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Werner Reichel (Personal: Fr, 18.10.2019, 11:26)
ORF-Fenderl: Ibiza Beispiel für guten Journalismus

Seit die klassischen Medien durch Internet und Social Media Aufpasser und Konkurrenz bekommen haben, geht es mit ihnen bergab. Sie leiden unter Bedeutungsverlust, Reichweitenschwund und haben ein massives Glaubwürdigkeitsproblem. 60 Prozent der Europäer misstrauen laut einer repräsentativen Umfrage den Journalisten. Das ist für eine Berufsgruppe, für die Vertrauen und Glaubwürdigkeit von zentraler Bedeutung sind, eine Bankrotterklärung.

Viele von ihnen können oder wollen nicht begreifen, warum sie und ihre Medien ein derart miserables Image haben, sehen sie sich selbst doch als Verkünder der Wahrheit, als professionelle, objektive und unabhängige Informationsproduzenten und -übermittler. Der Unterschied zwischen Selbst- und Außenwahrnehmung könnte größer nicht sein.

Für Fake News, Propaganda und Hetze sind immer die anderen, die alternativen Medien, die rechten und liberalen Blogs verantwortlich. Dabei haben sich Mainstreammedien schon vor Jahren vom klassischen Journalismus verabschiedet, den man sich nach wie vor gerne auf seine Fahnen heftet und verteidigt. Was für die politisch korrekten Leitmedien zählt, sind Meinung und Haltung.

Man berichtet nicht über sogenannte Rechtspopulisten, man bekämpft sie. Man berichtet nicht über die Masseneinwanderung aus der Dritten Welt, man macht für sie Stimmung in der Bevölkerung. Man berichtet nicht über Greta und ihre infantile Klimabewegung, man ist ein Teil davon. Die Bürger werden nicht informiert, sondern indoktriniert. Die Mainstreammedien liefern nur noch Informationen mit der dazugehörigen linken Meinung und Auslegung. Selbst beim Wetterbericht.

Weil das Vertrauen der Europäer in die linken Altmedien nach der flächendeckenden Willkommenspropaganda im Herbst 2015, nach den gescheiterten Vertuschungsversuchen der Vorfälle von Köln in der Silvesternacht 2015/16 oder nach dem Bekanntwerden des Fall Relotius auf einen vorläufigen Tiefpunkt gesunken ist, werfen diese ihren Konkurrenten nun vor, was sie selbst praktizieren: Propaganda, Desinformation, Fake News und Hetze.

ORF-Journalistin Birgit Fenderl hat dem Journalistennachwuchs jetzt in einer Rede an der FH-Wien erklärt, warum wir den klassischen Journalismus, das selbsternannte Bollwerk gegen Fake News und Hetze, dringender brauchen denn je. Als Beispiel dafür nennt die Mitarbeiterin des gebührenfinanzierten Linksfunks die Ibiza-Affäre: „Ibiza Gate ist ein Paradebeispiel für guten, qualitativ hochwertigen investigativen Journalismus. Die oft diskutierte Frage, wozu es noch Journalisten braucht, hat sich in diesem Jahr doch eigentlich erübrigt, oder?“

Sie meint das offenbar ernst. Ibiza als Beispiel dafür anzuführen, wie wichtig „guter Journalismus“ sei, ist völlig absurd und bringt die Problematik auf den Punkt, zeigt, dass die linken Journalisten - und der Großteil der Journalisten ist links - nicht einmal ansatzweise begreifen, warum ihnen immer weniger Menschen vertrauen. Wie die Medien mit der Ibiza-Affäre umgegangen sind und wie sie sie politisch instrumentalisiert haben, ist ein Lehrbeispiel dafür, dass die selbsternannten guten Journalisten längst zu Meinungs- und Stimmungsmachern, zu politischen Akteuren und Handlangern des linken Machtblocks verkommen sind.

