ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


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Kurt Ceipek (Ideologie: So, 01.03.2020, 19:50)
Wie man lästige ORF-Kritiker bekämpfen könnte

Folgendes Gespräch könnte vor Kurzem in einem diskreten Besprechungsraum auf dem Wiener Küniglberg abgelaufen sein. Teilnehmer: ein hochrangiger ORF-Abteilungsleiter, zuständig für das saubere Image und ein hohes Ansehen des ORF in der breiten Öffentlichkeit und ein besonders talentierter Anfänger, der vor kurzem von der Universität abgegangen ist.

Der Chef: „Grüß' Sie, junger Freund. Sie sind mir vom General persönlich empfohlen worden. Sie sollen sich während Ihres Studiums als besonders wortgewandt und zuverlässig erwiesen haben. Das ist sogar den Talentesuchern hier im Haus aufgefallen.“

Der Anfänger: „Danke für die Vorschusslorbeeren. Ich habe in der Hochschülerschaft in den neuneinhalb Jahren meines Studiums viel politische Erfahrung sammeln können und weiß, worauf es in der Öffentlichkeitsarbeit ankommt.“

„Was ham's denn Schönes studiert?“

„Sinologie und Politikwissenschaften.“

„Sino...was?“

„Na Chinesisch halt. Aber ich hab auch Vorlesungen in Kommunikationswissenschaften gehört.“

Der Chef (scherzhaft): „Und bei Vorlesungen von Professor Höbelt waren Sie nicht dabei?“

„Doch, mehrmals. Da mussten wir immer demonstrieren. Ich war beim Schwarzen Block.“

„Das ist gut. Das sind die einzigen Schwarzen die ich mag. Und ich hab gehört, Sie waren Funktionär im Verband Sozialistischer Studenten. Da war ich auch dabei.“

Der Anfänger: „Die heißen jetzt Verband Sozialistischer Student_innen. So viel Gender muss sein. Aber ich muss gestehen, ich bin gegen Ende meines Studiums zu den Grünen gewechselt. Aus ideologischen Gründen oder so.“

„Natürlich, das ist in Zeiten wie diesen sicher besser für eine erfolgreiche Karriere. Das spielt aber keine Rolle, weil der ORF ist sowieso parteipolitisch neutral, daher spielt die Zugehörigkeit keine wie immer geartete Rolle. Egal ob Rot oder Grün.“

„Natürlich.“

Der Chef: „Ich habe Ihnen ja ausrichten lassen worum es uns geht. Da gibt es diese lästige Internetseite ,ORF-Watch'. Gegen die muss man etwas unternehmen. Die werden immer lästiger und unverschämter. Haben Sie sich ein wenig eingelesen?“

Der Anfänger: „Ja. Ganz arg, wie die dem ORF zusetzen wollen. Die Gebührenpflicht abschaffen. Das wäre ja ruinös für den ORF.“

„Na ja, so weit wird's nicht kommen. Wir haben ja jetzt die Grünen als unser Schutzschild in der Regierung. Und die Türkis-Schwarzen fürchten sich auch noch immer vor uns. Aber haben Sie Ideen, wie man diese ORF-Watcher demolieren könnte. Die sind einfach zu lästig.“

„Ich hab schon einige Beiträge für die Leserplattform vorbereitet. Da gibt es ja ziemlich viele Leserreaktionen. Diese Leser muss man ärgern. Und wie das mit Rechten und Bürgerlichen geht, hab ich bei den Jung-Sozis gut gelernt und trainiert.“

Der Chef: „Es geht natürlich darum, die in ORF-Watch lancierten Geschichten zu widerlegen und mit starken Argumenten zu entkräften. Man muss den Leuten klar machen, wie unentbehrlich der ORF für Österreich und die Demokratie in diesem Land ist ist. Und vor allem müssen Sie die Autoren dieser Plattform, vor allem den Reichel und den Unterberger, aber auch die anderen, so richtig zur Sau machen.“

