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Werner Grotte (Online Mi, 12.07.2017, 00:45)
Proteste überschatten G20-Gipfel in Hamburg
Link: http://fm4.orf.at/stories/2853720/

Die linksextremen Gewaltexzesse in Hamburg während des G20-Gipfels am vergangenen Wochenende werden Politik, Polizei, Justiz und Medien noch lange beschäftigen. Aber während in deutschen Medien wie etwa der ARD-Tagesschau schon ganz offen davon gesprochen werden darf, dass die Politik die Warnungen von Sicherheitsexperten seit Jahren ignoriert hat und nun eben die Rechnung präsentiert bekommt, feiern die Berufslinken im ORF fröhliche Urständ‘.

Offensichtlich geduldet (oder sogar gefördert) von oben, ergreift der ORF-Jugendsender FM4 ganz offen Partei für die linken Schlägerhorden und deren Taktik, die Polizei auszutricksen, in Sperrzonen einzudringen und dort Chaos zu stiften. Es wird fast ausschließlich über die Übergriffe der bösen Polizei berichtet, die sich nicht an Absprachen mit den „Demonstranten“ gehalten hätte.

In einem der Beiträge lesen wir gleich als Einleitung: „Lieber tanz ich als G-20“ – bis zu 25.000 Menschen tanzten und demonstrierten am Mittwochabend bei der ersten „Nachttanz-Demo“ gegen den G-20-Gipfel in Hamburg, der in diesen Tagen in Hamburg stattfindet. Und das war erst der Auftakt für zahlreiche weitere geplante Proteste.

Wie nett hier „getanzt“ wurde, erinnert an den Begriff „Antanzen“, unter dem illegale Einwanderer Frauen sexuell belästigen oder missbrauchen. Fast 500 Polizisten wurden teils schwer verletzt, darunter auch Beamte aus Österreich (WEGA). Umgekehrt finden sich aber auch unter den festgenommenen Extremisten Österreicher.

Wie ideologisch festgefahren die FM4-Beiträge sind, erkennt man nicht zuletzt an der zwanghaften Genderei, die grammatikalische Missgeburten wie „BürgerInnenkrieg“ (in Libyen) oder „Der Gipfel und seine GegnerInnen“ gebiert.

Die Diktion dieser Wortmeldungen erinnern frappant an die auch in Österreich via Internet verbreitete linksextreme Propaganda von linksunten.indymedia.org oder der www.antifa.w oder des EKH („Ernst Kirchweger Haus) in Wien Favoriten. Das mittlerweile im Besitz der Stadt Wien befindliche linke „Kulturzentrum“ scheint eine Kopie der im Hamburger Schanzenviertel derzeit massiv umstrittenen linken Schaltzentrale „Rote Flora“ darzustellen, von der aus gewalttätige Aktionen der „Autonomen“ etwa beim Akademikerball organisiert werden.

Doch anders als in Hamburg gab es in Wien noch nie eine mediale Auseinandersetzung über das EKH oder das W22 (Wipplinger Straße 22) im noblen 1. Bezirk, ein Antifa-Lokal, wo etwa Kurse zum richtigen Einbrechen in Wohnungen von politischen Gegnern abgehalten werden. Kein Wunder, wenn sogar das oberste öffentlich-rechtliche Staatsmedium, der ORF, seinen jungen Hörern den Kurs vorgibt: „Welcome to hell“, offizielle „Demo“-Bezeichnung der Hamburger Linken, eine Wortschöpfung des Rote Flora-Rechtsanwaltes und „Demo“-Organisators Andreas Beuth (ja, das ist der Unrasierte mit dem Kappel und dem Tschick, der im Interview danach nur gemeint hatte, es sei ein Fehler, solche Ausschreitungen im „eigenen Bezirk“ zu veranstalten, man hätte besser in die Nobelviertel gehen sollen).

Bei den äußerst gewalttätigen Übergriffen Linksextremer rund um den Wiener Akademikerball 2015, bei dem die Wiener Innenstadt verwüstet, eine Polizeiinspektion gestürmt und ein Einsatzfahrzeug mit einer Rauchbombe zerstört wurde, lautete das Motto übrigens „Unseren Hass könnt ihr haben“. Wie sich doch die Parolen gleichen.

Doch es gibt Unterschiede in der Berichterstattung: In der ARD-Tagesschau durfte der Vizechef des Bundes Deutscher Kriminalbeamter, Sebastian Fiedler, am Montag immerhin erklären, dass man in Hamburg das Limit dessen, was die Polizei schaffe, erreicht habe. Grund dafür sei, dass die Politik die Forderungen der Exekutive jahrzehntelang ignoriert habe und dass man sich auf noch schlimmere Szenarien gefasst machen müsse. Irgendwie kein guter Nachgeschmack. Schon gar nicht vor Wahlen. 

In Österreich dürfte die Situation nicht viel anders sein. Aber zum Glück erfahren wir davon im ORF nix.