Mit hochwertigem, investigativem Journalismus hatte Ibiza nichts zu tun. Hier hat kein Journalist etwas aufgedeckt. Man hat mit dubiosen Halbweltgestalten, die vermutlich im Auftrag von skrupellosen Hintermännern gehandelt und mit mafiösen Methoden ein Video produziert haben, kooperiert. Aus diesen Aufnahmen wurden jene Szenen und Sätze geschnitten, die sich für diesen Staatsstreich eigneten und hat sie gezielt wenige Tage vor der EU-Wahl veröffentlicht.

Spiegel und Süddeutsche Zeitung waren nur das letzte Glied einer langen Kette, sie haben sich selbst zu Handlangern bzw. Komplizen jener dubioses Gestalten und Hintermänner gemacht, die mit krimineller Energie dieses Video produziert haben. Das ist auch der Grund, warum die Mainstreammedien wenig bis kein Interesse zeigen, den Kriminalfall Ibiza aufzuklären und warum man das Video beharrlich unter Verschluss hält.

Der Philosoph Konrad Paul Liessmann: „Seltsam auch, dass die sonst so gern ausgesprochene Warnung vor einer manipulativen Präsentation von Videomaterial in diesem Fall keine Beachtung fand. Wer aus einem siebenstündigen Gespräch einige wenige Sätze herausschneidet und so zusammenfügt, dass sie ein kompaktes Ganzes zu ergeben scheinen, müsste sich zumindest die Frage nach dem Zusammenhang gefallen lassen.“

Birgit Fenderl sieht das anders: „Veröffentlicht wurden ausschließlich die politisch relevanten Ausschnitte des stundenlangen Materials. Nicht veröffentlicht wurden Passagen mit Behauptungen zum Privatleben österreichischer Politiker. Irrelevante Gerüchte – ganz im Gegensatz zu den brisanten Aussagen zu möglichen Großspenden an die Partei des damaligen Vizekanzlers und eventuelle Gegengeschäfte für solche Investitionen und Spenden.“

Die Journalisten entscheiden eigenmächtig darüber, was die Bürger zu sehen bekommen und was nicht, welche Informationen für sie relevant zu sein haben und welche nicht. Dieses Selbstverständnis, diese Großartigkeitsphantasien, diese Anmaßung verärgert kritische Bürger. Die Menschen sind durchaus in der Lage, sich selbst eine Meinung zu bilden, selbst zu entscheiden, was „brisant“ und was „irrelevant“ ist, ohne dass linke Meinungsgouvernanten und Gesinnungswächter Informationen sieben und zu einem linken Meinungsbrei weiterverarbeiten.

Nicht journalistische Kriterien spielten bei der Auswahl der Ibiza-Szenen eine Rolle, sondern machtpolitische. Man wollte eine möglichst große Wirkung erzielen, es ging vor allem um die Vernichtung des FPÖ-Chefs und die Sprengung der den Linken so verhassten rechtskonservativen Koalition. Alle Aussagen, die diesem Ziel entgegengestanden sind, die diese Bombe entschärft hätten, wurden nicht gezeigt. Und davon gab es viele, wie wir aus dem Ibiza-Buch der beiden Journalisten der Süddeutschen Zeitung wissen, das erst erschienen ist, als die Regierung bereits Geschichte war.

Ibiza als Beweis dafür zu verkaufen, wie wichtig Qualitätsjournalismus sei, zeigt, wie weit sich jene, die sich für die Verkünder der Wahrheit halten, vom klassischen Journalismus entfernt haben. Fenderl: „Glaubwürdigkeit ist und bleibt das wichtigste Asset unserer Branche.“ Stimmt. Genau deshalb hat sie so ein massives Problem. Man hat sie längst verspielt, weil für die meisten Journalisten eben nicht die von Fenderl aufgezählten Kriterien wie Genauigkeit, Unabhängigkeit oder Fairness eine Rolle spielen. Weil diese Journalisten wie politische Akteure und Polit-Aktivsten handeln, weil sie für ihre, für die linke Sache kämpfen.