„Da hab' ich was vorbereitet. Ich hab' beispielsweise geschrieben: ,Es gibt e. sehr lautstarke hochaktive Minderheit in Ö. die keifend um sich schlägt & hasserfüllt mit Brachialgewalt gegen den ORF losgeht. Aber es ist eine Minderheit & Reichel&Konsorten sowie e.paar FPÖler sind d.Anführer.' Und dann habe ich sofort nachgelegt: ,Die große überwiegende Mehrheit ist in Österreich davon überzeugt dass sich d. Öff-Rechtl-Rundfunk-Fernsehen bei uns wie schon seit Jahrzehnten bewährt hat Bildung&Information&hochwert.Unterhaltung mit wenig Werbung für ALLE. Nicht nur f. d. Reichen!'“

Der Chef: „Das hört sich alles wirklich gut an. Und das haben Sie schon gepostet?“

Der Praktikant: „Ja, und die haben es anstandslos gebracht. Offenbar erlauben die auch solche Meinungen, ohne sie gleich zu löschen und den Autor dann zu sperren.“

„Ja, da sind wir bei der Diskussionsseite von ORF.at besser organisiert. Da würde so etwas sofort rausfliegen.“

„Ja, und gesperrt wäre ich sicher auch schon. Schwierig ist es nur, gegen die Behauptungen von ORF-Watch zu argumentieren. Meistens ist das Zeug, das die da verzapfen, einigermaßen gut recherchiert und ziemlich glaubwürdig. Das macht die Wühlarbeit schwieriger.“

Der Chef: „Und wie wollen Sie die Lösung dieses Problems angehen?“

Der Praktikant: „Das funktioniert am besten mit der Nazi-Keule. Man muss den Leuten klar machen, dass der ORF eh alles richtig macht und die gemeine Kritik am Sender, der uns allen gehört, nur politisch motiviert ist. Von den rechten Nazi-Gfrastern natürlich.“

„Und wie legen Sie das an?“

„Politisch hintergründig. Zum Beispiel mit einem Posting wie: ,Alle rechtspopulistischen Parteien, ob das die FPÖ oder die AfD oder andere sind: Sie kämpfen gegen die Öffentlich-Rechtlichen. Weil sie zu qualitätsvoll sind.“

Der Chef: „Wunderbar formuliert. Sie werden es bei uns noch weit bringen.“

„Wichtig scheint mir auch der Vorwurf, dass der ORF die Grünen im Nationalratswahlkampf angeblich unterstützt hat. Das behaupten die von ORF-Watch nämlich immer wieder. Dafür hab ich auch etwas vorbereitet: ,Wieso soll der ORF sich bemüht haben, die Grünen in die Regierung zu hieven? Wie kann man denn sowas behaupten? Lebt Reichel auf dem Mond oda wo? Nicht mitgekriegt wie die Regierung zustande kam? Er fühlt sich in seiner Verschwörungstheoriewelt wohl!' Mit dem Schlagwort ,Verschwörungstheorien' kann man immer gut punkten. Da braucht man nicht lange nach irgendwelchen Argumenten zu suchen.“

„Sehr gut mitgedacht. Dann mit vollem Elan an die Arbeit. Sie müssen schau'n, dass sie immer einer der ersten sind, der einen neuen ORF-Watch-Kommentar scharf kritisiert. Und wenn es viele Leserreaktionen sind, immer wieder eine neue Bosheit einstreuen. Wenn Ihnen nix einfällt, wiederholen Sie einfach das alte Zeug.“

Der Anfänger: „Wird gemacht. Ich werde von früh bis spät diese Giftspritzer beobachten und scharf kritisieren. Und in welchem Büro darf ich arbeiten? Ich hab noch keinen Arbeitsplatz hier im Haus.“

„Sie müssen natürlich von zu Hause aus arbeiten. Es darf nie jemand dahinterkommen, dass wir Sie finanzieren. Wir würden das auch energisch bestreiten, falls irgendeiner von diesen rechten Querulanten so etwas behauptet. Falls Sie auffliegen sollten, muss klar sein: Sie haben mit dem ORF nicht das Geringste zu tun und wir haben einander noch nie gesehen und noch weniger gesprochen. Und Sie haben das alles aus eigenem Antrieb gemacht, um den verheerenden Rechtsruck in Österreich zu verhindern. Antifa, Kampf gegen rechts, Sie wissen ja eh.“

