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Kurt Ceipek (Ideologie: Mo, 03.08.2020, 02:55)
Karajan der Schreckliche

Zu den Spezialitäten des ORF gehört es, Dokumentationen wie eine über die Entstehung der Salzburger Festspiele, parteipolitisch aufzuladen und ideologisch zu missbrauchen. Die Macher solcher Sendungen sind sicher überzeugt, das sehr dezent und subtil zu bewältigen, in Wahrheit regiert aber der Holzhammer, wenn es darum geht, besonders verdienstvolle Menschen in ein schräges Licht zu rücken und brave Linke, die vielleicht nicht ganz so viel geleistet haben, begeistert hochzujubeln.

Das geschah bei der groß angekündigten Sendung „Das große Welttheater – Salzburg und seine Festspiele“ in einem unnachahmlich plumpen Ausmaß. Manche Texte und Passagen machten Zuseher so fassungslos, dass sie empört bei ORF-Watch anriefen und nach einem klärenden Kommentar verlangten. Zugegebenermaßen wäre der Autor dieses Textes nicht auf die Idee gekommen, dass der ORF bei einer solchen Dokumentation dermaßen politisieren und daneben hauen könnte und hatte deshalb auch nicht live zugesehen.

Jener Künstler und Manager, der außer den Gründervätern der Festspiele Max Reinhart, Hugo von Hofmannsthal und Richard Strauß am meisten dazu beitrug, die Salzburger Festspiele zum begehrtesten Festival der Welt zu machen, wurde als eitler, machtgieriger Intrigant beschrieben. Wörtliches Zitat: „Herbert von Karajan war ein großes musikalisches Talent, doch er hatte ein Auftrittsverbot wegen seiner frühen Zugehörigkeit zur NSDAP (das war die Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei, Anm.). Gottseidank waren seine Verbindungen fulminant – sein ganzes Leben lang.“

Die Botschaft für die Zuhörer und -seher: Dieser Karajan war ein ganz böser Nazi.

Ein Liebling der Sendungsmacher war dagegen der Komponist Gottfried von Einem. Der war zwar in jungen Jahren ein erklärter Hitler-Verehrer gewesen, aber ihm hat man das nachgesehen und nicht nachgetragen.

Der vom Moderator gesprochene Satz „Karajan genoß internationales Ansehen“, klang fast ein wenig vorwurfsvoll, denn die bedeutendste Persönlichkeit für die Salzburger Festspiele nach 1945 wollte den braven Gottfried von Einem als künstlerischer Leiter der Festspiele beerben. Die Schuld daran, dass von Einem durch den Intriganten Karajan 1951 abgelöst wurde schrieben die Sendungsmacher dem damaligen Salzburger Landeshauptmann, einem gewissen „Josef K.“ zu (sein Familienname wurde nicht ausgesprochen). Dieser „Josef K.“ war übrigens der spätere ÖVP-Bundeskanzler Josef Klaus.

Die Folge dieser Entwicklung: „Die Idee der Salzburger Festspiele aus dem Jahr 1920 wurde für einige Jahrzehnte Geschichte.“ Böser Karajan, blöder und schwacher Landeshauptmann Klaus.

Ab 1956 begann die nach Meinung der Sendungsmacher absolute Tyrannei des Herrn von Karajan über die Salzburger Festspiele. Wörtliches Zitat des Moderators in Person des Schauspielers Florian Teichtmeister: „Alle Spitzen-Opern dirigiert er, alle Besetzungen bestimmt er, führende Sänger bekommen die doppelte Gage und er sowieso. Die letzte Entscheidung fällt in allen Dingen – ER.“ Damit sei die Festspielleitung entmachtet gewesen.

Dann eine männliche Stimme aus dem Off: „Warum hat man den Karajan nicht einfach raus g'schmissen?“ Die schnippische Antwort von einer weiblichen Stimme: „Weil er so schön war“, gefolgt von geringschätzigem heiteren „huhuhu“.