Das bedeutet gleichzeitig, dass sie permanent gegen die Bürger, die mehrheitlich bürgerlich, konservativ bis rechts sind, anschreiben und agitieren.

Diese Journalisten verwechseln in ihrer Abgehobenheit und ideologischen Verbohrtheit ihre Dogmen mit der Wahrheit, weshalb alle Andersdenkenden automatisch zu Fake-News-Produzenten, Lügnern, Hetzen und damit zum Feindbild werden. Man schwafelt von Objektivität und Fairness und schafft es nicht einmal, eine auch nur halbwegs neutrale Meldung über Viktor Orbán zu formulieren; tut sich schwer, den Namen Salvini ohne ein abwertendes Adjektiv zu schreiben; weigert sich, einen roten oder grünen Skandal so zu behandeln, wie man das mit den Skandalen der FPÖ tut. 

Information wird von den „guten“ Journalisten stets so aufbereitet und interpretiert, dass sie dem politischen Gegner schaden und den Gesinnungsgenossen nutzen. Das ist der Qualitätsjournalismus, von dem Fenderl spricht. Das ist der Grund, warum diese Medien in der Krise stecken. Vielleicht hätte man das unserem Journalistennachwuchs erzählen sollen.

Di, 22.10.2019, 21:51 | Niklas G. Salm

Reines Wunschdenken - die Macht der Medien ist offensichtlich ungebrochen! Siehe die Wahlergebnisse in letzter Zeit, siehe Salvini, siehe Kickl, siehe die FPÖ-Vernichtung...
Mo, 21.10.2019, 10:24 | UFisch

Wenn ein ausspioniertes Privattreffen selektiv (bis dato!), vom Ausland aus und kurz vorm Wahltag veröffentlicht wird, ist das weder "gut", noch Journalismus, sondern nur übler Propagandismus!
So, 20.10.2019, 01:44 | Walter Bucher

Es scheint Fakt zu sein, daß man beim Studium der medien Wissenschaften von gruen-Linken Professoren unterrichtet wird, somit schon auf der Uni hass gg.rechts(alles nazi!) geschürt wird
Sa, 19.10.2019, 16:40 | boris

Fr.Fenderl,wo war der Journalismus?????????????????Silv.2015
Sa, 19.10.2019, 17:30 | Von Journalismus versteht...

..Frau Fenderl nicht viel. Im Gegenteil,sie betritt mit ihren hetzerischen Ausführungen den Pfad der tollen Redner aus den 30ern d.vorigen Jahrhunderts.Sie hat bewußt diese Zuhörerschaft gewählt.:-))
Sa, 19.10.2019, 15:35 | Die Linken von heute sind die Nazis von gestern!

Aber bei weitem nicht so intelligent.
Sa, 19.10.2019, 13:58 | kamamur

08:51 Nein,nein,ist schon okay/
Die feine Klinge kann besser nicht zutage treten-Capeau
Sa, 19.10.2019, 13:16 | kamamur

Es lebe eine tolerante Lebenseinstellung:2001 bis 2004 mit dem ORF-Journalisten Armin Wolf verheiratet. Mit einem deutschen Diplomaten hat sie eine im April 2005 geborene Tochter/Wiki
Sa, 19.10.2019, 13:40 | kamamur

Und:WOHIN werden die JA-Sager eines Tages fliehen? You Tube/ Tim Kellner/ehem.Polizist u.Soldat. Wenns eng wird haben die Besten im Land die Hosen bis zum Hals voll. Wappler-so meine ich sind sie.
Sa, 19.10.2019, 10:06 | sokrates9

Solche Aussagen werden an den UNIs gelehrt! Dagegen traut sich in einer Vorlesung niemand zu argumentieren! Dann wundert man sich dass linke Journalisten in Masse produziert werden!
Sa, 19.10.2019, 09:07 | Zum Glück der Zuseher ist Fenderl vom Bildschirm verschwunden.

