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Werner Reichel (Fakten: Di, 29.10.2019, 16:43)
Warum die Herkunft der Täter für den ORF so wichtig ist

Zwei Meldungen auf der Startseite von wien.orf.at: In einer geht es um einen großangelegten Steuerbetrug, in der anderen um ein Lieblingsthema von ORF-Wien, um eine nicht genehmigte Teigtascherlproduktion.

Ein Brüderpaar, das einen Handy-Shop betreibt, soll mit iPhone-Attrappen einen groß angelegten Umsatzsteuerbetrug aufgezogen haben. Die einzige Angabe zu den Verdächtigen: Sie sind ein Brüderpaar. Bei den Teigtascherln erzählt der ORF seinen interessierten Lesern hingegen brühwarm, dass es sich bei den kulinarischen Übeltätern um ein chinesisches Ehepaar handelt.

Warum erfährt man in dem einen Fall die Herkunft der Verdächtigen, im anderen nicht, zumal auch die skrupellosen Teigtascherlmacher keine Eingeborenen sind? Es gibt beim ORF, wie bei allen linken Haltungsmedien, ungeschriebene Regeln, die sich in den vergangenen Jahren gemeinsam mit der Multikulturalisierung und der Islamisierung unserer Gesellschaft etabliert haben. Diese politisch korrekten Vorgaben regeln unter anderem, wann die Herkunft eines Täters bzw. Verdächtigen zu verschweigen oder zumindest weit hinten im Text oder Beitrag zu verstecken ist und wann man sie besonders hervorheben muss.

Grundsätzlich gilt: Ist der Täter ein autochthoner Österreicher, muss das stets besonders betont werden. Wenn das Opfer ebenfalls in die linke Denkschablone passt, umso besser. Wenn ein eingeborener Österreicher jemanden mit Migrationshintergrund attackiert, ermordet – was Gott sei Dank extrem selten vorkommt – oder auch nur ein Haar krümmt, ist das wie ein Lotto-Sechser für den linken Mainstream, dann wird die Geschichte über Tage und Wochen gehypt und ausgeschlachtet.

Aber nicht nur Einheimische, auch die Bürger anderer westlicher Staaten, egal ob Briten, Skandinavier, Australier, Amerikaner oder Israelis (soferne sie keine Araber sind), sind als Täter bei ORF und Co. stets herzlich willkommen. In solchen Fällen wird quasi immer viel, schonungslos und detailreich berichtet.

Selbiges gilt für Übeltäter aus reichen und entwickelten Ländern des Fernen Ostens, also für Chinesen, Koreaner oder Japaner respektive für Österreicher mit entsprechendem Hintergrund. Freilich stechen Menschen aus diesen Ländern in unseren Kriminalstatistiken nicht gerade hervor.

Deshalb ist die illegale Teigtascherlproduktion bei den ORF-Redakteuren auch so beliebt. Ab und zu auch eine Chinese, das tut der ansonsten eher eintönigen ORF-Kriminalberichterstattung ganz gut. Auch wenn es sich nur um lächerliche Teigtascherln, die im kleinen Stil hergestellt werden, handelt. Hauptsache ein Chines‘.

Würde jemand in einem Favoritner Hinterhof eine illegale Falafel-Produktion aufziehen, würden wir von „Männern“, „Feinschmeckern“ oder „Köchen“ lesen und die Geschichte würde uns als bunt-fröhlich-bereichernde Folklore im ORF-Kulturteil angepriesen.

Die Herkunft von Verbrechern ist für den ORF und linke Haltungsjournalisten, entgegen deren Behauptungen, von großer Bedeutung. Wäre dem nicht so, würde man sie entweder konsequent ignorieren oder in jedem Fall anführen. Sie tun weder das eine noch das andere. Wer die Herkunft der Täter nur in bestimmten Fällen preisgibt, der verfolgt politische Absichten, möchte die Menschen nicht informieren, sondern ihnen seine Sicht der Welt und seine Ideologie aufs Auge drücken.