Do, 13.07.2017, 10:50 | Zymotic

Bon-Fallot würde eher zutreffen.
Do, 13.07.2017, 09:32 | sage und schreibe

Liebe Freunde von mir nennen ZIB-Sendungen und Beiträge nur noch: "Aktuelle Kamera" (sie ist in der DDR aufgewachsen).

de.wikipedia.org/wiki/Aktuelle_Kamera
Do, 13.07.2017, 07:59 | SchauGenau

Leute, alles in Ordnung, alles ORF-gerecht gelöst: Kein Einziger!!! wird länger festgehalten, oder gar angeklagt - wegen "Überlastung" der Justiz!
Do, 13.07.2017, 08:01 | SchauGenau

Eh klar - die Justiz muß sich ja mit der Verfolgung rechter "Hassposter" beschäftigen.
Von dort, und nur von dort, droht die Gefahr - Seht es endlich ein!
Mi, 12.07.2017, 17:42 | astuga

Seit bei fm4 die Kommentarfunktion entfernt wurde, können die Redakteure und Beitrags-Schmieranten sich endlich ungestört in ihrer linken Idiotie suhlen.
Mi, 12.07.2017, 15:09 | Mankovsky

Seit 100 Jahren terrorisieren und morden die National/International-Sozialisten. Weg mit dem rotbraunen Pack!
Mi, 12.07.2017, 15:34 | Freier Mensch

Kleine Korr. :seit 1789 sind die linken Mordbrüder tätig!! Inkl. 33-45 ,da waren sie mit den Nationalen im Bunde !Deshalb noch immer der Leitspruch der "Roten":wer hat uns verraten - Sozialdämokraten"
Mi, 12.07.2017, 18:38 | boris golan

Die Rothshilds und die Goldman Sachs bande,zusammen mit Rockeffeler.
Mi, 12.07.2017, 14:23 | sage und schreibe

kein extremes Wunder, Michael Bonvalot (Bon=gut) von
antifainfoblatt.de/artikel/repression-als-antwort-auf-erfolgreiche-antifa-mobilisierungen
berichtete auf auf:
fm4.orf.at/stories/2853720
Mi, 12.07.2017, 12:44 | boris golan

Die zukunft,Bürgerkriege,Lebensmittel knappheit,Anarchie,Chaos,Zerstörung,Extreme Gewalt,,,,,,
Mi, 12.07.2017, 12:47 | boris golan

Rot Grünen sei dank,Die Perversität ereicht neue dimensionen,Linke dreckige BAGAGE,
Mi, 12.07.2017, 12:51 | boris golan

Und dank Linken wird Österreich ins tiefste Mittelalter zurück geworfen,dann braucht die Vaseline und co,auch kein Dienstwagen,sondern Eselgespann,und im Parlament brauchen die kein strom,kerze reicht
Mi, 12.07.2017, 11:50 | Sandwalk

Haben da nicht viele Bürger Waffen gekauft, weil sie sich vor den Migranten fürchten? Die Migranten sind zurzeit gar nicht die Hauptgefahr. Der Feind ist links der Mitte! Der ORF zählt zu den Feinden.
Mi, 12.07.2017, 11:01 | Freier Mensch

Ist der Herr Bonvalot nicht einer der beiden Journalisten, die bei der G20-Terrorrandale getwittert haben,dass "REWE geöffnet wurde u.Lebensmittel veteilt werden". Die ZEIT hat sich sofort von Hrn....
Mi, 12.07.2017, 11:03 | Freier Mensch

..Sörensen u.Hrn.Bonvalot getrennt.Beide waren ehem. ehrenamtlich als "Sörungsmelder" tätig.Linker gehts nimmer.Solche Leute bedrohen das gesellschaftl. Gefüge sehr stark.Hoffentlich erfolgen Anzeigen
Mi, 12.07.2017, 11:06 | Freier Mensch

Der andere, Sörensen,hat per Twitter zur Menschenhatz aufgerufen,weil er ausl.Journalisten mit Identitären verwechselt hat.In USA laufen Dutzende Videos von dieser Geschichte. Denunzianten unter sich.
Mi, 12.07.2017, 12:58 | boris golan

Freier Mensch,,,Danke für die info,betreffend,Rainer Mausfeld,habs gelesen.
Mi, 12.07.2017, 10:27 | sage und schreibe

ich möchte nicht wissen wie viele ORFler mit "Schwarzen Block" sympathisieren, sich an ihre Jugend erinnert fühlen, besonders wenn es gegen den Akademiker-Ball geht.
Mi, 12.07.2017, 10:59 | franz77

Bullenhaudrauf und gratis-shoppen, das ist das linkische Lieblinsrezept.
Mi, 12.07.2017, 10:24 | franz77

Irgendwie genial.
Der Staat zahlt die Polizei.
Der Staat zahlt die "Demonstranten".
Der Staat zahlt den Wiederaufbau.
Cui bono?
Mi, 12.07.2017, 10:28 | sage und schreibe

und der/die Bürger*in zahlt Steuern und auch GIS für einseitige Berichte.
Mi, 12.07.2017, 12:36 | Richter

Der Staat zahlt gar nichts, der Staat hat kein Geld. Der Steuerzahler zahlt.
Mi, 12.07.2017, 10:17 | kritischer Bürger

Wir dürfen uns schon jetzt auf die Randale nach der Wahlniederlage von rot-grün fürchten ...
Mi, 12.07.2017, 10:24 | sage und schreibe

keine Angst, fürchte dich nicht!
Mi, 12.07.2017, 07:26 | Kurt B.

Aufgrund unterlassener und einseitiger Berichterstattung (Beweisführung: Alle Artikel auf ORF-wstch.at) trägt der ORF Mitverantwortung für diese Entwicklungen! (Islamisierung, Terror, Linksextremismus



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