Vor Linken kann sie noch brillieren mit ihrem dummen Geschwafel. Sonst will sie keiner, weder ihre Ansagen noch ihr Aussehen waren attraktiv. Braucht man sie nicht bei einem Lokalsender? Wäre passend.
Sa, 19.10.2019, 11:06 | Okto-TV würde sich anbieten!

Den schaut auch fast keiner und er lückt wie der ORF. Auch Steuergelder fließen dort üppigst!
Sa, 19.10.2019, 13:22 | usos

Die Fenderl ist um 17:30 bei Studio 1 zu sehen und ist dort linkslastiger als beim Ablesen der Nachrichten.
Sa, 19.10.2019, 09:04 | Mie-Tze

Wie Fenderl als ORF-Journalistin tickt bzw. ticken muss, wissen alle, die noch wirklich denken (können); zur Verantwortung zu ziehen sind daher jene, die sie zu dieser Indoktrination eingeladen haben!
Sa, 19.10.2019, 08:28 | Cotopaxi

Man darf nicht vergessen, die Fenderl war einmal mit Armin Wolf zusammen. Auch sein Samen dürfte toxisch und gehirnzerfressend sein. ;-)
Sa, 19.10.2019, 08:51 | Nein,nein,ist schon okay...

..wenn sie sich aufregen. Aber toxisch, nein. Nennen wir es einfach "Marxistisches Reproduktionselixier" . Das kommt der Sache näher :-))
Schön freundlich bleiben. Salve Armin...:-))
Sa, 19.10.2019, 07:51 | fr

Wenn Fr.Fenderl glaubt,sich vor kläffendem,johlendem,faschistoiden Uni-Pöbel mit ihren verhetzenden Aussagen präsentieren zu müssen,dann soll sie es in DEU-Unis versuchen.Dort hat der Dreck übernommen
Sa, 19.10.2019, 11:08 | Die Nazis sind zurück!

Göbbels hatte über Journalusmus dieselbe Meinung wie das deutsche Trampel.
Sa, 19.10.2019, 00:41 | Markus

Treffender kann man den miesen linken Haltungsjournalismus nicht beschreiben, der auch den Journalismus-Studenten gelehrt wird.
Fr, 18.10.2019, 22:43 | keinfan

Als Frau Fenderl noch Nachrichten sprach, drückte ich immer blitzschnell auf lautlos, weil ich ihr hässliches Gurgel-RRRRR , als ob sie ihr Frühstück hochwürgen wollte, nicht ertrug .
Sa, 19.10.2019, 05:56 | Na geh,sind`s nicht so...

..man weiß ja nicht, WEN oder WAS die gute Frau gerade verfrühstückt hat. Aber richtig, das grummelnde Gurgeln läßt auf "Frühstücks-Glück" schließen !! Aber wir sind da unwissende Laien :-))
Sa, 19.10.2019, 19:56 | fr

Der schwedische Wissenschafter hat in einigen Versuchsreihen d.antibakterielle Wirkung v.Ejakulat nachgewiesen.Außerdem sagt man diesem Zauberstoff Inhalte wie Prostaglandin u.Dopamin nach.Freude !!!!
Sa, 19.10.2019, 19:56 | fr

Name des Schweden : Malte Björnsen :-)
Fr, 18.10.2019, 21:19 | Marand Josef

Junker hat "Rücken", die EU hat "Klima" und der ORF hat "Fenderl".
Völlig plem-plem, ist aber leider so. Wie kann man nur die Machenschaften eines kriminellen Anwalts als investigativen Journalismus..
Sa, 19.10.2019, 06:56 | Das macht man, wenn....