Publizistikwissenschaftler Fritz Hausjell in einem Interview mit der deutschen Wochenzeitung Die Zeit: „Der Boulevard erdreistet sich etwa, bei jedem Kriminalfall zu schreiben, ob der Täter ein Ausländer war.“ Trotz des permanenten Drucks der Gutmenschen „erdreisten“ sich gewisse Medien noch immer, ihren Lesern keine Informationen vorzuenthalten. Skandal. Was Hausjell hier einfordert: Zensur. Er begründet das so: „Hinweise auf den Migrationshintergrund sind völlig entbehrlich – außer dies erklärt den Vorgang der Kriminalität. Sonst wird vermittelt, dass es einen Zusammenhang zwischen Herkunft und Kriminalität gibt.“

Und genau das soll unter allen Umständen vermieden werden, auch oder gerade weil die nackten Zahlen der Kriminalstatistiken bei Gewaltverbrechen, trotz aller Tricks und Manipulationen, ein anderes Bild zeigen. Herr Hausjell hätte wohl auch kein Problem, wenn die Herkunft bei Amerikanern, Italienern oder Taiwanesen angegeben würde. Es geht gar nicht um „den Ausländer“.

Die Herkunft darf nur dann keine Rolle spielen, wenn die Übeltäter aus der Dritten Welt kommen oder einen entsprechenden Migrationshintergrund haben. Das gilt insbesondere für Muslime und Afrikaner. In diesen Fällen erklärt die Herkunft – welch Zufall – praktisch nie den „Vorgang der Kriminalität“. Auch nicht, wenn es sich um bei uns bisher kaum praktizierte Verbrechen handelt, die mit den Zuwanderern aus diesen Regionen und Kulturen zu uns gekommen sind, wie Clan-Fehden, Ehrenmorde oder Taharrusch dschama'i.

In solchen Fällen werden die Täter auf ihr Geschlecht und das Alter reduziert. Wir lesen dann von „Männern“, „Jugendlichen“ oder „österreichischen Staatsbürgern“. Besonders beliebt sind in solchen Fällen auch verniedlichende Bezeichnungen wie „Burschen“, „Buben“ oder „Streithähne“, selbst wenn es sich um Messerstecher, Intensivtäter oder Mörder handelt.

Zudem drängt sich die Frage auf, inwieweit das Geschlecht „den Vorgang der Kriminalität“ erklärt? Wäre es, würde man Hausjells Argumentation weiterdenken, nicht angebracht, geschlechtsneutral von Personen zu sprechen: Eine Person hat gestern eine andere erstochen. Nein, es geht Linken wie Hausjell ja nur um jene Informationen, anhand derer man Rückschlüsse ziehen könnte, die linken Dogmen widersprechen. Und das Geschlecht des Täters fällt nicht darunter.

Diese Praxis, die systematische Desinformation, hat mehrere Gründe und Ursachen: Bei jenen Tätern, wo man die Herkunft oder Zugehörigkeit nach Möglichkeit verschweigt, handelt es sich vor allem um Menschen, die aus der Dritten Welt in unser Sozialsystem eingewandert, die aufgrund der von den linken Journalisten propagierten offenen Grenzen zu uns gekommen sind.

Die Folge- und Kollateralschäden der Willkommenskultur werden von jenen, die sie propagiert haben, selbstredend geleugnet, verdrängt und bestritten. Sie versuchen sich mit einer solchen Berichterstattung aus der Verantwortung zu stehlen, ihre Spuren zu verwischen. Zudem versuchen linke Journalisten ihr simples Weltbild, zu dem auch eine starre Täter-Opfer-Konstellation gehört, unter allen Umständen aufrecht zu erhalten. Die Ausbeuter, Unterdücker und Täter sind stets die Kapitalisten, Imperialisten und Westler, die man gerne unter dem abwertenden, neosozialistischen Sammelbegriff „alte, weiße Männer“ subsumiert.

Die Unterdrückten, Verfolgten, Ausgebeuteten und Diskriminierten, also die Opfer der alten weißen Männer sind neben den Frauen vor allem die „edlen Wilden“, die Menschen aus der Dritten Welt.

Da sich die Realität aber nicht an linke Drehbücher hält und die aus diesen Ländern eingewanderten Schutzsuchenden selten jene Rollen übernehmen, die ihnen die paternalistischen Linken zugedacht haben, erschaffen sich die linken Medien ihre eigene Realität, um ihr einsturzgefährdetes Weltbild zu stützen, so lange es geht. Irgendwann, wenn die Alltagserfahrungen der Bürger und die mediale Wirklichkeit zu weit auseinanderdriften, bricht es zusammen, wie wir aus der DDR und anderen realsozialistischen Diktaturen wissen.

