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Andreas Lindner (Online Mo, 09.07.2018, 08:24)
Familiäre Kinderbetreuung? Sehr umstritten!
Link: https://salzburg.orf.at/news/stories/2923376/

In der täglichen Berichterstattung des äußerst umstrittenen staatlichen Rundfunks ORF ist schnell etwas "umstritten". Vor allem dann, wenn es entweder dem ORF-Redakteur nicht in sein linkes Weltbild passt, oder in jenes der SPÖ oder des ÖGB oder der AK oder einer ihrer Vorfeldorganisationen (vulgo 'NGO') oder einfach alles zusammen.

Heute etwa liest man auf orf.at, dass in der Salzburger Gemeinde Neumarkt am Wallersee ein "umstrittenes" neues Kinderbetreuungsmodell beschlossen wurde.

Da wird man natürlich neugierig.

Unter der Schlagzeile, "Neue Kinderbetreuung in Neumarkt umstritten", liest man weiter "Teil dieses Modells ist unter anderem das zuletzt umstrittene Vorhaben, Müttern, die daheim bleiben, Geld zu zahlen."

Laut Bericht ist die Initiative für dieses Modell von mehreren betroffenen Familien ausgegangen, der zuständige Bürgermeister hat es aufgegriffen.

So weit so arg und so umstritten.

Und schließlich erfährt man im ORF-Bericht auch die umstrittenen Details dieser umstrittenen Kinderbetreuung:

"So könnten Eltern sich aussuchen, ob sie ihre Kleinen daheim betreuen, eine Tagesmutter engagieren oder eine Krabbelstube beanspruchen - ein Wechsel zwischen diesen drei Säulen sei jederzeit möglich, betont Neumarkts Bürgermeister Adi Rieger. Aktuell werden in Neumarkt 70 Prozent der Kleinkinder daheim betreut."

Schlimme Zeiten, in denen wir leben.

Manchem Leser wird auch auffallen, dass der ORF-Redakteur in dem Bericht gar nicht erwähnt, bei wem diese Art der flexiblen Kinderbetreuung, die auf die Fürsorge der leiblichen Mütter setzt, eigentlich derart umstritten ist.

Das macht aber auch nichts. Die Hauptsache ist, dass der ORF-Redakteur dem Bericht seinen Gesinnungs-Stempel aufgedrückt hat.

Fr, 13.07.2018, 11:33 | Franz

Nanu, eine aktuelle Nachschau zeigt, dass der ORF von der "umstrittenen" Version abgerückt ist.
Vielleicht hat sich der/die/das GenossIn RedakteurIn zumindest mal angesehen, worum's ging...
Di, 10.07.2018, 21:21 | Redneck72

Kleinkinder Betreuung und Erziehung Dur die eigene Mutter?
So was hat es auch im dritten Reich gegeben und ist darum umstritten bis voll Nazi und geht natürlich darum gar nicht - Sarkasmus aus-
Di, 10.07.2018, 17:30 | Ingid B.

ich ab geglaubt, in Österrech muss alles für Männlein und Weiblein sein. Also wo ist dann der Tagesvater? Immer ist nur von den Tagesmüttern die Rede.
Di, 10.07.2018, 18:37 | Die Empörung

Männerdiskriminierung ist bei Linken Standardprogramm, speziell wenn weiß, gewaschen und unschwul.
Di, 10.07.2018, 13:33 | Die journalistische Arbeit, die der OppositionsRundFunk leistet

die ist nicht "umstritten" die ist nach übereinstimmender Meinung des Publikums ganz einfach "oasch". Unumstrittenerweise.
Mo, 09.07.2018, 21:01 | Postrealer Sozialismus und sich

etwas aussuchen dürfen- das geht gar nicht. Das Politbüro am Küniglberg hat entschieden: mit 6 Monaten ab in die Kita, Eltern ab in die Kolchose. Nach 20 Jahren gibts einen Trabbi SS (Substandard).
Di, 10.07.2018, 00:41 | Die Empörung

Kollektivierung. Ein alles überragendes Leuchtturmprojekt erfolgreicher sozialistischer Ideologie.
Di, 10.07.2018, 06:11 | axel01

Nicht übersehen: Sozialismus wollen sie für alle ANDEREN, nicht für sich selbst! Sie wohnen und leben elitär, verdienen viel und die Kinder gehen in Privatschule!
Di, 10.07.2018, 10:32 | @axel01: Sie haben völlig recht.

Sozialismus ist für alle anderen. Nicht für die Genossen BonzInnen selbst, sowas versteht sich von selbst, wenn man de Genossna erlebt hat. Selbst ist nur das Beste gut genug. Vreunschaft, Genossna!
Mo, 09.07.2018, 18:33 | TiNTiFAX

Das zeigt eigentlich, dass es Sinn macht "umstrittene" ORF-Artikel hier zu thematisieren. So wie der Artikel jetzt geschrieben ist, gibt es übrigens nichts mehr auszusetzen: Information ohne Ideologie
Di, 10.07.2018, 10:16 | Andreas Lindner

Ja. Eine positive Entwicklung.
Mo, 09.07.2018, 18:14 | jagoda

Almählich kommen die Absichten ans Tagesicht.Sie wollen den neuen Menschen und für ihn ist es nicht mehr weit ins Soziparadies.Ob dort schon Aisha und Abdul warten?
????
Mo, 09.07.2018, 16:07 | Falschinformationen

Der ORF glaubt uns einreden zu können, dass richtig ist, was er gerne für richtig hätte. Aber langsam merkt er wohl, dass die Leute ihm davonlaufen, weil sie die Manipulation satt haben. GIS aufheben!
Di, 10.07.2018, 06:17 | axel01

Der extreme TV-Marktanteilsschwund (nur noch 32% insgesamt 2017!) rechtfertigt die GIS auf keinen Fall und die Werte für 2018 werden wohl noch weiter fallen.
Di, 10.07.2018, 11:40 | Wo sind die Zeiten, wo es einfach ohne "ZiB" nicht möglich war .

. . . auf dem Laufenden zu bleiben? Heute ist die ZiB zu einer linxroten Belangsendung degeneriert, die man nur schwer erträgt. Information gibt es anderswo! Und bald wird der ORF Geschichte sein.
Mo, 09.07.2018, 13:45 | Os2tom

Klar. Wenn man die zukünftigen Wähler nicht von der Krabbelstube weg indoktrinieren kann hat das System ein Problem. Also alle unter Staatsfürsorge.
Hat ja auch bei den Nazis und Kummerln funktioniert
Mo, 09.07.2018, 17:08 | Redneck72

Wollte gerade in etwa das selbe schreiben, danke
Mo, 09.07.2018, 13:15 | Andreas Lindner

Der Artikel und die Schlagzeile wurden mittlerweile umgeschrieben.
Mo, 09.07.2018, 15:57 | Uhu

Na was hat denn da den OppositionsRF geritten, dass er so rasch umgeschrieben hat? Dieser Artikel? Gar eigene Erkenntnis über eigenen Unsinn?Das ist fast unglaublich.
Mo, 09.07.2018, 23:04 | Die Empörung

Wahrscheinlich kam die Überschrift als pawlowscher Reflex unmittelbar auf das wikipedia Suchergebnis, dass der BM dort von der ÖVP ist. Da sind gleich sämtliche linke Gehirnzellen im Koma.
Di, 10.07.2018, 06:43 | Kassiber

ORF-Watch wirkt eben!



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