ORF-Watch.at Die unabhängige Kontrolle des Gebührenmonopols


Andreas Unterberger (ORF 2 Mo, 20.01.2020, 19:30)
Zeit im Bild 1

Die ZiB wird täglich wie ein linker Werbeprospekt gestaltet. Einmal darf die rote Hälfte der Redaktion dran, einmal die grüne. Das einschlägige Agenda Setting zieht sich von Anfang bis Ende. In dieser ZiB müssten die Linksparteien eigentlich gleich dreimal Werbesteuer zahlen.

Gleich in zwei Beiträgen wird völlig unkritisch die sozialistische Mär verbreitet, die uns die Genossen wider alle Fakten seit Jahren einreden wollen, nämlich dass die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher würden. Einmal wird dazu dem britischen Linksaußenverein Oxfam die vom Zwangsgebührenzahler gebotene Bühne geboten, das zweite Mal der SPÖ-Volkshilfe.

Dabei ist es selbstverständlich auch für die Ärmeren gut, dass es Menschen mit den Namen Swarovski, Porsche, Mateschitz, Graf, Benko, Glock oder Horten in Österreich gibt. Es wäre eine ziemliche Katastrophe von den Steuereinnahmen bis zu den Arbeitsplätzen, würde es sie nicht geben. Dass hingegen der Gewerkschaftsbund oder der Staat keine Unternehmen führen können, zeigt wohl die jüngere österreichische Wirtschaftsgeschichte mehr als deutlich. Daher ist es nur absurd, wenn ständig über Statistiken gejammert wird, dass einige wenige Erfolgreiche mehr besitzen (was ja fast immer Unternehmen sind und nicht Kaviar oder goldene Uhren) als die 90 Prozent Anderen. Zum Glück ist das so.

Zum Ausgleich innerhalb des linken Proporzes kommt dann die tägliche Geschichte für die grüne Stimmungsmache, nämlich dass ein wärmeres Klima gut für das Leben von Insekten sei, was aber schlecht sei. Ein paar Tage vorher war es hingegen ebenfalls schlecht, dass in Australien viele von ihnen verbrannt sind ...

Mi, 22.01.2020, 16:50 | Der ORF ist eine sozialistische Tarnorganisation zur

Verbreitung linksversiffter Propaganda, Hass&Hetze und von Fake-News!

#LeftsAreTrash
Mi, 22.01.2020, 09:19 | frenkel

beide genannten Hilfsgruppen waren -so ich mich richtig erinnere- in der Vght.heftigen Gerichtsverfolgungen ausgesetzt.(Oxfam,Volkshilfe).
Mi, 22.01.2020, 08:13 | frenkel

der ORF ist linksgrüne Agenda.Das Vorgehen hat sich bewährt :kleine Portionen typ.linker Inhalte ,immer wiederholt,oder "steter Tropfen höhlt den Stein."Der ORF das wichtigste Medium
der linken Welt
Mi, 22.01.2020, 08:21 | fr

....der deutschsprachigen linken Welt... !!! Noch, sag ich ! Noch !!
Wer sich seiner Sprache begibt, begibt sich seiner Kultur, seiner Identität !
Alles eine Charakterfrage. ORFler sind leer....
Mi, 22.01.2020, 06:59 | wernmannfayer

Der ORF gibt sich wieder einmal Klassenkämpferisch obwohl er von Zwangsabgaben die vor allem Arme trefffen lebt. Mein Vorschlag wäre gegen die eigenen Gehälter vor allem die der Chefetage zu kämpfen.
Mi, 22.01.2020, 00:04 | Nativ

Die Volxxhilfe - mit ihrem grossen Vorsitzenden und seinem Leninmützerl, eine lächerliche Figur abgebend und ein lächerlicher Verein. Linxxmist halt.
Di, 21.01.2020, 18:57 | Heimgarten

Würde man unvoreingenommen ORF konsumieren, möchte man glauben, es handelt sich um eine Alleinregierung der Grünen. Jeden Tag ein anderer. Von ÖVP hört man so gut wie nichts. Armer Kurz!
Di, 21.01.2020, 21:10 | Das geht seit Monaten so, Kogler hin, Kogler her ...

Damit hat der ORF-Lügensender die Grünen täglich gepusht, bis es gewirkt hat. Niemand hatte je eine derartige kostenlose Werbung. Dafür zahlen wir GIS. Jetzt geht es weiter in dieser Art. GRÜNFUNK!!!
Di, 21.01.2020, 16:07 | ORF-Nachrichten klingen wie ein Kabarett.

Kraut u. Rüben gemischt, nur Blödsinn, nichts für den Bürger Informatives. Alles Wichtige wird verschwiegen u. gelogen, was das Zeug hält. Eine Schande für den Staat, dieser GIS-finanzierte Zwangsfunk
Di, 21.01.2020, 15:38 | Freier Mensch

Das Drama eines Lügensenders ist d.f.uns beruhigendeTatsache,daß sich seine Lügen von selbst strafen.Das wird das Ende des ORF sein,weil KEINE Partei sich fortan erlauben kann,so 1Drecksloch zu halten
Di, 21.01.2020, 14:11 | Rocco Siffredi

Die wie immer äußerst kompetente Zib-Redaktion schafft es in ihrem Insektenbeitrag, gleich zwei Mal Spinnen im Netz sowie einmal einen Zeck "prominent" abzubilden. Sind halt leider keine Insekten.
Di, 21.01.2020, 14:07 | Die Lügen der Berufskriminellen des ORFs

Ein armer Afrikaner kann sich Schlepperkosten von rundv8.000 Euro leisten.

Meine Meinung dazu: Wrabetz gibt Lügrn in Auftrag!
Di, 21.01.2020, 14:16 | Rocco Siffredi

Wissen S', für die 8000 € legen ganze Dörfer zusammen, weil die Afrikaner sind nicht nur arm, sondern auch total lieb zueinander und zu allen anderen. Nicht so wie wir nichtlinken Bösmenschen.



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