Den von Karajan eingeleiteten Bau des großen Festspielhauses nannte der Moderator schlicht „Gigantomanie. Der Orchestergraben war so riesig, dass alle Philharmoniker darin Platz gehabt hätten, samt ihrer Kinder, Tanten und Großmütter.“ Als Kompliment ist das vermutlich nicht zu verstehen. Das gilt wohl auch für den Satz: „Karajan war ein Marketing-Genie und bald der mächtigste Musikmensch in Europa.“

Aber glücklicherweise kam dann im Wendejahr 1989  ein Herr Gerard Mortier aus Belgien. Da fiel der Eiserne Vorhang und Karajan starb. Moderator Teichtmeister: „Er (Mortier, Anm.) knüpfte direkt an die Gründerväter der Salzburger Festspiele an. Er befreite die Salzburger Festspiele vom Star-System und aus den Fängen der Musikindustrie. Eine politische Haltung auf der Bühne war ihm wichtig.“ Und weiter: „Der Bourgeoisie hielt er einen Spiegel vors Gesicht.“

Diese „Bourgeoisie“, das sind übrigens jene Leute, die mit ihrem Geld den Weiterbestand der Salzburger Festspiele sichern. Mit ihren Eintrittsgeldern ebenso wie als fleißige Steuerzahler.

Es dürfte allerdings viele geben, denen Karajan als künstlerischer Leiter der Salzburger Festspiele lieber gewesen ist, als der gelegentlich provokante Belgier Mortier, dessen Abgang von vielen als befreiend empfunden wurde.

Derartige fragwürdige Sätze gab es in der Sendung noch viele. Fazit: Der ORF hätte aus „Das große Welttheater“ eine wirklich schöne, interessante und unterhaltsame Sendung machen können, in der jene vor den Vorhang geholt und sachlich dargestellt werden, die wirklich Großes für die Salzburger Festspiele geleistet haben. Geworden ist daraus ein übles filmisches Pamphlet mit unerträglicher politischer Schlagseite.

Ein unglücklicher Zufall? Mag sein. Aber eine Rolle könnte dabei auch der wissenschaftliche Berater des kostspieligen Projektes gespielt haben. Das war – wie aus dem Abspann des Filmes zu erfahren war – der umstrittene und als äußerst linkslastig geltende Historiker Professor Doktor Doktor Oliver Rathkolb.

So, 09.08.2020, 12:20 | adorno64

Nun, dass Oliver Rathkolb ein von Ideologie zerfressener Linker ist, dürfte allgemein bekannt sein.
Di, 04.08.2020, 18:16 | Querdenker

Mortier hat die Salzburger Festspiele nicht „aus den Fängen der Musikindustrie befreit“, sondern er war für die Musik-Labels kein brauchbarer Partner. Ohne Karajan bestand kein Interesse.
Di, 04.08.2020, 15:56 | Dass Karajan nicht Mitglied der NSDAP war

wird ja wohl auch ORF-Watch nicht abstreiten wollen. Das hat er ja auch selbst zugegeben. Deshalb war der kritische Unterton in der gut gemachten Sendung durchaus angebracht.
Di, 04.08.2020, 16:00 | Karajan war ein Genie, zielstrebig und ehrgeizig

aber ideologisch weit davon entfernt, mit echten Nazis etwas zu tun zu haben. Diese „echten Nazis“ gibt es heute sowieso nur noch in der krausen Phantasie von Tausenden Antifa-Idioten.
Di, 04.08.2020, 16:04 | Es gibt schon noch echte Nazis

aber das sind bis auf eine Handvoll deutscher Spinner allesamt radikale Islamisten, die vor allem Israel und die Juden vernichten wollen und das auch ganz ungeniert zugeben.
Mo, 03.08.2020, 21:56 | Nimbus59

Kann man von den ORF-Löchern noch etwas Anderes erwarten?
Solange dieser Moloch nicht entpolitisiert wird, leider nicht!
Mo, 03.08.2020, 20:57 | Hans4455

