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Niklas G. Salm (Online Di, 26.11.2019, 19:32)
Obacht liebe Frauen - die Gefahr lauert in der Wohnung
Link: https://orf.at/stories/3145488/

Nur wenige Tage nach der Studie zu den explodierenden Übergriffen auf das Personal der Wiener Spitäler glänzt ORF-Online mit einem weiteren bravourösen Artikel zu einer Studie, der erneut trotz sehr viel Text sehr wenig sagt. Der Titel nimmt eigentlich schon alles vorweg: "Frauenmorde: Arbeitslosigkeit und Trennung als Gefahren". Jo, na, eh. Weiter im Text: "Zu diesem Schluss kommt eine Arbeitsgruppe, die angesichts einer Häufung schockierender Frauenmorde zu Beginn des Jahres noch von der alten Regierung eingesetzt wurde."

Ob diese Arbeitsgruppe wirklich nur zu diesem Schluss gekommen ist, darf aber zumindest bezweifelt werden. Oder durfte sie nicht anders? Schließlich wurde die Studie in Auftrag gegeben, weil bei der Frauenmord-Serie zu Jahresbeginn 2019 vor allem eine Sache ins Auge stach. Alle Täter bis auf einen hatten Migrationshintergrund. Es galt also zu untersuchen, ob die Masseneinwanderung der letzten Jahre und Jahrzehnte vielleicht doch irgendeinen Einfluss auf die Gewaltbereitschaft im Land gehabt haben könnte.

Aber nein, wir können Entwarnung geben. Arbeitslosigkeit und Trennung verursachen diese Gewalt-Explosion. Nicht etwa kulturelle und religiöse Dogmen aus vormodernen Wüstenkulturen. Nein, nein, wir können uns weiter alle wohlfühlen und mit Schwarz-Grün das Weltklima retten. Sonst gibt es bekanntlich keine Probleme (mehr) im Land, seit Sebastian alle Routen fest oder auch nicht ganz so fest geschlossen hat.

Wir zitieren weiter: "Die Ergebnisse zeigen einmal mehr, dass die eigene Wohnung der gefährlichste Ort für Frauen ist: Die meisten Frauenmorde würden sich in Intimbeziehungen und Familien ereignen, so die Screening-Gruppe." Welch Erkenntnis - die meisten Frauen-Morde sind also Beziehungstaten. Und gefährlich sind vor allem die eigenen vier Wände. Na dann hat ja wieder nichts mit nichts etwas zu tun. Schon gar nicht mit dem Islam, Allah bewahre.

Wie immer bezieht man sich auf Nebensächlichkeiten und tut so, als würde auch der Hannes im Trachten-Janker die stets im Dirndl gekleidete Marianne bei jedem Streit in der Wohnung gleich ins Jenseits messern. Oder wenn er seinen Job verliert. Oder wenn sie sich gar trennen will, weil der Toni die strammeren Wadl hat. Ja, das war schon immer so im Alpenland. Mit der Massenzuwanderung hat das also nichts zu tun. Danke für die Erkenntnis.

"In 92 Prozent der vollendeten Morde kannten Opfer und Täter einander, 54 Prozent waren miteinander verwandt oder zumindest bekannt, und 38 Prozent lebten in einer Intimbeziehung bzw. in Trennung." Was sagt uns das jetzt wieder genau? Nicht viel, aber es klingt cool. Und zum Glück stellt es die linksgrüne Multikulti-Lehre nicht in Frage. Hurra!

Es wird noch besser: "Bei Morden in Beziehungen waren die Opfer fast durchgehend weiblich. Es zeigt sich: Speziell der Wunsch nach Trennung kann für Frauen gefährlich werden. Bei Intimbeziehungen seien eine Trennungsabsicht und Arbeitslosigkeit die größten Risikofaktoren, Alkohol- und Drogenmissbrauch und ein exzessives Kontrollverhalten des Täters spielen eine Rolle. Der Streit um das Sorgerecht für Kinder sei ebenfalls ein wiederkehrender Hintergrund." Und wieder lernen wir: Das war schon immer so - denn jeglicher Hinweis auf den Islam oder archaische Stammessitten bezüglich Ehre und so weiter fehlt völlig. Gehen Sie weiter, hier gibt es nichts zu sehen.