„Sie haben gesagt, es müssten täglich Dutzende wenn nicht hunderte solche Beiträge von mir erstellt werden. Ich bin zwar ein phantasiebegabter Schreiber, aber irgendwann fällt mir dann nix mehr ein.“

Der Chef: „Dann schreiben Sie einfach, was für ein tolles Programm der ORF macht. Zum Beispiel zur aktuellen Corona-Diskussion könnten Sie schreiben: ,Großartig & Vorbildlich & Ganz genau so soll es sein!!! Das Öff-Re-Medium in Österreich ORF macht es ganz genau richtig. Die Informationsschiene zur Corona-Epidemie! Super-Information Unaufgeregt & Sachlich aber voll wertvoller Infos.' Das klingt überzeugend.“

Der Anfänger:„So etwas ähnliches habe ich neulich geschrieben: ,Heute abend wieder ein ganz ausgezeichnetes ORF-Unterhaltungsprog. für alle ohne Werbeunterbrechungen: James Bond Casino Royale, Wind River Tod im Schnee, Transporter 3 (Action), Kurzweilige niveauvolle Unterhaltung f.ALLE!' Sowas kann ich täglich mehrmals wiederholen. Das hat zwar nicht das Geringste mit dem jeweiligen Kommentar zu tun, aber das spielt keine Rolle.“ „

„Stimmt, das spielt keine Rolle. Das ist Ihre Aufgabe und Sie sind eh anonym. Und wenn Sie sich bewähren winkt Ihnen nicht nur eine Fix-Anstellung und ein schönes ORF-Gehalt, sondern auch die ORF-Pension. Wenn es darum geht, gute und zuverlässige Leute an den ORF zu binden, dann lassen wir uns nicht lumpen.“

„Danke, Chef! Gibt's sonst noch Anweisungen oder Anregungen?“

„Ja, Sie müssen auch Mitleid mit dem ORF wecken bei den Lesern dieser scheußlichen ORF-Watch-Internetseite.“

„Auch hab ich etwas vorbereitet: ,Diese Seite ORF-Watch ist eine Propagandaseite für die ZERSTÖRER des Öff-Re-Rundfunks! Wer hier spendet trägt zur Ruinierung Österreichs bei! Wer hier spendet sägt untergräbt die österr. Demokratie & Freiheit!“

Der Chef: „Hört sich hervorragend an. Das passt zu jedem dieser Kommentare. Aber warum diese Abkürzungen?“

„Weil jedes Posting nicht mehr als 200 Zeichen lang sein kann.“

Der Chef: „Vor allem müssen wir die unselige Gebührendiskussion abwürgen, die da immer wieder aufgewärmt wird. Das Wort ,Zwangsgebühren' gehört bei Strafe verboten. Wer so etwas sagt oder schreibt gehört jahrelang eingesperrt. Das ist ja Verleumdung unseres verdienten Senders. Das ist ja das Unwort des Jahrtausends. Das tut mir richtig weh.“

„Auch da habe ich etwas auf Lager. Wie wäre es mit dem Posting: ,Diese sogenannte Gebührendiskussion ist gar keine! In Wahrheit ist die überwiegendste Mehrheit d.Bevölkerung der Ansicht dass das dzt.GIS-Modell f.d. Öff-Re-Rundf-Fernseh. genau richtig ist!“

Der Chef: „Das können Sie in kurzen Abständen immer wieder posten. Aber glauben Sie, dass irgend einer von den Lesern von ORF-Watch uns das schluckt und ernst nimmt?“

Der Anfänger: „Das sicher nicht, aber viele hören dann zu lesen auf. Und den Rest gebe ich den Leuten wenn ich immer wieder einmal das Programm belobhudele.