Weshalb derzeit jeder einheimische oder westliche Täter gemäß der linken Täter-Opfer-Hierarchie medial abgefeiert und wie ein weißer Elefant durch die Medienarena getrieben wird, während die Taten von Migranten aus dem islamischen Raum oder Afrika in der Regel verharmlost und die Täter auf ihr Geschlecht und das Alter reduziert und damit unkenntlich gemacht werden.

So wird sogar der islamische Antisemitismus, der sich in Europa durch die Migration aus den islamischen Ländern dramatisch ausgebreitet hat, von den linken Medien ignoriert und verharmlost. Als etwa Josef Schuster, Präsident des Zentralrats der Juden in Deutschland davor gewarnt hat, in bestimmten Stadtvierteln die Kippa offen zu tragen, weil dies in Deutschland mittlerweile zu gefährlich ist, warf ihm eine Moderatorin der ARD-Tagesthemen vor: „Wenn sie jetzt Juden davor warnen, Viertel mit hohem muslimischen Anteil mit Kippa zu betreten, also zugespitzt Juden vor Muslimen warnen, sorgen Sie damit nicht dafür, dass Muslime sich von Ihnen angegriffen und stigmatisiert fühlen?“

Dass Juden immer öfter von Muslimen attackiert werden, ist für ARD-Journalisten und andere Gutmenschen nicht das Problem, sondern dass Juden darauf hinweisen. Hier wird klassische Täter-Opfer-Umkehr im Sinne der linken Ideologie betrieben. Jetzt stelle man sich die medialen Reaktionen vor, Josef Schuster hätte vor Städten in Ostdeutschland gewarnt …

Man versucht mit dieser Informationspolitik, mit dieser Berichterstattung die öffentliche Meinung zu beeinflussen, die Aufmerksamkeit der Menschen von den wahren Brandherden und gesellschaftlichen Problemfeldern abzulenken. Würden der ORF und die Mainstreammedien über Verbrechen berichten, als würde die Herkunft und der Hintergrund der Täter tatsächlich keine Rolle spielen, würde sich die Kriminalstatistik eins zu eins in der Medienberichterstattung widerspiegeln.

Genau das soll mit allen Mitteln vermieden werden. Diese linke Desinformationspolitik macht ja nur vor diesem Hintergrund Sinn, ebenen weil gewisse Gruppen mehr Verbrechen begehen als andere. Andernfalls würde der Großteil der Gewaltverbrecher, und um die geht es in erster Linie, der Mehrheitsbevölkerung angehören. Die kriminellen Eingeborenen würden entsprechend oft in den Nachrichten vorkommen, Minderheiten wie etwa Afghanen oder Tschetschenen nur ganz selten.

Dem ist aber nicht so. Genau deshalb werden Herkunft, Religion und kultureller Hintergrund vor allem dann genannt und betont, wenn der Täter einer Gruppe angehört, die in der Kriminalstatistik unterrepräsentiert ist. Man versucht eine Schieflage medial auszugleichen und unterstellt den Bürgern auch noch, dass ihre Erfahrungen, Wahrnehmungen und Ängste nur „gefühlt“, also eingebildet seien.

Die Öffentlichkeit soll getäuscht werden. Was mehr schlecht als recht gelingt. Dass der Durchschnittsösterreicher ein leicht manipulierbarer Depp ist, ist nur ein linkes Klischee. Wunschdenken. Außerdem gibt es zum Leidwesen des ORF und der anderen Altmedien mit den sozialen Medien ein gutes Korrektiv. Niemand, der Informationen zurückhalten und unterdrücken will, ist ein Freund einer freien Gesellschaft, von Meinungsfreiheit, Demokratie und Wahrheit. Auch wenn man uns permanent vom Gegenteil überzeugen möchte.