Grossartiger Artikel! Voll Zustimmung!
Diese tendenziöse Berichterstattung des ORF
ist erschreckend
Mo, 03.08.2020, 19:39 | Mit Herbert von Karajan hat der ORF

unzählige Millionen verdient, ohne dafür nennenswertes zu leisten. Dafür wird er jetzt von linken Idioten posthum Auf Niedrigstniveau angepinkelt.
Mo, 03.08.2020, 13:59 | Gemeiner

Dieses polemische Machwerk als Dokumentation zu bezeichnen ist eine Frechheit. Von einer Dokumentation erwarte ich mir Sachlichkeit und Objektivität, nicht üble Meinungsmanipulation.
Mo, 03.08.2020, 15:41 | Leni Riefenstahl lebt !!!!!

Sie ist zwar uralt, lebt in Wien, wählt SPÖ und erhält Staatl.Stütze - ein Leben lang ! Weil sie sooo einen schönen Film gmacht hat, übern Onkel Dolferl, das Idol aller Sozialisten weltweit !! :-)))
Mo, 03.08.2020, 17:21 | Gusentaler

@Gemeiner. Vom ORF kann man nichts mehr erwarten. Schon der Name Rathkolb bürgt für miese, niederträchtige Propaganda!
Mo, 03.08.2020, 19:20 | Laurin

Rathkolb. Der interpretiert seit Jahrzehnten die Geschichte um. Dabei gäbe es mit Schausberger und Kriechbaumer zwei hervorragende Historiker in Salzburg. ORF = Mangel an Qualität!
Mo, 03.08.2020, 13:05 | H.Rieser - Auch heute müssen Künstler ..

wenn sie von ihrer Kunst leben wollen, die "richtige Meinung/Mitgliedschaft" vorweisen. Dass dies vielen Linksideologisierten nicht bewusst ist, liegt in der Verwandtschaft linker Ideologien ;-)
Mo, 03.08.2020, 13:46 | Freier Mensch

Den moralischen Terror als Disziplinierungsintrument kannten die NSler,Stalin,DDR bestens !Auch bei den 68ern(KBW,KB,KPD) wurde von Spitzelei u.Denunziantentum Gebrauch gemacht,um Abweichler zu orten.
Mo, 03.08.2020, 13:52 | Freier Mensch Forts.

Alerdings sind diese Praktiken auch hilfreich,wenn sich d.Wind dreht(wie jetzt gerade):es wird unabdinglich sein,alles Linksverseuchte aufzuspüren,mit allen Stasi-Mitteln,um derer habhaft zu werden !!
Mo, 03.08.2020, 13:03 | Der umstrittene Propagandasender ORF hat damit ein Beispiel...

...für mieseste Propaganda geliefert - ganz so, wie man es erwarten konnte. Wie lange wollen wir es uns noch gefallen lassen, dass für unser Geld nur linxlinxlinke Agitation geliefert wird?
Mo, 03.08.2020, 12:39 | Redneck72

Beim Staatsfunk glaubt man eben das das was dort zählt auch sonst überall am wichtigsten ist um Erfolg zu haben:
1. Die Richtige! Politische "meinung"
2. den "Kunden" richtig schön auf den Kopf sxxxxx
Mo, 03.08.2020, 12:38 | Habakuk

Von dem was Karajan für die Salzburger Festspiele geleistet hat profitiert das ganze Land auch heute noch. Dass viele auch gerne so erfolgreich gewesen wären liegt auf der Hand. Alles blanker Neid.
Mo, 03.08.2020, 12:01 | RB

Zusammenfassend: keine Sendung ohne die übliche Schlagseite und die denunzieren, die sich nicht mehr wehren können.
Mo, 03.08.2020, 12:01 | njr

Ah, rathkolb, der strassennamenvernichter,der julius Tandler Platz, Viktor Adler Platz u.a. linke Namen nicht in die streichliste aufnimmt...alles klar!
Mo, 03.08.2020, 12:04 | njr

Korr. V.A.Markt...
Mo, 03.08.2020, 13:09 | fr

In meinen Augen ein für AUT gaaanz übler Bursche, der dem Land nur Böses will, ob seiner Reinigungsversuche ! Parteigestützte Karriere kann man das nennen !!?
Wärft den pöööhsen Purschen zu Poden !!!
Mo, 03.08.2020, 11:04 | Heimgarten

Ab und zu sieht man - neben servus TV - auch auf ORF III noch Filme ohne Politik oder Ideologie. Einfach zweckfrei aus Spaß an der Sache - und aus menschlicher Neugierde. Wie befreiend.
Mo, 03.08.2020, 11:11 | ORF III ist der erbärmliche Versuch....