„Na Super. Schade dass uns beim ORF die Hörer und Seher trotzdem immer mehr abhanden kommen. Aber dafür bin ich schließlich nicht zuständig. Und solange wir im Interesse Österreichs und unserer demokratischen Gesinnung die GIS-Gebühren erhalten, ist es wurscht, wie viele Leute jeden Abend in das Kastl schauen. Nur unseren guten Ruf dürfen wir nicht verlieren.“

Mo, 02.03.2020, 15:51 | Erich von Schwediken

Noch was zum Lachen: Laut ORF unterstützt das Innenministerium die Ungarn bei der Grenzsicherung gegen den orientalischen Migrantenmob mit 19 Exekutivbeamten, 2 Hundeführern und 2 Diensthunden... Wow!
Mo, 02.03.2020, 15:58 | Erich von Schwediken

Kleine Notiz am Rande: Die beiden Hundeführer sind nach ORF-Definition wohl keine Exekutivbeamten ...
Mo, 02.03.2020, 16:05 | Netzwerker

In Österreich sind doch sicher auch die Diensthunde brave Beamte.
Di, 03.03.2020, 00:36 | Henammer

Exekutivbeamten und Exekutivbeamtinnen, Diensthunden und -hündinnen
Mo, 02.03.2020, 15:46 | wernmannfayer

Genau so wie VHS von DVD u. Blue Ray abgelöst wurde wird auch unser TV von Streaming Diensten entsorgt werden. ORF = ein überflüssiges aufgeblähtes u. viel zu teures Relikt aus d. Vergangenheit.
Mo, 02.03.2020, 13:17 | Sehr gut beobachtet, Herr Ceipek. Wenn man mit "Grüsssie!" -

- angesprochen wird (hochdeutsche Variante "Begrüsse Sie!"), dann kann man sicher sein, dass man einen waschechten Genossen vor sich hat. Dem das Wort "Gott" ein "igittigitt!" ist. Ganz sicher!
Mo, 02.03.2020, 12:43 | querkopf

Großartiges Kabarett. Genau so könnte ich mir so ein Gespräch vorstellen. Haben Sie gelauscht?
Mo, 02.03.2020, 12:46 | Frabetz : Wertes Forum !

Wir werden abgehört !! Das ist gar nicht lustig , wirklich....
Mo, 02.03.2020, 18:06 | @12:46 Schreibt man den Namen Frabetz nicht Frabec ??

Weis das wea ??
Mo, 02.03.2020, 20:07 | boris

Nö,so geht's, Wrabetz :-))))
Di, 03.03.2020, 02:25 | Heißt er nicht...

...Vrabec , so ähnlich wie Zadic , und so .....???
Di, 03.03.2020, 07:51 | Freier Mensch

Richtig @02:25 , er möge 2Vrabec" heißen ! Das bedeutet im Slowenischen "Spatz,Sperling" - das käme auch dem vermuteten Intellekt dieses aus öffentl.Mitteln finanzierten Zirkusleiters sehr nahe.:-)))
Di, 03.03.2020, 20:47 | boris

A Vogel hat a Vogel,eben.
Mo, 02.03.2020, 08:22 | Hatschi Bratschi

Ein Text ist nicht dann fertig, wenn man nix mehr dazuschreiben kann, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann. Hier fehlte dem Autor wohl die Zeit, den Text kurz zu halten. Es hätte ihm gut getan.
Mo, 02.03.2020, 08:51 | Da bin ich gar nicht Ihrer Meinung

Ich habe mich über jede Zeile dieser Satire großartig amüsiert. Es muss nicht alles im Telegrammstil daherkommen.
Mo, 02.03.2020, 09:30 | otti

Hatschi B - ich bin NICHT Ihrer Meinung !
Großartige Zusammenfassung ! Danke !
LEIDER keine Satire.
Wird der traurigen Wahrheit sehr nahe kommen.
Mo, 02.03.2020, 07:15 | Eigentor Herr Ceipek

orf-watch hat gerade die Veröffentlichung meines Folgeartikels verweigert:
c.gmx.net/@329654446701156587/fvCAslHtQiSGhaekKaZkKQ
Danke AU, für den Blick hinter die Kulisse.
Mo, 02.03.2020, 07:16 | orf-watch liefert auch nur ...

fleischlose Schonkost für Zahnlose.