Di, 12.11.2019, 19:14 | StrangeThings

Apropos Kriminalstatistik: Nachdem der Mutter meines Kindes im Sommer 2016 auf Kopfhöhe ins Badezimmerfenster geschossen wurde ermittelte die StA Wien lediglich wegen Sachbeschädigung... super, oder?
Do, 31.10.2019, 03:30 | Tja, unsere Umdeuter vom ORF

Die antisemitischen Übergriffe in D und Ö sind brandgefährlich. ORF-Erregung legitim. Nur: woher die neuen Hassposter der Straße kommen, wird verschwiegen. Antisemiten importieren, u dann sich wundern
Do, 31.10.2019, 08:03 | Freier Mensch

Was gerade in DEU passiert:
die GroKo hat beschlossen,ein Bundes-Denunziationssystem f.d.Kampf geg.Rechts zu installieren. Meinungsfreiheit ade!
die GroKo hat beschlossen,die Bevölkerung zu entwaffnen
Do, 31.10.2019, 03:20 | Pardon, ORF zum Speiben

Wer eigene Kinder samt Frau mit Messer (mutmaßlich) abschlachtet, gilt im ORF stundenlang als "Österreicher", während alle anderen Medien längst auf den türkischen Hintergrund verweisen. Toxischer ORF
Do, 31.10.2019, 06:34 | fr

Das nennt man "Österreich-Hass" .Das ham die ORFler vom ZDF/ARD u.a.gelernt, die hassen DEU !! Wie auch 87,4 % der deutschen Wähler. Ist auf uns übergeschwappt. Durch den ORF. Und div. "Systemmedien".
Do, 31.10.2019, 00:58 | Hausjell

Wenn @Reichel sinnesfassend lesen könnte, würde er mir nicht Zensur vorwerfen. Reichel ist entweder dumm oder bösartig. Wenn es Sie interessiert, dann lesen Sie das "Zeit"-Interview selbst.
Do, 31.10.2019, 03:24 | Ossi Spengler

Mit "nich sinnerfassend, dumm, bösartig" haben Sie die tägliche Charakterisierung des ORF recht hübsch widergegeben. Rackete aber erhält für Mao-Hochimin-Lenin-Stalin Geschwafel Werbezeit und Forum.
Do, 31.10.2019, 06:54 | fr

Wer in einer derart linkslinkslastigen"Zeit"schreibt,dem ist Zensur nicht fremd.Aber das müsste man ja aus der Geschichte gelernt haben,auch wenn sie diesmal andere Vorzeichen,aber gleiche Inhalte hat
Do, 31.10.2019, 07:36 | kamamur

Jetzt stimmt die Richtung wieder.Sinnerfassend lesen zu können ist aber zu wenig. Wer ideologisch nicht i.d.Lage ist,dies auch entspr.zu verarbeiten, ist u.bleibt Links eingefärbt u.somit ein HJ
Do, 31.10.2019, 07:43 | Man wundert sich ja....

...daß einer wie@Hausjell in d.Öffentlichkeit seine Thesen verbreiten darf,ohne je überprüft zu werden.Wie dies bei jedem Staatsbürger ist,der krude Thesen absondert,und nicht Gesamt-Links ist!Achtung
Do, 31.10.2019, 08:29 | Freier Mensch

@Hausjell:wer wie Sie i.diesem Zeit-Interview unter Anderem behauptet,Kern+SPÖ hätten 2017 einen "inhaltlichen Wahlkampf"betrieben,der weist sich im Meer der Lügner selbst den Platz zu,den er verdient
Fr, 01.11.2019, 20:07 | Wo Hausjell draufsteht, ist vermutlich Hausjell drinnen, deshalb

sehe ich davon ab, das Geschreibsel dieses Herrn zu lesen.
Mi, 30.10.2019, 07:32 | Öst. Patriot

Danke Herr Reichel, leider ignorieren immer noch zu viele Landsleute Ihre Fakten, oder wissen es eben nicht besser. Der Mafia-ähnliche ORF manipuliert seit Jahrzehnten sehr erfolgreich die Bürger....
Di, 29.10.2019, 22:55 | Simon Kräuter

Und warum wird der Psychoexzess eines Autochtonen (K‘bühel) (journalistisch richtig) im ORF von 4 Psychologen dem Publikum zu deuten versucht, der durch einen Afghanen (Wullowitz) jedoch nicht?
Di, 29.10.2019, 22:58 | Simon Kräuter