Und: "Beobachtbar sei auch, dass Täter in mehr als der Hälfte der Fälle bereits mit dem Gesetz in Berührung gekommen sind. Dabei geht es um Körperverletzung, aber auch um Eigentums- und Drogendelikte. In 44 Prozent der Fälle wurde bereits ein Betretungsverbot verhängt, in 16 Prozent sogar mehrmals. In sieben Prozent der Fälle gab es auch in Vorbeziehungen Betretungsverbote." Auch hier geht es ganz offensichtlich wieder um Täter namens Hans oder Franz, eindeutig!

Doch pardautz, irgendwo weit unten im Artikel taucht dann plötzlich doch auch die Täterherkunft auf. Aber wir können Entwarnung geben, denn: "Untersucht wurde auch der Faktor Herkunft. Hierbei betonte der Direktor des Bundeskriminalamts, Franz Lang, bei der Präsentation der Ergebnisse, dass man mit dem Vorurteil „fremdländischer Täter, österreichisches Opfer“ aufräumen müsse. In der überwiegenden Zahl der Fälle gelte, dass sowohl Täter als auch Opfer entweder aus Österreich oder aus dem Ausland stammen." Na dann...

Was das genau zur Sache tut, erschließt sich erneut nicht ganz. Denn es ist natürlich wieder in Ablenkungsmanöver, das sich so umschreiben ließe: Bereicherer aus dem Morgenland messern nicht nur Österreicherinnen, sondern auch Frauen aus ihren eigenen Herkunftsländern. Oder wie viele Fälle sind eigentlich bekannt, bei denen Hias und Florian zitternde Flüchtlingsfrauen ermordet hätten? Eben. Ebenso bleibt unerwähnt, wie viele der "Österreicher" unter den Tätern zwar einen rot-weiß-roten Pass, aber sonst relativ wenig Jodel-Gene vorweisen konnten.

Aber immerhin, die Österreicher haben zumindest auf dem Papier in punkto Morde noch die Nase vorne: "Insgesamt seien österreichische Staatsbürger bei der Täterschaft quantitativ führend, bei Morden in Intimverhältnissen seien 50 Prozent der Täter und 37 Prozent der Opfer fremde Staatsbürger." Österreichische Staatsbürger halt - geschenkt.

Der letzte große Erkenntnis-Knüller ist dieser: "Versuchte Tötungsdelikte und Tötungsdelikte durch Asylwerber würden sich laut Lang vor allem im öffentlichen Raum ereignen; diese wiederum kosten vor allem Männer das Leben. Hierbei spiele der Asylstatus eine Rolle. Die Frage der Herkunft war laut Lang auch deswegen interessant, weil sich Präventionsarbeit auf alle Faktoren, darunter auch kulturelle, richten müsse." Asylwerber killen also vor allem öffentlich und besonders gerne Männer. Also offenbar noch mehr Männer als Frauen, worüber aber kein so großer Wind gemacht wird.

Aber jetzt ist dafür alles gut, weil wir wissen, dass wir uns auf die Präventionsarbeit konzentrieren müssen. Weil der Asylstatus eine Rolle spielt - eh klar. Hoffen wir, dass zumindest die Ersteller der Studie ob so viel Erkenntnis ordentlich entlohnt wurden. Bei den Erstellern des ORF-Artikels müssen wir uns bezüglich der ordentlichen Entlohnung ja sicher keine großen Sorgen machen. Und um unser Land auch nicht. Etwas mehr Prävention, ein bisschen mehr Unterstützung von Arbeitslosen, ein bisschen mehr Verständnis für gekränkte Verlassene, dann wird das schon. Motto: Gute Nacht Österreich, schlaf weiter und träum süß!

