ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Kurt Ceipek (Ö1 Fr, 05.07.2019, 19:05)
#doublecheck

Die Ö1-Sendung „doublecheck“ ist eine Erfindung des wahrscheinlich übelsten linken Hörfunk-Kampfsenders der Welt. Hauptaufgabe von „#doublecheck“ ist es, den ORF und dessen Strukturen durch intensive Selbstbeweihräucherung in eine dichte Nebelwand zu hüllen. Das gelingt allerdings höchst unzureichend, weil der Sender außer ein paar eingefleischten linken ORF-Fans (und einer steil anwachsenden Zahl an ORF-Kritikern) kaum noch Zuhörer erreicht. Welcher Idiot hört sich schon am Freitagabend Ö1 an

Was das Linksaußen-Team von „#doublecheck“ unter dem Titel „Zwischen Drohkulisse und Nebelwand“ abgeliefert hat, war atemberaubende Chuzpe. Da war keine Spur von „doublecheck“ oder gar Selbstkritik – also gewissenhaftem Journalismus –, sondern nur ORF-Propaganda in Reinkultur, garniert mit einer Fülle von Halbwahrheiten, verdrehten Fakten, sattsam Zitaten von sogenannten ORF-Experten, Unterstellungen und ORF-Wunschträumen.

Federführend in dieser seltsamen Sendung ist ein umstrittener ORF-Mann namens Stefan Kappacher, ein Mann der weniger (oder gar nicht) durch journalistische Qualitätsarbeit auffällt, sondern hauptsächlich durch seine Twitter-Aktivitäten, die er der Welt natürlich nicht als gut bezahlter ORF-Mitarbeiter zur Verfügung stellt, sondern lediglich als völlig privater „Twitterant“. Wie das ja auch sein bekanntlich ebenso linker ORF-Kollege Armin Wolf so gerne und unschuldig tut.

Das hat natürlich alles nix mit dem ORF zu tun, sondern eben nur mit Kappacher oder Wolf ganz privat. (Von dieser Sorte gibt es im ORF eine ganze Menge an von den Gebührenzahlern gut finanzierten Damen und Herren, die ihre tatsächliche oder vermeintliche Prominenz dazu missbrauchen, bürgerliche Politiker madig zu machen und linke Politiker zu bejubeln.)

Das von „#doublecheck“ vermittelte Selbstbild des ORF dürfte eine Mischung aus grenzenloser Überheblichkeit und Realitätsverweigerung sein. Der Wunschtraum auf dem Wiener Küniglberg und in der Argentinierstraße: unendlich reichlich sprudelnde und zuverlässig steigende ORF-Zwangsgebühren, alle erdenklichen Einschränkungen für konkurrierende Medienunternehmen, vor allem aber unendliche und unkontrollierte Freiheit für den ORF. Womit nicht objektive Pressefreiheit gemeint ist, sondern die Freiheit, Partei für die geliebten Linken zu ergreifen.

Dass es diesen Freibrief noch immer nicht gibt, wird von „#doublecheck“ jetzt noch schnell der verblichenen türkis-blauen Bundesregierung untergejubelt (schließlich haben wir schon Wahlkampf). Medienminister Gernot Blümel habe dem ORF bei der hochgejubelten Medienenquete vor einem Jahr versprochen, ihn weiter zu stärken, um ihn (den ORF) zum uneinnehmbaren Bollwerk gegen weltweite Mediengiganten wie Facebook oder Google zu machen. Gegen heimische Mitbewerber sowieso.

Weil aber der sich selbst abgeschossen habende damalige FPÖ-Chef und Vizekanzler H.C. Strache so böse war, die ORF-Zwangsgebühren reduzieren oder gar abschaffen zu wollen, habe der Entwurf zum neuen ORF-Gesetz das Büro von Minister Blümel nie verlassen.

Was „#doublecheck“ natürlich nicht daran hinderte, genau zu wissen, was drinnen gestanden wäre, wenn dieser Gesetzesentwurf je das Licht der Welt erblickt hätte.

