausufernde interne Streitereien, Skandale (etwa über die grüne Beteiligung am HCB-Skandal im Görschitztal, oder über Asylwerber, die offenbar zu Grünen-Abstimmungen angehalten wurden, wie der Kurier aus Kärnten berichtet hat), Spaltungen, politisches Chaos (Beispiel Wien) und haarsträubende politische Entscheidungen (Beispiel Salzburg). Und folgerichtig erfolgt dann auch die Nach-Wahlberichterstattung vollkommen ohne jegliche Häme und Gehässigkeit.

Oder, anderes eklatantes Beispiel, die sogenannte ORF-Unterhaltung. Weshalb bekommen ORF-Seher seit Jahren Filme und Serien eines gewissen David Schalko vorgesetzt? Ganz einfach: David Schalko ist jemand, den man ohne Übertreibung politisch als sehr weit links ansiedeln muss. Ganz links außen. Das alleine wäre prinzipiell gleichgültig, wenn eben ORF-Zuseher nicht seit Jahren seine Filme - von Gebührenzahler mitfinanziert - vorgesetzt bekämen, in denen alles Bürgerliche verächtlich und lächerlich gemacht sowie kriminalisiert wird. Stichwort 'Dorfers Donnerstalk''Braunschlag' oder etwas 'Altes Geld' ,dessen Serientitel alleine sich bereits wie eine Programmüberschrift zur SPÖ-Erbschaftssteuer liest.

In die gleiche Kategorie fallen zahlreiche andere ORF-Unterhaltungssendungen oder -Filme, ob es nun Kabarettsendungen sind oder etwa der 'Tatort'. Fast überall ist der linke Umerziehungsduktus zu spüren, der sich durch diese Sendungen zieht, welche einmal als Krimi daherkommen, oder einmal als Kabarett oder einmal etwa als Wissenschaftssendung mit (SPÖ-Mitglied) Werner Gruber als Aushängeschild.

Hört man sich wiederum täglich die Ö1-Sendung 'Leporello', kurz vor Acht an, kommt man aus dem Staunen kaum heraus. Man kann es aber durchaus auch als (unfreiwillig komische) Unterhaltung sehen, wenn etwa ein Robert Misik sein neues Buch mit seinen kruden, linken Weltanschauungen vorstellen darf. Generell werden den Hörern auf Ö1 nur gesinnungspolitisch genehme Bücher vorgestellt und empfohlen. In Leporello wird regelmäßig über Karl Marx berichtet, den 'kommunistischen /oder sozialistischen Widerstand' (wogegen auch immer) oder etwa über Che Guevara - den Massenmörder, der allerdings auf Ö1 nicht Massenmörder, sondern Revolutionär genannt wird. 

Und schließlich, einer der Hauptproponenten der ganzen Causa überhaupt: Armin Wolf und 'seine' ZiB2. Seine gehässige Interviewführung und tendenziöse Kommentierung mit allem, was nicht gesinnungskonform ist, ist mittlerweile landesweit bekannt, bei Alt und Jung. Er und seine Anhänger verstehen es als 'kritische Interviewführung'. Und auch wenn ein jüngeres ZiB2-Interview mit Christian Kern erfreulich kritisch verlief, diese 'kritische Interviewführung' lässt er sonst bei Vertretern von SPÖ und Grünen sehr oft vermissen. Hier überwiegen dann Sachlichkeit und ruhige, unaufgeregte Gesprächsführung (kein "aber ich versteh es immer noch nicht..."). Sie dürfen ausreden und es gibt keine polemische Nachkommentierung, die bei geschulten ORF-Redakteuern besonders beliebt ist.

Man kann als Beispiel auch die bereits einige Jahre zurückliegende ZiB-Berichterstattung über den Prozess gegen eine Gruppe äußerst radikaler Tierschützer rund um Martin Balluch anführen, wobei sich der ORF und auch Armin Wolf eindeutig auf die Seite dieser radikalen Gruppe gestellt haben.

Das sich die ORF-Redaktionen als Opposition zur neuen Regierung versteht, ist täglich hörbar, sehbar und spürbar.