Weil es in Wahrheit für ORF und uns Publikum auf der Hand liegt, daß Menschen die im Krieg aufgewachsen, im Steinzeitislam sozialisiert und in eine Ihnen fremde Kultur migriert sind, tendentiell
Di, 29.10.2019, 23:00 | Simon Kräuter

durch diese Extremsituationen Gewalt eher als Konfliktlösung sehen, als Menschen die das Glück hatten, hier aufzuwachsen. Auch diese Gefahr durch schlecht gelenkte Migration ist im Grunde ALLEN klar.
Di, 29.10.2019, 23:15 | boris

Simon Kräuter,Nicht ganz,auch während 39-45 (also Kriegsjahren)
kamen Kinder auf die Welt, beziehungsweise haben Kinder, Jugendliche
Kriegsgräul erlebt (überlebt),und wurden nicht selbst zu Bestien.
Di, 29.10.2019, 23:21 | boris

fort, Erlebte Kriegsgräul ist noch lange kein Grund und keine Rechtfertigung das der Mensch selbst zum Mörder wird,
oder andersweitig aggressiv wird.
Di, 29.10.2019, 23:25 | boris

fort,meine Großeltern beide geb.1913,wuchsen im ärmsten verhältnissen auf,(kein fließendes Wasser,-brunnen draußen,keine Toilette,nur latrine,kein Strom,nur Kerzenlicht,keine Waschmaschine,kein TV,
Di, 29.10.2019, 23:29 | boris

fort,kein Radio,halbe Kilo Fleisch für 5 Personen in der Woche.
7km Fußmarsch in die Schule,auch im Winter bei Minusgraden.
Und trotzdem wurden sie nicht kriminell, sondern haben ein erfülltes Leben
Di, 29.10.2019, 23:32 | boris

fort,gehabt,und selbst Kinder hatten,trotz allen Widrigkeiten.
Di, 29.10.2019, 23:36 | boris

fort,und ja,sie gingen regelmäßig i.d.kirche.Und genau das,hielt sie
psychisch, geistig, seelisch fit.Ob Sie es glauben oder nicht ist Ihnen
überlassen.Mfg
Di, 29.10.2019, 23:44 | boris

ps,das Leben war nieee als Zuckerwatte vorgesehen,aber wie reagiert
ein Jugendliche wenn man ihm d.smartphon wegnimmt.
Oder internetverbot.Da draußen,laufen sehr,sehr viele tickende Bomben.
Mi, 30.10.2019, 00:30 | @Simon - Linksversiffter Unsinn, was du sagst

Dann hätten nach 1945 die Verbrechen in Österreich explodieren müssen. Bei der damaligen Migrationswelle! Deine Eltern wären übelste Verbrecher gewesen!

Schwachsinn pur, den du da absonderst.
Di, 29.10.2019, 22:47 | Karli Kraus

Herr Hausjell ist ein als Univ.Prof verkleideter Agitator mit Pragmatisierung. Aber was soll man gegen das Dienstrecht machen?
Hofnarren im Mittelalter sind manchmal entmachtet worden!
Mi, 30.10.2019, 07:07 | fr

:-))Haben Sie den szt.Auftritt mit Götz Kubitschek auf ServusTV gesehen?Da isser hinter seinen Schand-Aufzeichnungen blätternd im Nichts untergegangen.Dieser Mann lehrt a.d.Uni Wien!! Wen wundert`s !?
Di, 29.10.2019, 21:45 | Lieber Herr Reichel

seitens des ORF geht's nicht darum dass Chinesen explizit heruntergemacht werden müssen, sondern darum die Österreicher die so gerne in Chinarestaurants gehen zu sensiblilisieren.
Di, 29.10.2019, 21:48 | Da gibt es eigene

mit Steuergeld finanzierte Behörden die nichts anderes tun als die Lebensmittelsicherheit & Gesundheit der Menschen sicher zu stellen

Oder wollen Sie nach e. Restaurantessen e. verdorb.Magen haben?
Di, 29.10.2019, 21:52 | Ein paar schwarze Schafe

kaufen illegal billig produzierte Teigtascherl v. Hinterhof &bieten es als reguläre Speisen im Restaurant an. Wer kann sowas gutheißen?