...man sich für die"erhoffte"Zukunft eine LagerLeiter-Posten,eine Top-Stellung bei der Sprach-Kontroll-Behörde oder aber gleich beim Reichs-Agit-u.Prop-Ministerium erhofft.Da ist sie karrierebewußt:-)
Fr, 18.10.2019, 20:44 | Nativ

Mir graut vor dem Nachwuchs, wenn ihnen solche Vortragende Gehirnwäschen verpassen. Medienboykott ist die relevante Waffe, denn ohne finanziellen Background ist die Ideologie auch im Arsch.
Fr, 18.10.2019, 19:36 | Jeder/-de Journalist/in, der/ie das Ibizavideo als Musterbeispie

eines "guten, qualitativ hochwertigen investigativen Journalismus" bezeichnet, disqualifiziert sich nicht nur aktuell, sondern sollte auch in Zukunft von den Medien ferngehalten werden. Völlig absurd!
Fr, 18.10.2019, 20:42 | Auch Goebbels wollte, dass die Presse ..

.. nicht nur informieren, sondern auch instruieren“ solle.

Wer wie ein Nazis denkt, handelt, redet .., ist ein ..
Sa, 19.10.2019, 06:00 | VOLLSTE Zustimmung...

..das ist nämlich der Kern dieser ganzen Entwicklung. Hier treffen faschistische und nazionalsozialistische Tendenzen und Verhaltensweisen zusammen. In Sprache,Organisation,Verhalten ! Erschütternd...
Sa, 19.10.2019, 14:06 | boris

Gute Journalisten haben ein Grabstein.
Fr, 18.10.2019, 19:15 | Maha

Wunderbar beschrieben!
Schon gehört, dass 500 Wissenschaftler einen offenen Brief geschrieben haben, in dem sie den Klimawandel durch Menschen hinterfragen? Nein, warum wohl...
Fr, 18.10.2019, 19:22 | Die wurden von Correctiv bereits diffamiert

Dabei "leugnet" keiner der Unterzeichner einen Klimawandel ..
Fr, 18.10.2019, 18:28 | Herbertl

Entweder hat der Zensurbetrieb derstandard.at nur 5 Kommentare zugelassen oder die Meinung der linksvertrottelte Fenderl geht selbst den Linksideologisierten des Forums "am Arsch" vorbei.
Fr, 18.10.2019, 17:16 | Freier Mensch

Frau Fenderl hat m.E.in ihrer irreparablen Bedeutungslosigkeit,nahe an der IQ-Apathie,frank u.frei zugegeben,wie verlogen u.kriminell ihre Zunft geworden ist.Da ist nichts mehr von Journalismus.Übel..
Fr, 18.10.2019, 19:51 | So ist es. Genau so.

Leider hat der Beruf des Journalisten komplett abgewirtschaftet. Wo sind die Zeiten eines Portisch oder Schulmeister sen (u wie sie alle geheissen haben), als man den Journalisten noch glauben konnte.
Fr, 18.10.2019, 17:12 | ropow

Die „Qualität“ dieses Journalismus läßt sich schon daran erkennen, dass man diese im Juli 2017 gemachten, für die Demokratie immens wichtigen Aufnahmen erst im Mai 2019 gezeigt hat.
Fr, 18.10.2019, 16:04 | astuga

Wenn solche Personen Journalismus lehren, ist das wie wenn ein Kurpfuscher Mediziner ausbilden sollen.
Fr, 18.10.2019, 15:32 | carlos

fenderl ist z.b. ein Beispiel für unseren ddr-journalismus. ich glaube es wird nicht mehr lange dauern, bis es wie in der ddr krachen wird.
Fr, 18.10.2019, 15:35 | carlos - fortsetzung

ich glaube, daß die bevölkerung es sich nicht mehr lange gefallen lässt, so belogen zu werden. und dann kann ich nur sagen, gnade uns gott, daß die proteste nicht aus dem ruder laufen.
Fr, 18.10.2019, 17:20 | Freier Mensch

Ich schätze,Fr.Fenderl wird auch in d.Namensliste"Für Danach"ein weiteres Stück nach oben gereiht. Sie verdient es zunehmend,in den Top10 der verschlagenen Journalisten zu rangieren.Wird spannend. :-)
Fr, 18.10.2019, 15:22 | Die Österreicher wissen schon, dass Journalisten nicht

vertrauenswürdig sind!