Die Zwangsgebühr wurde vor Jahren aufgehoben, und orf-watch verhindert, dass ich darüber berichte.

Feiert weiter, ich will nicht stören.
Mo, 02.03.2020, 07:39 | fr

Hmm,T.Freiherr,vielleicht hat d.Reda keinen Animo,eine nicht ausjudizierte Sache hier zu bringen,gerade in einer Phase,die angespannt ist.Für beide Seiten:-)) Ich weiß nicht...ZWANGSGEBÜHR ist passend
Mo, 02.03.2020, 07:52 | Was regst dich denn auf?

Orf-watch hat einen Artikel von dir eh veröffentlicht. Aktuell gibt es keinen Fortschritt in deiner Sache. Warum also in der Endlosschleife bleiben?
Mo, 02.03.2020, 07:57 | Biitteee,lieber T.Freiherr...

...nicht hier auch noch zum Troll mutieren !! Ehrenwerter Kampf, deine Sache, aber bitte nicht lang u.breit hier zumüllen. Danke...
Mo, 02.03.2020, 08:04 | Ausjudizieren ...

kann die GIS als Pseudo-Behörde verhindern. Und tut das auch.
Was ist die Konsequenz?
Weiter Schonkost?
Warten bis sich das Rechtssystem ändert?
Und zwischenzeitlich Straftaten fördern?
Mo, 02.03.2020, 15:56 | Erich von Schwediken

Mit welcher konkreten Begündung wurde das verweigert?
Di, 03.03.2020, 05:17 | Das Rechtsmittel gegen Handlungen der GIS ...

ist die Bescheidbeschwerde. Die GIS stellt keinen Bescheid aus, und Sie können sich nicht beschweren. Aber die GIS kann auch nicht exekutieren! Eine Pattsituation im rechtsfreien Raum.
Di, 03.03.2020, 05:18 | GIS oder ORF ...

würden niemals ein Gerichtsverfahren gegen mich zulassen. Sie würden ins offene Messer laufen. Wer Dreck am Stecken hat, kann nicht einklagen. Ich wollte mehrere Artikel dazu verfassen...
Di, 03.03.2020, 05:20 | ... und konnte nicht ahnen,

dass Redaktion und viele Leser hier auf Schonkost angewiesen sind. Da führt mein fetter Bauernspeck natürlich schnell zu diversen Verstimmungen.
Di, 03.03.2020, 05:22 | Mit simpliTV ...

können wir gemeinsam das Problem ORF lösen. Alleine kann ich das auch, es dauert halt länger.

Lebt wohl, Servus!
Mo, 02.03.2020, 06:59 | Öst. Patriot

Sehr gut. Die kriminellen Küniglberger Schutzgelderpresser lachen vielleicht jetzt noch, aber das wird ihnen dereinst vergehen.....
Mo, 02.03.2020, 07:06 | fr

Erschütternd f.mich persönlich ist d.Erkenntnis,was f.ein charakterl.Abschaum sich dort personell angesammelt haben muß."Mir san mia" über alles - du,deppata Österreicher "friß oder stirb".
Furchtbar!
Mo, 02.03.2020, 05:32 | Der ORF ist eine sozialistische Geldvernichtungseinrichtung

Zwangsgebühren, Werbeeinnahmen, trotzdem ist der ORF nicht in der Lage ein ordentliches Programm zu bieten. Konserven, alte amerikanische volksverblödende Serien, kaum gute Eigenproduktionen.
Mo, 02.03.2020, 05:34 | Also weg mit der Zwangsgebühr

ein TV-Programm, ein Hörfunkprogramm, finanziert durch einen moderatem Abo-Beitrag, maximal 5 Euro per Monat, plus Werbung muss genügen für den öffentlich-rechtlichen Auftrag.
Mo, 02.03.2020, 05:29 | Heimgarten

Der ORF ist hochpolitisch links -das merkt ein Blinder. Grundsätzlich kein Problem. In der Demokratie sind verschiedene Meinungen zulässig - wenn ich nur nicht zahlen müsste dafür.
Mo, 02.03.2020, 02:49 | Frabetz : Wertes Forum !