Da werden reihenweise Gesetze gebrochen! Gesundheit, Steuer usw
Di, 29.10.2019, 21:56 | Ob solche Schweinereien

die Chinesen, Japaner oder Serben, Türken oder Syrer oder Iraker machen ist egal.

Da gehört konsequent & hart durchgegriffen & bestraft!

Wie kommen die anständigen Restaurantbetreiber dazu?
Di, 29.10.2019, 22:07 | boris

Wenn es darum geht die Österreicher v.messereien
zu schützen ist der Gesetzgeber nicht so konsequent und hart.Verdorbene Magen oder Magenstich.Also um Gesundheit kann es nicht gehen.Also lüge.
Mi, 30.10.2019, 05:54 | fr @21:45 bis 21:56

Man fragt sich,welchem"Planeten der Verwirrtheit" Sie entfleucht sein könnten !!?
Machen Sie sich auch Sorgen um die Leute,die (geschächtet)Döner oder (synthetisch) McBurger zu sich nehmen?Um deren...
Mi, 30.10.2019, 05:59 | fr Forts.

...canalis alimentarius?Oder isses nur blindes Brettl-vorm-Kopf-Gedüdel,mit dem Sie hier argumentieren?Reichel hat die Relation im Berichtswesen dargestellt,u.zw. bei Polit.Korrekten u.Nicht-Korrekten
Mi, 30.10.2019, 11:32 | Komisch? Warum hat der ORF bei Dönerbuden sendibilisiert

Beim Gammelfleischskandal wurde vom ORF die Nationalität des Türken nicht genannt um Österreicher die so gerne Döner essen zu sensibilisieren?

Hast du dafür eine Erklärung?
Di, 29.10.2019, 21:10 | Seit Februar 2014, also seit fast 6 Jahren beobachtet ORF-watch

... das Geschehen. Da müßte doch ausreichend Material für eine Klage wegen Nichterfüllung des ORF-Gesetzes vorhanden sein. Spenden für das Aufarbeiten durch einen Anwalt würden gerne fließen!
Di, 29.10.2019, 21:19 | boris

21:10,Sie sind ein idealist:-))))))
Kommt Zeit,kommt Rat.
Mi, 30.10.2019, 07:22 | kamamur

Wie so oft schon, auch ich leiste meinen Beitrag/und meine Daten snd dem Betreiber ja bekannt. Los gehts, ich warte darauf..
Mi, 30.10.2019, 07:58 | fr

Auch dabei ! SOFORT !!!! :-))
Di, 29.10.2019, 20:58 | boris

Es gab i.d.70er oder 80er eine brisante Studien bezüglich Kriminalität v.diversen Ländern wer am ehesten kriminell wird,verschwand aber schnell,weißt
jemand mehr?
Di, 29.10.2019, 21:11 | boris

fort,a.d.bes.Studie wurde über 10j.lang gearbeitet,wer sie aber erstellt hat ist mir unbekannt.
Di, 29.10.2019, 20:32 | Daß in den ORF-Personalvertretungswahlen ein fast 100%iges ...

.... Wahlergebnis für LINKS-Parteien besteht, müßte dem VfGh eigentlich Anlaß bieten, von sich aus die Konformität mit dem ORF-Gesetz in Frage zu stellen u. Objektivitätskriterien einzufordern!
Di, 29.10.2019, 20:17 | Es gab früher im ORF die sogenannten "Belangsendungen", ...

... in denen verfassungsmäßig vorgesehene Institutionen (Parteien, Kammern, etc.) ihre Informationen verbreiten konnten. Aus Objektivitätsgründen müßen solche Sendungen wieder eingeführt werden!
Do, 31.10.2019, 03:35 | ad Di, 29.10.2019, 20:17 | Es gab früher im ORF

Danke für Ihre historische Reminiszenz. Im Radio gab's auch die Ansprachen vom Landeshauptmann. Heut' ist der ganze ORF eine einzige Belang-los-sendung. Themenauswahl, Schlagzeilen, Agenda: bel.los.
Di, 29.10.2019, 19:03 | Info-Medien haben genau jene Aufgabe zu erfüllen, ....