diepresse.com/5708141/osterreicher-vertrauen-polizei-und-bundesprasident-aber-nicht-den-medien

#LeftsAreTrash
Fr, 18.10.2019, 16:45 | kamamur

Ich vertraue eher der Pol.als dem BP. Im übrigen traue ich sowieso keinem Grünen-denn wer Grüne liebt muß Scheiße sein/ co.GRÜNE
Fr, 18.10.2019, 13:36 | Edmund Burke

Hervorragend, Herr Reichel! Leider haben wir Konservativen schon längst aufgegeben. Wir sind schuld.
Fr, 18.10.2019, 13:29 | Wutbürger

Irgendwie beginnt man zu verstehen,wenn so manche Herrscher die Medien unter Kuratel stellen.Die neuesten/wahren News bekommt man sicher nicht via ORF! War die Fenderl nicht einmal mit A.Wolf liiert?
Fr, 18.10.2019, 14:14 | Die beiden gehirngewaschenen Jünger der mörderischsten

Ideologie der Menschheitsgeschichte waren sogar verheiratet. Hat ihrer Karriere im ORF gut genutzt ;o)
Fr, 18.10.2019, 17:25 | "Gern zu Gern ....

..gesellt sich gleich" :-)))Altes russ.Journalisten-Sprichwort.Am freiliegenden Stein links unten am Tor der Kreml-Mauer mit Blut eingeritzt.
"Fenderl und der Wolf" - Kaukasisches Babyaga-Märchen :-))
Fr, 18.10.2019, 13:02 | Linke Logik: Guter Journalismus bezahlt Kriminelle!

Das Gehirn ist das unnötigste Organ eines Linkideologisierten!

#LeftsAreTrash
Sa, 19.10.2019, 08:15 | Sie sprechen über gehirn?

Dieser Teil der Anatomie ist Ihnen doch völlig unbekannt. Ihre "Fähigkeiten" beschränken sich darauf, dümmliche Stereotypen von sich zu geben.
Sa, 19.10.2019, 08:46 | Gratuliere @Hyperl 08:15, zu deiner...

..perfekt formulierten Kommunisten-Kacke.Aber das kann nicht von dir sein.Da müssen Pfleger,Arzt od.gar Anstaltsleiter involviert sein.
P.S.:aufpassen weg.Nässen :-)),es wäre weg.der Luftfeuchte !!
Fr, 18.10.2019, 12:44 | jagoda

also weiß Fenderl was relevant ist(...veröffentlicht wurden...).Hat sie das ganze Video gesehen,viell.schon lange vorher??
Fr, 18.10.2019, 12:53 | boris

Naja,was nicht passt,wird passend gemacht.Wie lange ist das ganze Video? 6,7,8 Std? Wieviel würde veröffentlicht? 2-3min.Hahaha.
Die Rotgrünen können ihren untergang verzögern,aber nicht aufhalten.
Fr, 18.10.2019, 11:49 | boris

Hr.Reichel,das Problem ist d.linken wollen v.linken Skandalen nichts wissen,die gibt es defacto nicht,als ich z.b.Bawag,Konsum usw angespr. hab,drehte sich derjenige um,u.ging.Sinnlos zu diskutieren
Fr, 18.10.2019, 11:44 | kamamur

Genauigkeit,Unabhängigkeit,Fairness,Vertraulichkeit,Menschlichkeit,Verantwortlichkeit,Transparenz/co.B.Fenderl/Standard.Vergessen wurde i.d.Aufzählung die Politische Korrektheit nach Systemfunk udgl.
Fr, 18.10.2019, 11:38 | boris

2015,wie unnötig d.Dzurnalisten sind,waren es schon eigentlich immer.
Fr, 18.10.2019, 11:41 | boris

fort,auch i.d.CSSR schrieb die Pravda böse Westen,stimmte vorne u.hinten nicht.



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