Möchte mich nur mal für den horrenden Blödsinn entschuldigen,den wir tagtäglich via TV/Radio über Sie hier ausschütten.
Aber wir können es nicht besser, und außerdem seids ihr hier eh volldeppat ! :-)
Mo, 02.03.2020, 02:39 | Der ORF ist ein elender Gacksi-Sender...

...alles was er bringt,ist Restmüll,veraltet,amerikanisch,die wahren Infos werden verschwiegen u. somit kann man nichts mehr glauben,weil alles erstunken u.erlogen ist.
Und dann erst d.weinerliche....
Mo, 02.03.2020, 02:42 | ..FS...

...Heimat-Lüge auf ORF III beispielsweise. Noch bis vor kurzem haben sie alles was nach Heimat/Patriot/Unser Österreich geklungen hat,als NAZI-Tum verdammt,inkl.Hr.Gabalier.
Jetzt auf einmal "Heimat".
Mo, 02.03.2020, 02:44 | Es sind Lügner, allesamt...

...daher muß man den ORF zusperren. Weil er ideologisch verseucht und somit gefährlich geworden ist, weil er seinen ursprgl.Auftrag nicht mehr erfüllt. Alles zusperren,wäre das Beste.
NIE wieder ORF !
So, 01.03.2020, 23:03 | jetzt ist er schmähstad der ORF-Lohnschreiber

Aber so wie der seine Sachen schreibt glaubt er ja selbst nicht daran. Der schreibt nur so, weil er dafür bezahlt wird.
Mo, 02.03.2020, 10:07 | Rocco Siffredi

Solche Dodln bezahlt nicht einmal der orf, da bleibt als Sponsor nur noch die spö übrig, quasi aus der Niveaugrube unter der Limbostange ...
So, 01.03.2020, 23:01 | Köstliche Satire – genau so tickt der ORF

Auch wenn es nur eine Satire ist weiß man beim Lesen, dass es so gewesen sein könnte oder sogar gewesen sein muss. Aber Satire darf alles – sogar die Wahrheit sagen.
So, 01.03.2020, 23:00 | Nativ

Den Dreck lesen, sich darüber amüsieren, aber n i e m a l s reagieren. Dem/denen geht dann von selbst die Luft aus, wenn sich niemand mit ihm/ihnen beschäftigt.
So, 01.03.2020, 22:22 | frenkel

verdammt knapp an der Realität.Das Feld darf man den international. XY nicht überlassen.Wenn man sieht,daß ein Land droht in eine "Grube zu fallen"muß man die Nachfolgenden warnen.Ein Muß.
So, 01.03.2020, 21:11 | Hervorragender Kommentar, köstlich Hr. Ceipek, danke.

Und der ORF-Anfänger postet sofort weiter, genau den Unsinn, den keiner ernst nimmt u. der nervt. Sein Ziel ist, die Leser so lange zu quälen, bis sie aufgeben und nicht mehr mitlesen. SCHWEINEREI
So, 01.03.2020, 21:18 | Anastasius Grün

Genau das wird nicht passieren. Ich bin sicher, dass noch mehr Leute ORF-Watch lesen und viele von diesem bezahlten Vollkoffer erst animiert werden, ORF-Watch finanziell zu unterstützen.
So, 01.03.2020, 20:44 | ORF-Watch ist ohne Frage e. hervorragender Seite!!

Sie animiert ORF-Freaks orf-watch nachhaltig finanziell zu unterstützen und das primitive Pack fällt auch noch darauf rein!