Mi, 27.11.2019, 22:33 | So verlogen ist die Benk-Krone, und der ORF schweigt!

krone.at/2051555

PS: Österreicher war es keiner ;-)
Do, 28.11.2019, 05:32 | Lüüüügenpresse....

...halt die Fresse !!! Wird immer klarer u.der Ruf immer berechtigter ! Zeitungen mit Strafen belegen, z.B. @10.000 pro erwiesener Lüge ! Bei 3 maligem Verstoß : Konzess.entzug - SPERRE !!!
Do, 28.11.2019, 06:42 | wien.orf.at/stories/3023795/

Versteckt und keine Angsben zum Täter. Lügen mit Lücken! Beim ORF arbeiten offensichtlich Rassisten!
Do, 28.11.2019, 06:46 | Und beim Standard werden Täterhinweise zensuriert

derstandard.at/story/2000111602465/leiche-in-wohnung-in-wien-favoriten-gefunden

"Meine Ergänzung zur Herkunft des Täters wurde hier leider gelöscht." - So rassistisch sind Linksversiffte!
Do, 28.11.2019, 07:23 | Die Relativierungen der Linksversifften sind völlig wirr!

"Und es nichts Seltenes ist, dass Frauen von ihren Männern misshandelt werden..."

Männer werden im Weltbild Linksversiffter nie von Frauen misshandelt.

Linksversiffte sind Abschaum der Gesellschaft
Mi, 27.11.2019, 22:07 | debatte.orf.at/stories/1806477/

Haufenweise Realitätsverlust, Halluzinationen, Wahnideen, Denkstörungen , Verfolgungswahn, ..

Unfassbar viele arme kranke Menschen!
Mi, 27.11.2019, 10:20 | Na, wenn sogar Dornauer ein Gewehr offen im Auto liegen hat ...

... dann werden wohl doch die Einheimischen die Gefährlichen sein. Aber der ORF verschweigt uns ohnehin den Ausgang dieses Falls bei der SPÖ. Und sagt uns nichts über die Täterherkunft bei Gewalttaten
Mi, 27.11.2019, 07:29 | Antr

Dass Täter und Opfer in einem Verwandtschaftsverhältnis stehen ist bei Anhängern der friedlichen Religion ja keine Überraschung. Da ist das Cousinchen ja oftmals die Auserwählte...
Mi, 27.11.2019, 13:30 | Da hat sie aber Glück gehabt,das Cousinchen...

...denn oftmals sind die Schwester,Tochter,Braut zugleich. Damit nix in den anderen Clan,ins andere Zelt kommt.Drum ham die soooo irre hohe IQs. Auch wegen der sonst.Umstände,aber mehr deswegen. :-)))
Mi, 27.11.2019, 06:01 | volxhilfe

"... alle geklärten Mordfälle zwischen Jänner 2018 und Jänner 2019 ..." - Gott sei Dank gabs vorher und nachher keine Tötungsdelikte zu "screenen"!
Mi, 27.11.2019, 06:12 | fr

Wir, die 16% , werden von der "ehrenwerten Gesellschaft" in ein Lügengebäude ungeahnten Ausmaßes hineinmanövriert. Und wir sind wahrscheinlich auch die zahlenmäßg stärksten Steuerzahler!! Unfassbar...
Mi, 27.11.2019, 00:07 | sokrates9

Interessanterweise kommt das Wort Islam nirgends vor.50% der Täter haben öst. Staatsbürgerschaft!Sagt nichts über Migrationshintergrund aus.
Mi, 27.11.2019, 09:03 | sokrates2

50% der Morde sind somit den ca 1 Mio -nicht Österreichern zuzurechnen! Frage : Wie hoch ist somit der Prozentsatz der kriminellen Nichtösterreicher?
Mi, 27.11.2019, 09:15 | fr