Da empört sich „#doublecheck“ darüber, dass die vom Parlament abgeschossene Regierung noch die Mittel für den Privatrundfunkfonds erhöht habe: von 15 auf 20 Millionen Euro pro Jahr. Aus diesem Fonds habe Wolfgang Fellners oe24-TV bisher 1,2 Millionen Euro erhalten, es soll im nächsten um eine Million mehr werden.

Was dabei natürlich nicht erwähnt wird ist, dass dem ORF kampflos 600 Millionen Euro allein aus den Zwangsgebühren der mit dem Sender immer unzufriedener werdenden österreichischen Gebührenzahler in den unersättlichen Schoß fallen. Also zwei Millionen für Fellner-TV, das dreihundertfache für den ORF. Dazu kommen noch hunderte Millionen an Werbeeinnahmen, die der ORF natürlich nur deswegen verdient, weil er so groß und stark ist, wie er eben dank der Zwangsgebühren sein kann.

Empörend für „#doublecheck“ war auch eine vor der Begutachtung stehende Gesetzesnovelle, der zufolge die vorderen Plätze auf den Fernbedienungen der TV-Geräte für österreichische Sender reserviert werden sollten. Die „doublecheckerin“ Rosanna Atzara meinte dazu völlig entsetzt und entrüstet: „Fellners oe24-TV wäre dadurch von ganz weit hinten auf einen der vordersten Plätze gerutscht. Das hilft bei der mageren Reichweite.“ Eine für den ORF üble Vorstellung. Noch schlimmer wäre vermutlich der Vormarsch von „servusTV“ gewesen, dessen Programm und vor allem dessen sachlichen und parteipolitisch neutralen Nachrichtensendungen den ORFlern mittlerweile schon Alpträume bereiten.

Dass der ORF seine schrumpfende Reichweite zu einem guten Teil dank seiner führenden Platzierungen auf den Fernbedienungen hat, dürfte nicht Gegenstand der Überlegungen gewesen sein.

Zu den einstigen ÖVP-FPÖ-Medienplänen wurden ausschließlich Gegner, also SPÖ-Dampfplauderer Thomas Drozda, Neos-Chefin Beate Meinl-Reisinger und Nicht-Parlamentarier Werner Kogler befragt. Sie waren für den ORF und gegen fast jede Änderung. Die Besetzung des Stiftungsrates sollte künftig vor allem nach der Mandatsverteilung im Nationalrat erfolgen, ein paar Stiftungsratssitze würde man gerne in der sogenannten Zivilgesellschaft „verlosen“.

Welche Überraschung.

Medienförderungspläne für digitale und Print-Medien, die sich derzeit im bescheidenen zweistelligen Millionenbereich bewegen, sind dem ORF offenbar ein Dorn im Auge. Die heftig umstrittenen Inserate von Ministerien – eine sicher fragwürdige Form der indirekten Presseförderung – würde der ORF auch lieber selbst einsacken, als sie konkurrierenden Medien zu überlassen.

Welche Summen wecken den Neid des ORF? Es geht um Inserateneinnahmen von jährlich drei bis fünf Millionen Euro. Nur zur Erinnerung: Der ORF kassiert kampflos mehr als 600 Millionen Euro pro Jahr aus Zwangsgebühren und klotzt mit einem Milliardenbudget. Das ist eine Summe, von der andere Medien nicht einmal träumen können.

Was im ORF zwar vermutlich nicht übersehen, aber verdrängt wird: Der linke Staatssender befindet sich in einem flügellahmen Sturzflug. Kaum jemals schaut mehr als eine Million der mehr als acht Millionen Österreicher ORF. Tendenz stark sinkend. Und unter den Sehern und Hörern befinden sich immer mehr Menschen, die nur hinsehen oder zuhören, um bestätigt zu bekommen, wie politisch einseitig links-grün der ORF mittlerweile berichtet und kommentiert (was ganz gezielt auch vermischt wird).

Natürlich verteidigen die exzellent bezahlten führenden ORF-Mitarbeiter ihre geschützte Werkstätte. Aber das wird schon bald nichts mehr nützen. Der ORF ist todgeweiht. Die dort verantwortlichen Manager und Journalisten wollen das nur noch nicht wahr haben und zur Kenntnis nehmen. Es wird aber auf Dauer nicht gelingen, Mitbewerber und Kritiker erfolgreich zu behindern und zu blockieren. Wie auch immer die Welt sich weiterentwickelt: Zwangsgebührenfinanzierte öffentlich-rechtliche Medien haben im 21. Jahrhundert keine Existenzberechtigung mehr.