..des ORF, durch Heimatfilme,Dokus aus unserer Heimat,TV aus der guten alten Zeit..die Absicht von Rot/Grün,AUT zu zerstören, zu überpinseln ! Sie lügen, die ORFler ! AUT ist denen egal,schnurzegal !!
Mo, 03.08.2020, 11:13 | Und die Programmverantwortlichen...

...gehören hiefür doppelt/dreifach bestraft, weil sie so offensichtlich ihre Abscheu in verhöhnender Weise zeigen. Das ist charakterloses Lügen-u.Dreckspack, das uns ständig noch gängelt u.hänselt !!!
Mo, 03.08.2020, 12:04 | Peppsi

ORF III zeigt jeden SA in der "primetime" Nazi-Nie-vergessens-Dokus", um die Volksseele zu kränken und die Wiedergutmachungsindustrie aufrecht zu erhalten.
Mo, 03.08.2020, 16:48 | Mit Ausnahme der "Universum"-Produktionen ....

... und der objektiven Berichterstattungen durch Christian Wehrschütz ist der ORF für mich eine widerliche Scheißpropaganda-Produktionsanstalt!
Mo, 03.08.2020, 10:43 | fr

Wer dieses leidgeprüfte,wiederauferstandene Österreich liebt,dessen Pflicht ist es,sich v.diesen Denunziationskreaturen ein f.allemal zu distanzieren.
Die weitere Vorgehensweise geg.diese Leute=offen!
Mo, 03.08.2020, 10:36 | wernmannfayer

Den wütenden Anrufern kann ich nur empfehlen diesen Mist sofort abzudrehen, Gis abmelden und Nerven sparen.
Mo, 03.08.2020, 10:24 | jagoda

bei vielen linken Beiträgen ,die ich höre und lese ,glaube ich immer, es handelt sich um ROBOTER ,die da am Werk sind.
Mo, 03.08.2020, 10:09 | Nativ

Das Rundfunkgesetz ist Makulatur. Der Gebührenfunk ist eine Ultralinxxmutation, die diversen Regierungen sind diesbezüglich Gesetzesbrecher und der gemeine „Gebührendepp“ seit Kreisky ohne Gehirn.
Mo, 03.08.2020, 10:06 | Hatschi Bratschi

Karajan war ein Mitläufer, der sich Vorteile für seine künstlerische Karierre versprach. Er ist bereits 1933 der NSDAP beigetreten! Kurze Zeit später nochmals in DE. (Wegen des NSDAP Verbots in Ö.
Mo, 03.08.2020, 10:07 | Hatschi Bratschi

Mit einem Wort: Bis zur endgültigen Machtübernahme der NSDAP in Österreich, 1938, war Karajan ein illegaler Nazi.
Mo, 03.08.2020, 10:37 | Und was war der Herr Kery....

...Landeshauptmann Bgld. ?? Oder d.Herr Koller, Voest-Gener.Direktor ?? Oder d.Herren Öllinger,Weihs u.Haiden, alle 3 waren Landwirtsch.Minister unter Kreisky !!
Die Roten haben Nazis gewaschen !!
Mo, 03.08.2020, 11:06 | Mankovsky

Die Mitläufer gibts auch heute, im Linksgrünfaschismus. Aus der Geschichte nichts gelernt, wie so oft.
Mo, 03.08.2020, 09:55 | kamamur

Linken Staatskünstlern muss wohl vermittelt werden:Wer nix is und wer nix kaun,der zünd gern andre Künstler au. Wer aber selbst bloß seine Minderbegabung kaschiert ist beim Staatsfunk mit d. gleichen,
Mo, 03.08.2020, 10:03 | kamamur