#LeftsAreTrash
So, 01.03.2020, 20:49 | Antifant

Linke Lügen finanzieren objektiven kritischen Journalismus. Das Geschäftsmodell gefällt mir ...
So, 01.03.2020, 20:25 | Der Autor beweist Humor, der kommt leider meist zu kurz

da hat er recht!Aber es wird doch niemand bestreiten dass es sinnlos ist "ORF-Watch"zu betreiben wenn sich na. e. paar Jahren herausstellt dass da in Wirklichkeit nur um die ORF-Dauervernaderun geht!
So, 01.03.2020, 20:31 | Jeder der ernsthaft bereit ist auch nur e. Wenig darüber

nachzudenken, sieht:

Klar macht jeder Fehler die man auch ankreiden kann
Aber in Summe ist d.ORF e. hochqualitätsvoller Sender der f. Österr. unermesslich Gutes leistet.So blind kann man nicht sein!
So, 01.03.2020, 20:36 | Habakuk

Du kannst weiter versuchen, diese Plattform mit Deinem immer wiederkehrenden Unsinn zuzumüllen, aber solange der ORF ein mieser parteiischer Sender ist wird ORF-Watch weiter gegen Zwangsgebühr kämpfen
So, 01.03.2020, 20:41 | Qualität nur bei mittelmäßiger linksversiffter Propaganda

Ansonsten agiert der ORF wie die Prawda und schon mal situationselastisch wie die Nazipresse. Vor allem wenn es um die Verbrechen von linksversifften Asozialen geht.
So, 01.03.2020, 20:43 | @20:31 Jeder der ernsthaft

bereit ist, über den ORF nachzudenken, muss erkennen, dass dieser Sender gegen die Mehrheit der Bevölkerung arbeitet und so die Demokratie in Gefahr bringt. Es gibt halt mehr Bürgerliche als Linke.
So, 01.03.2020, 20:48 | Orf-watch lobt objektive Berichte des ORFs

Du bist eine linksversiffte #Lügensau!
Mo, 02.03.2020, 02:34 | Alles Lüge @20:25...

...den ORF muß man ZZUUUSSSPPPEEERRREEENNN !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Alles zusperren,auch das kleinste Schrankenwärterhäusl,die Klo`s,ALLES.
So, 01.03.2020, 20:18 | Der ORF ist ohne Frage e. hervorragender Sender!!

Der keinen Vergleich mit anderen Sendern scheut

Als Staatsbürger ist mir wichtig dass d.ORF immer auf d.Höhe der Zeit ist

Demnächst kommt die ORF-Kooperation mit Netflix auf Sendung: "Freud"

üb.den
So, 01.03.2020, 20:21 | über den bahnbrechenden umstrittenen Dr.Freud aus Wien

Am Mitte März 2020 gehts los: Netlix+ORF, Super!!

derstandard.at/story/2000114969550/orf-netflix-serie-freud-mit-sigmund-freud-in-der-geisterbahn

der.orf.at/unternehmen/aktuell/freud100.html
So, 01.03.2020, 20:34 | Habakuk

Ich glaube mit dieser treffenden Satire bist GENAU DU gemeint.
So, 01.03.2020, 20:39 | Honigvogel

Wenn der ORF ein so hervorragender Sender ist, warum schauen dann immer weniger Leute zu? Im ORF wird Mist produziert, den viele nur noch aus Gewohnheit anschauen.
So, 01.03.2020, 20:46 | Der ORF ist eine sozialistische Tarnorganisation

und du bist ein nororischer Lügner!
Mo, 02.03.2020, 13:24 | Bleibt man in der Löwelstrassn auch um 20:18 noch an den . . .

. . . Computer angekettet und muß dort endlos Blödsinn eintippen, um die Internetseiten des Feindes zuzumüllen? Also sowas, wo bleibt da de soziale Komponente oda wia des haast? Des is Sklavenorbat!
So, 01.03.2020, 20:16 | Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsge

Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr, Zwangsgebühr ..
Mo, 02.03.2020, 02:30 | Adolf H.

Jaaaa doch, ech hälfä gärnä ! Abär zuärst kommt das zerröttätä DEU dran, mein Heimatland. Dort äst meinä Bestämmung, dort äst mein Wärken nötäg !! :-))
So, 01.03.2020, 20:15 | Genial!

Ich freue mich schon darauf den notorischen Lügner erneut zu widerlegen.
So, 01.03.2020, 20:12 | fr

Danke, Hr.Ceipek :-))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))



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