Das werden auch bis zur Peinlichkeit selbstbewusste „doublechecker“ und das gesamte Schlachtschiff ORF zu Kenntnis nehmen müssen.

Sa, 06.07.2019, 18:33 | www.youtube.com/watch?v=Oq9qoG6sfec

Verlogener Faktencheck des ARD, zerlegt von der Vulgären Analyse (er nennt sich wirklich so. ;) )...
So, 07.07.2019, 15:25 | Die Linksversifften sind willige Helfer des Islams

Dabei hat Karl Marx den Linken betreffend Religion ins Stammbuch geschrieben "Sie ist das Opium des Volks."

Heute können die Linksversiffte diesen Satz nicht sinnerfassend lesen!

#LeftsAreTrash
Sa, 06.07.2019, 14:12 | kamamur

Normalerweise sind Flatulenzen aus dem Kuhafter nicht sicht-bloß riechbar. Warum sieht man in bestimmten Fällen der Berichterstattung sogar den Geruch. Liegt es am Systemfunk.....?
Sa, 06.07.2019, 12:18 | querdenker

Wenn ORF-Mitarbeiter unbedingt Politik machen wollen, dann sollen sie für eine Partei kandidieren und sich wählen lassen. Aber verschont uns ORF-Zahler mit Euren politischen Ambitionen.
Sa, 06.07.2019, 12:20 | querdenker

Das selbe gilt übrigens auch für manche Staatsanwälte und Richter. Wer nicht objektiv ist hat in der Justiz nichts verloren.
Sa, 06.07.2019, 12:31 | Armhirn Wolff

Dann würde uns ja keiner wählen und wir würden von der (nicht nicht gekürzten) Mindestsicherung leben müssen. Deine absurde menschenrechtsbrechende Forderung triebt uns in die Kriminalität!
Sa, 06.07.2019, 11:23 | Macht aus dem Rotfunk ein Pay-TV!

Koppelt die GIS an die Parteimitgliedschaft der Grpnen und Roten. Sollen die Antidemokraten sich ihre Propagandasendungen selbst bezahlen.
Sa, 06.07.2019, 10:46 | Nativ

Konsumiere dieses Mist nicht - und - oh Wunder, er fehlt mir auch nicht.
Gis muss fallen, dann dürfen sich die mental Entarteten selbst diesen linken Dreck finanzieren.
Sa, 06.07.2019, 10:23 | Nadja H.

ORF-Watch ist pure Hetze im Netz und gehört verboten.
Sa, 06.07.2019, 10:36 | Gerhi09

Na klar. Alles verbieten, was nicht links ist. Typisch linkes Demokratieverständnis. Wenn jemand Hetze betreibt, dann der linksfaschistische Zwangsgebührensender.
Sa, 06.07.2019, 10:38 | Ferdi

Linke sind keine Demokraten. Immer wieder errichten sie Diktaturen. Auch die maßgeblichen und echt argen Nazis waren Sozialisten. Hitler war ein Linker!
Sa, 06.07.2019, 10:40 | Roswitha

Der ORF ist ein linker Propagandasender und eine Zumutung für jeden intelligenten Menschen.
Sa, 06.07.2019, 10:42 | Ferdi

welt.de/geschichte/article191925515/Raeterepublik-1919-Hitlers-politische-Karriere-begann-im-Linksextremismus.html
Sa, 06.07.2019, 10:55 | Anti-AntiFant

Typisch Links! Von Links abweichende Meinungen werden kriminalisiert um die eigene Meinung durchzusetzen. Daran erkennt man den Antidemokraten und Feind von Meinungsfreiheit und Menschenrechten!
Sa, 06.07.2019, 11:10 | Ich bin der Meinung....

...Nadja H. gehört verboten. Sie lügt u.erzählt Unwahrheiten. :-)
Sa, 06.07.2019, 12:20 | Dann wäre konsequenterweise jede linke Ideologie

zu verbieten, jede Religion ;-) Zumindest jede, die mehr ermordet hat als Nadja H oder ich!