Mindereigenschaften gut aufgehoben.Dort gibts wenigstens die ansonsten nicht zu verdienende Apanage/gleichauf mit Handaufhalter b.Systemfunk.
Mo, 03.08.2020, 09:44 | Barbara Rett wollte die Straßentafeln mit Karajan entfernt sehen

Julia Stemberger beschimpft von der Bühne FPÖ-Besucher im Publikum. Auch ein Moderator (Teichmeister) outet sich mit seiner Stimme politisch. Die politisch korrekten Künstler haben immer eine Rolle.
Mo, 03.08.2020, 10:40 | Man sollte sie absaufen lassen...

...d.h. keine Förderungen/Jobs mehr an sie vergeben !Aber ich wette,diese Situation kommt noch....dann hat sichs aber ausgeRETTet,od.ausgeTEICHMEISTERt,gell !?Vom Antifaweiberl Stemberger red ma net.
Mo, 03.08.2020, 11:02 | wernmannfayer

Die linxen Staatsgünstleridioten begreifen nicht dass sie vom Geld aller Steuerzahler leben. Wird eine harte Erfahrung werden wenn aufgrund der Wirtschaftskriese bald der Geldhahn zugedreht wird.
Mo, 03.08.2020, 19:51 | Und diese Komiker, die nix leisten und "wegen Corona" von...

...uns durchgefüttert werden wollen, die schimpfen auf Karajan? Sind die noch zu retten? Und Frau Rett: bisher habe ich Sie geschätzt, aber wenn Sie die Karajan-Schilder demontieren wollen: Schluß !!
Mo, 03.08.2020, 08:04 | Linksversiffte sind notorische Lügner und Doppelmoralisten

Die einzigen Naziminister wurden von der SPÖ bestellt!
Mo, 03.08.2020, 07:07 | Öst. Patriot

Sie können einfach nicht mehr anders, diese ORF-Nazis. Der Küniglberg ist ein Hort des permanenten Verbrechens geworden, seit Gerd Bacher weg ist. Wann reagiert endlich die Justiz auf diese Verbrecher
Mo, 03.08.2020, 05:53 | ORF=Ostblock

Die Linken kennen nur das Primitivgesetz: links = gut, alles andere einsperren, vernichten, ab nach Sibirien ins Irrenhaus, Archipel Gulag. Sie lügen in den Medien und sie verbiegen die Geschichte.
Mo, 03.08.2020, 05:57 | ORF=Radio Erewan

Wie die Sowjet-Russen: Die haben buchstäblich alles erfunden - das Auto, die Dampfmaschine etc. s. auch Witzchen von Pavel Chekov oder im ORF längst verboten "Seidenstrümpfe" bzw. Ninotschka...
Mo, 03.08.2020, 05:52 | Das ist fieseste,mieseste Propaganda.....

...und dafür gebührte den ORFlerInnen die SOFORTIGE fristlose Entlassung,bei gänzl.Streichung der Pensionsansprüche u.Entgeltfortzahlungen.
DAS ist bereits kriminelle Gesellschaftsspaltung u.HassHetze
Mo, 03.08.2020, 05:59 | Peppi

Kurz und seinem türkisen Lügenkabinett gefällts.
Mo, 03.08.2020, 05:37 | Der ORF ist nun endgültig eine....

...konzentrierte Ansammlung neidzerfressener,weil leistungsunfähiger,Sozialistengehirne im Abendkleid.Der tief-nivellierte Mensch ist ihr Ziel.Damit sind sie dann unter sich.
Was f.ein Suuuperdreck !!
Mo, 03.08.2020, 06:04 | Peppi

Sie streben für Europa den Planeten der Affen an. Die letzen Linken werden dann als weiße Affen in Gehege getrieben. Die Chimps wollen dann herausfinden, wie man ohne Hirn leben kann.
Mo, 03.08.2020, 06:30 | fr

Muuaaahahaaa @Peppi , der war gut : Chiiiimps :-)))))))



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