Es gibt zur Zeit praktisch keine Maßnahme der neuen Regierung, für deren Beurteilung und Kommentierung der ORF nicht einen (politischen) Gegner vors Mikrofon holt. Sei es ein roter Gewerkschafter oder irgendeine aus Steuergeld mitfinanzierte NGO oder ein Politologe oder ein Grüner. Selbst der 'Erzfeind' Viktor Orban muß herhalten, wenn es gilt, Pläne der Regierung als undurchdacht, unsozial oder schlicht gesellschaftspolitisch falsch hinzustellen, wie bei der geplanten Kürzung der 'ausländischen Familienbeihilfe'.

Beinahe täglich wird etwa über diverse Postennach- oder -umbesetzungen berichtet Dabei wird dem ORF-Publikum Parteibuch- und Freunderlwirtschaft der neuen Regierung suggeriert. Es fällt dabei allerdings auf, dass man zum Thema Parteibuchwirtschaft in den letzten Jahren im ORF kaum etwas gehört hat. Das war schlicht kein Thema im ORF. Merkwürdig ...

Es geht somit primär darum, ob es führenden ORF Mitarbeitern auch künftig erlaubt und möglich ist, ihre persönliche Gesinnung in den Vordergrund zu stellen, täglichen Zudeckerjournalismus und journalistische Teil- und Vollverschleierung zu betreiben und den Österreichern darüber hinaus linke Indoktrination als Unterhaltung zu verkaufen. Die Mehrheit der Bevölkerung steht in ihrem Wertefundament nicht links und schon gar nicht linksextrem, sondern denkt pragmatisch, bürgerlich mit einer immer noch guten Portion Hausverstand, was Gesellschaft, Wirtschaft, Bildung und andere Themen betrifft. Und deshalb fällt dieser sich verstärkende ORF-Spin mehr und mehr Menschen negativ auf.

Ganz im Sinne unseres früheren Bundespräsidenten Heinz Fischer, von dem in seiner frühen SPÖ-Schaffensperiode überliefert ist: "Man muß den Marxismus in Österreich in kleinen Dosen verabreichen, damit die Menschen kein Trauma bekommen."

So, 11.03.2018, 10:29 | Herr Fritz

Die linke präpotenz fällt dem orf am kopf.
Der durchschnittliche österreicher denkt und wählt ohnehin ganz anders. Da kann die riege der ausrangierten az redakteure auch nix machen :)
Fr, 09.03.2018, 10:49 | Freshman

Der ORF ist nicht marxistisch veranlagt - sonst wären sie Putin-/Russland-freundlich eingestellt. Das sind sie nicht - im Gegenteil. Der ORF ist sehr NATO-affin (siehe Swisspr., Mediennavigator2018).
Mi, 07.03.2018, 10:50 | Hansi Staller

Es darf und muss auch angemerkt werden, dass es im ORF auch Angestellte gibt, die unter der tendenziösen Berichterstattung entsetzlich leiden, aber nur unter 4 oder 6 Augen darüber reden dürfen.
Mi, 07.03.2018, 11:19 | fr

Egal !! In DEU und AUT sind u.waren nach 45 auch ALLE Nazis. Sind sie jetzt noch,wenn sie eine andere als linke Meinung haben . Also - was soll`s ?? Mitgegangen,mitgefangen,mitgehangen !!
Mi, 07.03.2018, 12:54 | Andreas Lindner

Danke für den Hinweis, das sollte uns allen bewusst sein. Im ureigensten Interesse des Öffentlich-Rechtlichen sollte die Führung schnellstens darangehen, das Vertrauen id. Bevölkerung wiederherzustell
Mi, 07.03.2018, 09:15 | randy andy

und noch dazu bekommt man diesen "Wolf" auch bei Tagungen als Redner dauernd vorgesetzt.
Bis dato musste ich schon 3 mal den Raum verlassen wenn er "auftritt" (mein Begründung ist immer Brechreiz^^)
Di, 06.03.2018, 23:03 | Und im REPORT vorhin ......