PS: Hab' die Ironie nur wegen der Intelligenzbefreiten in Worte gefasst :-)))
Sa, 06.07.2019, 13:00 | Ich belege hiemit die Nadja H.....

...mit einer Kontinental-Fatwa! D.h.jeder Europäer,der ihrer habhaft wird,kann mit ihr machen,was er will.Ausgenommen hievon sind Nafris und Musel-Buben,denn die machen das als Schul-/Bildungsersatz !
Sa, 06.07.2019, 10:13 | Der Ceipek fragt

welche Idioten am Freitag Abend Ö1 hören. Na er ganz offensichtlich.
Sa, 06.07.2019, 10:18 | Warst du bei euch in der Hirnigruppe....

...der Witzerzähler!?Oder welche Funktion hattest du:Arzt/Pfleger fallen weg,dann könntest noch"Das Wesen" sein,dann"Die Frau" (auf das tippe ich:-)),dann der"Kater*ich",den sie immer aufs Maul hauen?
Sa, 06.07.2019, 11:00 | Gute Logik! Alle Linken, die Freitag abends den Stürmer

lesen, sind also Idioten. Ist ja ganz offensichtlich ;-)

Linkes Denken macht wirklich blöd!
Sa, 06.07.2019, 12:54 | Ein Stänkerer will die Autoren und Poster beleidigen.

Wie armselig ist dieses Argument denn! Dieses Niveau hier dürfte zu hoch für den Stänkerer sein. Besser ORF-Journaillen-Postings auf Twitter lesen, wird seinem IQ entsprechen.
Sa, 06.07.2019, 14:12 | Schau auf debatte.orf.at, derstandard.at

Der Kommentar des Intelligenzbefreiten ist noch zivilisiert. Dort herrscht ein uns unbekannt primitiv, vulgäres Hass&Hetze-Niveau. Dieser Idiot wäre dort sicher bereits als Rechter Recke gesperrt.
Sa, 06.07.2019, 10:05 | carlos

wieso erinnert mich der orf an den schwarzen kanal aus der ddr? wahrscheinlich weil beide linke inhalte senden, beim schwarzen kanal wusste man das alles eigene interpretationen waren, beim
orf :-)))
Sa, 06.07.2019, 09:52 | GIS sofort abmelden

und damit erledigt!
Sa, 06.07.2019, 09:21 | otti

Großartiger Artikel - ausgenommen 02.41 und 04.51 (wer ist das ?) großartige Kommentare !
"Sozialismus - eine anthropoligische Konstante, die stets in die Katastrophe führt."
Sa, 06.07.2019, 08:38 | El Capitan

ORF :-( Servus-TV :-)
Sa, 06.07.2019, 08:35 | Der ORF verkommt zur kriminellen Vereinigung!

Menschen, welche ständig das Gesetz brechen, bezeichnet man als Berufverbrecher, und viele der Mitarbeiter des ORFs sind BERUFSVERBRECHER. Sie brechen täglich das ORF-Gesetz.
Sa, 06.07.2019, 07:41 | HansAdolf

Sag dem ORF leise servus
und wechsle zu Servus TV
Sa, 06.07.2019, 07:25 | Danke für den guten Artikel, ausgezeichnete Analyse.

ORF macht Politik, anstatt unabhängiger Berichterstattung. Er will die Grünen unbedingt ins Parlament hieven, interviewt ständig Kogler. Skandalös! Warum erhebt kein Politiker Einspruch? Entmündigung.
Sa, 06.07.2019, 06:23 | Linxlinkes ORFloch

Ö1 - der Propagandasender von und für hirngewaschene linksextreme Vollidioten. ORF sofort auflösen, Zwangsgebühren streichen und alle ORFLÖCHER ohne Pensionsansprüche aufs AMS schicken.
Sa, 06.07.2019, 02:37 | wie komme ich eigentlich dazu,

für einen derartigen Schaß wie doublecheck orf-Gebühren zahlen zu müssen?
Sa, 06.07.2019, 04:01 | axel01

Kritik am ORF kann nur "Hetze" sein, eine andere Möglichkeit gibt es nicht und kann es gar nicht geben! Das nennt man Indoktrination - der unheilbaren Sorte.
Sa, 06.07.2019, 04:46 | Du musst nicht@02:41...

