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Aron Sperber (Online Fr, 25.09.2020, 12:07)
Rassismus kostete US-Wirtschaft 16 Billionen Dollar
Link: https://orf.at/stories/3182773/

Der ORF verbreitet unter der Rubrik "Wirtschaft" die Behauptung, dass Rassismus der USA einen Schaden von 16 Billionen Dollar (laut ORF 14 Billionen Euro) zugefügt hätte. 

Der Wirtschaftsredaktion eines Mediums, das im Jahr fast eine Milliarde Dollar vom Gebührenzahler für seinen Bildungsauftrag kassiert, hat offenbar noch nie etwas vom tausendfachen Unterschied zwischen einer amerikanischen und einer österreichischen Billion gehört.

Dass der ORF-Wirtschaftsredaktion eine tausendfach überzogene Zahl wie 16 Billionen Dollar nicht spanisch vorkommt, zeigt, dass im ORF nur noch komplett ahnungslose Linksideologen sitzen, die jede noch so überzogene Propaganda ungeprüft als Wirtschafts-"Nachricht" nachplappern.

Selbst die 16 Milliarden aus der amerikanischen Studie sind eine pure Fantasie-Zahl, zumal niemand seriös sagen kann, ob die angeblichen Rassismus-Opfer auch in der Lage gewesen wären, die nicht gewährten Kredite zu bedienen.

Genau solche ideologisch verordneten Kredite waren eine der Wurzeln der letzen Finanzkrise gewesen. Wer noch nie etwas von der amerikanischen Billion gehört hat, kann jedoch wohl auch nichts mit dem Begriff "Subprime Mortgage Crisis" anfangen.

Sa, 26.09.2020, 10:49 | astuga

Lächerliche "Studie" des Finanzdienstleisters Citigroup.
1. werden id. USA seit Jahrzehnten vor allem Weiße und Asiaten gezielt benachteiligt (Politik der positiven Diskriminierung) ...
Sa, 26.09.2020, 10:51 | astuga

2. hindert niemand die Citigroup leichtfertig Kredite zu vergeben.
3. was sie offenbar ohnehin getan haben, da die Citigroup, neben JP Morgan Chase und anderen, die Finanzkrise von 2007 ausgelöst hat.
Sa, 26.09.2020, 10:54 | astuga

Eine Finanzkrise die auch viele Schwarze und Latinos um ihr Geld gebracht hat, und viele andere davor in Schulden stürzte.

Die Citigroup stört sich wohl an den strengeren Kreditvergaberegeln seither.
Sa, 26.09.2020, 10:57 | astuga

Und der ORF und andere Trotteln applaudieren dazu wenn unter dem hohlen Aufhänger "Antirassismus" Menschen in die Schuldenfalle gestürtzt werden sollen.
Sa, 26.09.2020, 13:42 | Aron Sperber

so ist es. Der angebliche Rassismus hat wohl nicht nur die US-Wirtschaft, sondern auch viele Schwarze vor der Schuldenfalle gerettet.
Fr, 25.09.2020, 22:06 | ORF bringt alles, was gegen USA und Trump spricht.

Wir müssen uns täglich das Trump-Bashing und die negativen USA-Berichte anhören. Das nimmt bereits skurrile Formen an, eine ORF-Hysterie. Freue mich schon auf das Wahl-Ergebnis. Hoch Trump!
Fr, 25.09.2020, 19:52 | Öst.Patriot

Never mind Mr. Sperber, der Linksfunk ist und bleibt eine Verbrecher-Organisation.
Fr, 25.09.2020, 20:34 | Und eine vollkommen bildungsferne...

...und in manchen Positionen völlig vertrottelte noch dazu.Welche idiotischen Hirnisw läßt man da um unser Zwangsgebührengeld herumwerkeln,die Leute aufhetzen und Fake-News verbreiten !!??
VERBRECHER!
Fr, 25.09.2020, 18:09 | Aron Sperber

Muss mich korrigieren.
Die US-Studie spricht tatsächlich von Trillions, die der Rassismus an Schaden für die Wirtschaft verursacht hätte.
Fr, 25.09.2020, 18:11 | Aron Sperber

Es bleibt groteske Propaganda, aber der ORF hat sich doch "korrekt" nachgeplappert.
Fr, 25.09.2020, 20:36 | Egal, das ist....

...Nazi-Propaganda, was die ORFler treiben ! Ein Skandal,wie ihn AUT seit Hitler nimmer gesehen hat !!



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