Das gleiche Spiel treibt in DEU das BKA mit d.Opfern:da werden"deutsche"Opfer v.Gewalttaten genannt,die wahrscheinlich auch Migr.hintergrund haben.Von d.Tätern reden die Piefkes nix,weil erschütternd!
Di, 26.11.2019, 22:25 | Marand Josef

Dieser Franz Lang ist mir 2015 schon negativ aufgefallen, als er bei sämtl. Interviews die Masseninvasion verharmlost und klein geredet hat.
Franz Lang ist Direktor des BKA? Na, da bin ich beruhigt.
Di, 26.11.2019, 22:48 | astuga

Lang ist ein politisches Asset der ÖVP seit Strasser.
Fekter hat ihn dann weiter aufsteigen lassen weil er parteipolitisch so brav und folgsam war.
Di, 26.11.2019, 22:18 | Mankovsky

Das BETT ist der gefährlichste Ort, dort sterben weitaus die meisten Leute. Die paar Morde sind Einzelfälle, außerdem: irgendwann stirbt man ja sowieso.
(Argumentierhilfe für ORF-Experten)
Di, 26.11.2019, 22:41 | astuga

Gutmenschliches Argument bei Tötungsdelikten durch Ausländer oder Jihadisten: es gibt doch viel mehr Verkehrstote...
Di, 26.11.2019, 21:57 | jagoda

die Verarschung der Bürger ist seit 30/40 Jahren an der Tagesordnung.Ich möchte nicht wissen wie oft ich in der Anfangszeit auf einen linken Schmäh hereingefallen bin.Ich war nicht allein.
Di, 26.11.2019, 22:41 | Wer mit 20 nicht Links wählt hat kein Herz

Wer noch mit 40 Links wählt hat kein Hirn ;-)
Di, 26.11.2019, 21:46 | Nativ

@astuga
Da war noch mehr zugange bei diesen Beiden......
Di, 26.11.2019, 21:40 | Nativ

Diese linxxen Lügengeschichten ist man ja gewohnt und ordnet sie instinktiv nur als mentale Koliken ein.
Di, 26.11.2019, 21:09 | StrangeThings

Tja der bekannteste Frauenmörder der österreichischen Geschichte, Jack Unterweger, war zwar ein Einheimischer, wurde von diesem linken Gesocks aber genauso angehimmelt wie ihre Goldstücke...
Di, 26.11.2019, 21:20 | astuga

Der Hardcore-Fan Astrid W. (verteidigt gerne medienwirksam mutmaßliches Gelichter) himmelt ihn ja bis heute an und hält ihn für unschuldig.
Di, 26.11.2019, 21:01 | astuga

Fazit: man darf Menschen aufgrund ihres Geschlechtes diffamieren!
Aber nur wenn es autochthone Männer sind.
Fragen nach kulturell begründeter- verbieten sich ebenso wie die nach weiblicher Gewalt.
Di, 26.11.2019, 21:16 | astuga

Weibliche Gewalt&Aggression etwa manifestieren sich bloß vielfältiger als die der Männer, existieren aber ebenso. Und Übergriffe sind nur wegen der physischen Unterschiede weniger oft tödlich.
Di, 26.11.2019, 20:01 | Linksversiffte sind notorische Lügner!!!

Selbst wenn der Elefant im Zimmer ist, leugnen sie seine Anwesenheit! Linksversiffte sind heute der gesellschaftliche Abschaum von Ewiggestern.
Di, 26.11.2019, 23:51 | Rocco Siffredi |SPÖ-Finanzkrise für orf.at nicht existent

Ist gerade gut bei orf online zu beobachten: Kein Sterbenswörtchen zur Quasi-Pleite der SPÖ mit bevorstehenden Massenentlassungen. Null, nix, nada – für den orf nicht existent. Nicht einmal auf orf-w.



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