...du darfst hier GRATIS lesen u.deinen Müll absondern.Der ORF kassiert aber Zwangsgebühren.Und- jeder der hier Schreibenden hat mehr im Journalistenhirn u.-herz als du u.deine pervertierten Lieblinge
Sa, 06.07.2019, 04:51 | Aber es sind Hirnschüssler....

...wie du es bist,die sich anmaßen,den eigenen Ereignishorizont d.Bildung u.d.Intellektes über jenen der Mitmenschen zu stellen.Dekadente Selbstüberschätzung nennt man das.Was seid ihr doch f.Idioten.
Sa, 06.07.2019, 05:17 | Die Kotauswürfe...

...rot-grüner Nazis darf man doch nicht ernst nehmen.
Sa, 06.07.2019, 06:10 | Ferdi

@Hinschüssler - den Text hat sie sich selbst oft sagen lassen müssen, denn er trifft exakt auf die wenigen in rotgrünen Gretablasen verbliebenen Sektoiden zu... Nachgeplappere Äffisches ;-)
Sa, 06.07.2019, 07:11 | @Ferdi

Ja,ich weiß.Leider muß man dieses gesellschaftszersetzende Geschwür namens Sozialismus mit all seinen Allüren/Personen ertragen.Noch !Aber es kommt d.Tag,da werden diese markiert z.Blutgerüst gebracht
Sa, 06.07.2019, 07:42 | Antr

@2:41: so deppert kann nur eine linke Zecke sein! Wer zwingt Sie, die Kommentare hier zu lesen? Eine innere Stimme? Schnell wieder in die Zwangsjacke, sonst lesen Sie versehentlich noch unzensuriert..
Sa, 06.07.2019, 07:52 | Ferdi

Die Q glaubt, man muss hier auch Zwangsgebühren bezahlen. So wirkt sich eben dauernder ORF-Konsum auf das Gehirn aus... ;-)
Sa, 06.07.2019, 08:21 | Linke sind eben Hetzer!

Kritik wird als Hetze dargestellt um die eigene Hetze zu tabuisieren. Den "Trick" der Linken kennt jeder gebildete Mensch ;-)

Mit Argrumenten könnten die "Degenerierten" schon lange nicht umgehen.
Sa, 06.07.2019, 11:18 | @02:41 Wovon du Linksversifftes lebst wissen "wir" ;o)

Von unseren Steiergeldern, du linksversifftes Asozialschmarotzerl! Und das ist sogar statistisch bewiesen ..
Sa, 06.07.2019, 02:32 | Querkopf

Keine Sau interessiert sich für diese unnötige Sendung doublecheck. Warum macht ORF-Watch für so etwas Werbung, samt Link zu diesem ORF-Kampfprogramm?
Sa, 06.07.2019, 11:05 | Es ist immer gut zu wissen was Antidemokraten tun!

Denn, nicht jeder kann jedes antidemokratische, rassistische Format lesen, hören oder sehen um die aktuellen Propagandakampagnen der Demokratiefeinde zu verfolgen.

#LeftsAreTrash
Sa, 06.07.2019, 02:26 | Greta Schwan

Es gibt wirklich keinen Grund mehr, dem linken ORF die Zwangsgebühren in den Rachen zu stopfen. Bitte um eine Anleitung von ORF-Watch, wie man aus der Gebührenpflicht gesetzeskonform aussteigen kann.
Sa, 06.07.2019, 11:08 | No-GIS-TV kaufen, GIS abmelden

Erledigt!

#LeftsAreTrash
Sa, 06.07.2019, 02:22 | Anastasius Grün

Gratulation zu dieser schonungslosen Analyse und Kommentar. Diese Sendung von doublecheck war wirklich übelste Manipulation und Demagogie. Dafür ist der ORF in Europa unangefochtener Vorreiter.
Sa, 06.07.2019, 02:12 | Da wird doch vom ORF immer wieder behauptet

dieser Sender wäre eine Stütze der Demokratie in Österreich. Das Gegenteil ist der Fall: dieser Sender spaltet das Land mit einer unerträglichen politischen Schlagseite nach links.



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