... die das Controlling in Firmen macht: den Eigentümer objektiv über die Ursachen von Entwicklungen zu informieren. Genau das tut unsere linksversiffte Drecksjournaille NICHT!
Di, 29.10.2019, 19:49 | Ergänzung: Die zu ergreifenden Maßnahmen zum Gegensteuern ...

... bei Fehlentwicklungen sollten Wähler durch Medieninformation objektiv erkennen können u. ihre Wahlentscheidung danach treffen. Welche Partei für welche Maßnahmen steht, ist bekannt.
Di, 29.10.2019, 19:57 | Ergänzung: Ohne Info-Medien (Radio, TV, Zeitungen, Internet) ...

... wäre man vom Weltgeschehen abgeschnitten. Ich würde beim Fenster hinausschauen und die Baumstümpfe der unsinnigerweise am Straßenrand gefällten Bäume betrachten u. wüßte nicht, wen ich wählen soll
Di, 29.10.2019, 19:58 | WER um alles in der Welt...

...sollte das bei den Mainstream-Medien bewerkstelligen. Ganz abgesehen vom ORF.Und von Krone und Kurier. Vielleicht könnte man Hausjell fragen,ob er nicht bessere Ausbildung leisten kann !?? :-)))
Di, 29.10.2019, 20:02 | Ergänzung: Daher haben den Info-Medien eine verantwortungsvolle

... Aufgabe zu erfüllen! Unfähige Idioten, die ihr Handwerk andauernd MISSBRAUCHEN, sind zum Teufel zu jagen, d.h., mangels Qualifikation zu entlassen!
Mi, 30.10.2019, 06:05 | fr @20:02 und vorher...

"Unfähige Idioten...missbrauchen",die gab es,seit es Schriftzeichen gibt.Der Journalismus in dieser Form(Zeitung,TV,alt.Medien)hat das Ausmaß jakobinischer Stimmungsmache(Framing)erreicht. It`s over!!
Mi, 30.10.2019, 06:08 | fr Forts.

Sie schildern hier in aller Blüte den Grund f.d.Untergang der Branche:Mächtige halten sich Schreibsklaven(war immer so),nun aber beteiligen Mächtige(Politik/Eliten)die Schreiber am Vermögen=Korruption
Di, 29.10.2019, 18:47 | Gerhi09

Wenn es nicht so ernst wäre, könnte man über den ORF - Latrinenjournalismus ja lachen. Traurig!
Di, 29.10.2019, 18:18 | Wenn der Herr Hausjell im Fernsehen erscheint, wechsle ich....

... den Kanal. Uns wenn er in gedruckter Form erscheint, blättere ich um und hänge später das Zeitungsblatt auf einen rostigen Nagel in einer öffentlichen Bedürfnisanstalt, damit alle was davon haben.
Di, 29.10.2019, 19:22 | Der gute Mann macht aber...

...die Journalisten in AUT. Ausbildungsmäßig. Glaub ich. An der Uni. Drum sind die ja alle sooo gscheit, a Wahnsinn. Und sooo offen und unvoreingenommen. Wie er halt. Der gute Mann....:-))
Di, 29.10.2019, 18:13 | Nativ

Und es gibt eindeutig einen Zusammenhang zwischen Herkunft und Kriminalität. Überwiegend von Musln, braun oder schwarz gefärbt, begangen. Ich weiss wovon ich schreibe, deshalb auch mein Hass.
Di, 29.10.2019, 18:05 | Linksversiffte sind übelste Rassisten

Bei den vielen Nazis in linken Parteien aber kein Wunder!
Di, 29.10.2019, 17:17 | Mankovsky

Alles klar: Messer, Mann, gegebenfalls Österreicher aber ohne Bild und Namen
> eh schon wissen.
Di, 29.10.2019, 17:02 | AP

Guter Beitrag, der das Weltbild und Gehabe der ach so politisch korrekten links-lastigen Journalisten trefflich entlarvt. Leider auch die Sorte JournalistIn, die beim ORF zur Grundausstattung gehört.
Di, 29.10.2019, 17:00 | Freier Mensch

Hui@W.Reichel,da ist aber ein ganz großartiger Artikel gelungen.Vollste Zustimmung.
P.S.:ein Nick namens"Hausjell"übrigens kotzt hier auch gelegentlich sein Worterbrochenes aus.
Unsinnsargumentation!!



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