.... kapiert weder die Moderatorin Schnabl, noch die unvermeidliche Schratzenstallerin, daß all jene, die gar keine Lohnsteuer zahlen, ohnehin schon PRIVILEGIERT sind! - Aber, wen wundert das noch?
Mi, 07.03.2018, 10:36 | Andreas Lindner

Ich denke, sie verstehen es natürlich schon. Aber sie verscuhen ALLES, die Entlastung der Regierung ins unsoziale Gegenteil zu verdrehen. Türkis-Blau DARF NICHT sozial sein, lautet die Aufgabe.
Mi, 07.03.2018, 10:52 | Hansi Staller

Die Schnabl ist so einseitig aggressiv, dass es schon wieder eine Gaudi ist. Die scht es, sich selbst zu karikieren. Unfreiwillige Links-Comedy.
Mi, 07.03.2018, 11:22 | fr

..und das piefkinesische Schratzenstaller ist ein zur Faust gewordenes Gesicht !!
Di, 06.03.2018, 22:13 | Man kann nur hoffen, dass die neue Bundesregierung . . .

. . . in diesem beschissenen, verlogenen und unverschämten ORF endlich normale Verhältnisse herstellen wird.
Vielleicht kann man einen schweizerischen Fernsehmann engagieren, zur ORF-Reorganisation?
Di, 06.03.2018, 21:41 | Ingrid B.

Das Getue um die Kärntenwahl ist unerträglich, es geht um 434.053 Wahlberechtige!!! Warum es um 6000 wenige sind als vor 5 Jahren ist kein Thema - Warum gibt's in Kärnten die Abwanderung?
Di, 06.03.2018, 21:40 | 1956

Ich messe Kurz und Strache daran: Befreien sie uns von GIS/ORF/ISlamo-Sozialismus oder nicht? Befreien sie uns von diktatorischem Kammerzwang oder nicht? Befreien sie uns vom Genderdiktat oder nicht?
Di, 06.03.2018, 22:00 | golan boris

Werter 1956,nichts für ungut,aber träumen dürfen Sie
ruhig.
Di, 06.03.2018, 20:55 | Na, von "kleinen" Dosen kann man

nun wahrlich nicht sprechen. Oder ist nicht ein gerüttelt Maß von Österreichern eher schwer geschädigt? Es ist und bleibt- zum größten Teil - Latrinen-Journalismus zur Schande Österreichs...
Di, 06.03.2018, 20:08 | Nativ

Abschliessend noch den Klo-Heinzi als Ezzesgeber anzuführen ist gelungen.
Di, 06.03.2018, 20:03 | Marand Josef

Darf ich ein paar weitere Leckerlis auf Ö1 präsentieren?
Kontext - knalllinke Büchersendung
Im Gespräch - knalllinksrotgrüne Indoktrination
Passagen - knalllinke Spinner dürfen sich hier ausspinnen
Di, 06.03.2018, 20:07 | fr

Der gesamte ORF stinkt nach der Indoktrinationspest.Wer soll das jemals wieder gradebiegen ???
Di, 06.03.2018, 19:11 | cioran

Nicht zu vergessen der mediale Anschluß an Merkel-Buntland. Europa wird zu einem arabisch-afrikanischen Albtraum und die total verantwortungslose Flutung des Kontinents wird vom ORF heruntergespielt.
Di, 06.03.2018, 21:44 | 1956

Nicht bei ORF/ARD/ZDF gesehen. Heute im ungar. TV sehr wohl, mit Filmaufnahmen davon: Senegalesischer Mob zieht gestern, Montag, marodierend und alles zerstörend durch die Innenstadt von Florenz.
Di, 06.03.2018, 18:59 | Wirklich schlimm

ist die linke Indoktrinierung an den Unis. Das ist meiner Meinung nach der größte Skandal!
Di, 06.03.2018, 19:59 | Freier Mensch

Darum werden ja die akademischen Grünen abgewählt,weil das Wahlvolk draufkommt,daß in d. letzten Jahrzehnten Vollidioten studiert haben.Wenn es nur d.naturwiss.Fächer wären.Aber es sind Geschwätzwiss.
Di, 06.03.2018, 18:57 | Hansi Staller

ZiB, insbesondere ZiB2 ist nicht mehr erträglich. Mich ärgern weniger die Fake-News und das Verschweigen unangenehmer Dinge, sondern die bösartigen Unter- und Übergriffe bei gewissen Gesprächspartnern
Di, 06.03.2018, 17:53 | astuga

Gratuliere, ein rotes Sittenbild das hier umfassend entlarvt und aufgezeigt wird.
Di, 06.03.2018, 17:41 | Steinbach

Ihr Kommentar deckt sich mit der Meinung vieler Österreicher, bravissimo!
Ich habe den Eindruck, dass der liebe Herr Blümel ein falsches Spiel spielt. Nun, er wurde in Niederösterreich „sozialisiert“.
Di, 06.03.2018, 17:40 | Steinbach

Ihr Kommentar deckt sich mit der Meinung vieler Österreicher, bravissimo!
Ich habe den Eindruck, dass der liebe Herr Blümel ein falsches Spiel spielt. Nun, er wurde in Niederösterreich „sozialisiert“.
Di, 06.03.2018, 17:39 | Walter S.

Die Bürgerlichen haben lange zugeschaut und nichts getan. Nun ist es zu spät. Die, die jetzt jammern, haben die Warner zuvor ausgelacht. Zuviele haben die Hand aufgehalten. Jetzt heißt es kämpfen.
Di, 06.03.2018, 17:42 | Fortsetzung:

Der Artikel ist sehr gut, auf jeden Fall! Es spielt keine Rolle, ob die Grünen wieder zurückkommen oder die Roten schwächer werden. Ihr Werk ist vollbracht! Wirklich schämen müssen sich die Schwarzen.
Di, 06.03.2018, 17:35 | WABU

Gratulation, ein super, sowie voll zutreffender Artikel. Bitte an die Regierungs-Weicheier weiterleiten.
Di, 06.03.2018, 17:24 | Die Marxisten haben in der SPÖ und bei den Grünen die Deutungsho

Daher wenden sich immer mehr von den Gehirngewaschenen ab ..
Di, 06.03.2018, 17:18 | Danke!

Ein kritischer Artikel, dem man zu 100 % zustimmen kann. Der ORF wird seit Beginn der neuen Regierung immer unerträglicher, er bildet faktisch die politische Opposition. Wie lange wird das noch gehen?
Di, 06.03.2018, 17:00 | kamamur

Das Beste, was in den letzten Jahren zum Rotfunk und deren Erfüllungsgehilfen zu lesen war. Zu Fischer spare ich mir einen Kommentar,außer dass ich ihn verachte. Unsere Regierung ist gefordert
FF
Di, 06.03.2018, 17:05 | kamamur

..-aber Hoffnung habe ich keine. Und sie sollten keine Hoffnung haben,dass sich die linken Gesellen bessern. Bei erstbester Gelegenheit Schei.... sie den Beiden wieder auf den Kopf.
Di, 06.03.2018, 16:54 | Freier Mensch

Herrlicher Kommentar !!So müßte man den ORF bereits Schulkindern erklären,dann wüssten sie,welche Gefahren der Marxismus birgt !!Leider sind 80% des Wahlvolkes indoktriniert,100% d.Schüler !!Schade..
Di, 06.03.2018, 19:24 | golan boris

Hirn einschalten,das würde fürs erste reichen.
Di, 06.03.2018, 19:26 | golan boris

Und Kindern müsste auch erklärt werden,wer Marx-Engels,Vladimir Ilitsch Lenin waren.
Di, 06.03.2018, 19:31 | golan boris

Und was mir noch mehr Kopfschmerzen bereitet,ist wenn ich von so manchen Österreicher,(meistens jüngere Generation)folgenden Satz höre,,scheiss Weihnachten,scheiss Ostern.Sehr bedenklich.
Di, 06.03.2018, 16:41 | Kurt B.

Perfekte Analyse des umstrittenen ORF und der nicht länger haltbaren Zustände. Ob die ÖVP und vor allem der medientechnisch offensichtlich völlig ahnungslose Blümel die Eier haben das zu ändern?



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